Vermögens-Check, Teil II

Jetzt Anlageplanung überprüfen

Kaum jemand, der nicht von der Finanzkrise gebeutelt wurde. Jetzt gilt es, die Anlageplanung neu aufzustellen. Experten plädieren nun für schonungslose Vermögens-Checks und nennen gute Gründe dafür.

Wenn Sie auch nur eine der nachfolgenden Fragen mit „Ja“ beantworten, sollten Sie unbedingt einen Vermögens- Check machen und überlegen, ob Ihr herkömmlicher Anlageberater Ihren Herausforderungen gewachsen ist:

  • Ihre Vermögensanlagen stammen zu mehr als der Hälfte von Ihrer Bank.
  • Sie sind mit Ihren Anlagen zufrieden, wollen aber eine zweite Meinung?
  • Sie beschäftigen sich weniger als eine halbe Stunde täglich mit Ihrem Ersparten?
  • Ihr Anlageberater bei Ihrer Bank wechselt fast jedes Jahr?
  • In Ihrem Depot befinden sich fast ausschließlich deutsche Werte.
  • Mehr als 30 Prozent Ihres Vermögens liegen auf Tages- oder Festgeldkonten.
  • Sie können nicht in drei Sätzen erklären, wie die Zertifikate in Ihrem Depot funktionieren oder welche Anlagepolitik Ihr Investmentfonds verfolgt?
  • Sie besitzen Papiere, die 50 Prozent unter den Einstandskursen notieren.
  • Sie haben keine Wertpapiere, wollen aber für Ihren Ruhestand vorsorgen?
  • Die Beschäftigung mit Finanzdingen ist für Sie eher eine lästige Pflicht?
  • Sie haben Ihre Anlagen noch nicht darauf ausgerichtet, möglichst wenig Abgeltungsteuer zahlen zu müssen?
  • Sie kennen nicht alle Kosten, die Ihre Bank neben den offenen Depot- und Transaktionsgebühren versteckt erhebt?
  • Sie wundern sich, warum Sie mit Ihrem vermeintlich sicheren Rentenfonds zuletzt Verluste machten.
  • Ihr „völlig risikolos“ eingestufter Geldmarktfonds rutschte ins Minus.
  • Sie zweifeln, ob Ihr Depot für eher stürmische Börsenzeiten gerüstet ist?
  • Sie wissen nicht, was mit Ihren Anlagen passiert, wenn der Dax plötzlich um zehn Prozent und mehr fällt?
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