Schützen Sie Ihr Eigentum

Holen Sie sich jetzt Zuschüsse zum privaten Einbruchschutz

Die Zahl der Einbrüche steigt bundesweit kontinuierlich an. Experten der Polizei raten deshalb schon lange dazu, verstärkte Schutzmaßnahmen an Türen, Fenstern und Kellerschächten vorzunehmen. Wer Haus oder Wohnung entsprechend aufrüsten will, kann jetzt wieder Zuschüsse beantragen.

Ab sofort können Eigentümer und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz beantragen. Der Antrag kann bei der KfW über das KfW-Zuschussportal eingereicht werden. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat 2017 insgesamt 50 Mio. Euro für den Einbruchschutz zur Verfügung gestellt.

Neu ist die Möglichkeit, Zuschüsse zu erhalten nicht. Allerdings waren die Mittel, die der Bundeshaushalt im vergangenen Jahr zur Förderung von einbruchhemmenden Maßnahmen bewilligt hatte, aufgrund der hohen Nachfrage bereits im September 2016 ausgeschöpft.

Wer schon im letzten Jahr eine entsprechende Förderung beantragt und auch eine Zusage unter der Bedingung des Inkrafttretens des Bundeshaushalts 2017 erhalten hat, kann jetzt mit der Auszahlung rechnen. Interessenten, die bereits einen Antrag über das Zuschussportal gestellt haben, können ab April 2017 mit den Zuschüssen rechnen. Wichtig: Der Zuschuss gilt nur für privat genutzte Wohnhäuser oder Wohnungen. Für Gewerbeimmobilien gibt es diesen Zuschuss derzeit leider nicht, wie die KfW-Bank auf Anfrage von arzt-wirtschaft.de FINANZEN bestätigt.

Mindestinvestitionssumme/Mindestzuschussbetrag

Zuschüsse kann beantragen, wer Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz in Höhe von mindestens 2.000 Euro plant. Zuschussbeträge werden erst ab 200 Euro ausgezahlt. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/539 9002 oder beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

 

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