Infografik der Woche

  • Analyse des Gründungsverhaltens

    Apothekengründung 2017: Frauen auf Expansionskurs

    Wie bei niedergelassenen Ärzten steigt auch der Anteil der Apothekerinnen, die sich niederlassen, seit Jahren sukzessive an. 2017 waren 60 Prozent der „Jungunternehmer“ Frauen. Das ergab die geschlechtsspezifische Auswertung der Apothekengründungen 2017, die jährlich durch die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) vorgenommen wird.

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  • Nicht einmal jeder dritte Arbeitnehmer im Gesundheits- und Sozialwesen bekommt in Deutschland noch Urlaubsgeld. Die größten Chancen auf das zusätzliche Gehalt haben derzeit Angestellte im Verarbeitenden Gewerbe.

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  • Grafik Vor- und Nachteile eRezept

    42% der Apotheker sehen im eRezept sehr große Vorteile, bzw. mehr Vorteile als Nachteile - zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage. Nur 31% erwarten mehr Nachteile als Vorteile.

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    Blitzer spülen jedes Jahr Millionen in die Kassen der Kommunen. Kein Wunder, dass Deutschland ein echtes Blitzerland ist. Aber es geht noch schlimmer.

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  • Verbraucher, die tagelang vor einem Shop campieren, um das neueste iPhone zu ergattern: solche Bilder gehören der Vergangenheit an. Seit sich Smartphones der verschiedenen Marken bzgl. Funktion und Leistung angeglichen haben, schauen die Bundesbürger wieder mehr auf den Preis.

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  • Was ist erstrebenswert – ein großes Haus, ein schickes Auto, das neueste Handy? Am Ende des Tages zählen für viele Menschen ganz andere Dinge.

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    Praxissoftware erfüllt TI-Anforderungen

    Mehr Freiraum für Patientengespräche

    CGM2MEDISTAR

    Abrechnungen, Patientendaten, Termine und Rezepte: Ärzte beschäftigen sich täglich bis zu drei Stunden mit der Dokumentation ihrer Arbeit, mit dem Ausfüllen von Formularen und anderen administrativen Aufgaben.

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    Studie der Hans Böckler Stiftung

    So hoch müsste der Mindestlohn in Großstädten sein

    Ohne Hartz IV-Aufstockung reicht der Mindestlohn laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung in vielen Großstädten nicht zum Leben aus. Zwar habe der Mindestlohn zu deutlichen Lohnsteigerungen bei Geringverdienern geführt, die Zahl der Aufstocker sei aber kaum gesunken. Ein Grund dafür sind die steigenden Mietkosten in vielen Städten.

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  • Konsumenten haben einen Grund sich zu freuen. Auch 2018 steigt die Kaufkraft bundesdeutscher Verbraucher weiter an. In diesem Jahr stehen jedem Deutschen im Schnitt 22.992 Euro zum Bezahlen von Wohnraum, Freizeitgestaltung, Konsumausgaben oder einfach nur für das Sparbuch zur Verfügung das sind rund 2,8 Prozent, also 633 Euro, mehr als im Vorjahr.

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  • Die Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Krankenhaus- und niedergelassenen Ärzten aus dem MLP Gesundheitsreport zu ihren Sorgen um ihre Therapiefreiheit angesichts eines zunehmenden Kostendrucks im Gesundheitswesen.

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  • Preis pro Quadratmeter

    Deutschlands teuerste Ferienwohnungen

    Die eigenen vier Wände liegen auch beim Thema Urlaub im Trend. Entsprechend entwickeln sich auch die Preise der Ferienimmobilien. Hier eine Übersicht, mit welchen Preisen Sie derzeit bei Ferienimmobilien in Deutschland rechnen müssen.

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  • In diesen Ländern gibt es ihn schon

    Gesetzliche Mindestlöhne in Europa 2018

    In 22 von 28 EU-Staaten gibt es derzeit einen Mindestlohn. Hinzu kommen sieben Anrainerstaaten der Union. In Deutschland sind das aktuell 8,84 Euro pro Stunde bzw. 1.498 Euro im Monat. Die Monats­summe ergibt sich bei einer 39,1 Stunden-Woche mal 52 Arbeits­wochen/12 Monate.

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