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Immobilien-Markt: Die besten und schlimmsten Städte für Mieter


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Rund 30 Prozent des Einkommens bringen die meisten für die Miete auf, in einigen Städten hierzulande stiegen die Kosten in den vergangenen Jahren aber so sehr, dass die Rechnung oft nicht mehr aufgeht.

Wie es in den Großstädten weltweit aussieht und wo man als Mieter noch wahre Schnäppchen schlagen kann, zeigt eine aktuelle Auswertung der Onlineplattform RENTCafé.

Demnach bleibt den Mietern in Mexiko City nach Abzug der Miete nicht mehr viel zum Leben, wie die Grafik von Statista zeigt. Ähnlich hohe Preise zahlen New Yorker in Manhattan und die Bewohner von Nigerias größter Stadt Lagos. Berlin als einzige deutsche Stadt im Ranking liegt bei genau 30 Prozent. Wer günstig mieten will, sollte nach Johannesburg, Moskau oder Kuala Lumpur ziehen. Hier müssen die Einwohner nur 20 bis 23 Prozent für die Miete aufbringen.

Die Grafik zeigt den Anteil des verfügbaren Haushaltseinkommen, das in den Städten für die Miete 2017 benötigt wird.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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