Banken

  • Ingenieure und Architekten kommen billiger weg

    Online-Kredite nach Branchen: Ärzte zahlen mehr als der Durchschnitt

    Wer gut verdient und sichere Einkünfte hat, dem gewähren Banken meist höhere Kredite und bessere Konditionen. Da Ärzte laut Statistik die Top-Verdiener in Deutschland sind, müssten sie demnach also auch die besten Konditionen erhalten. Das ist laut einer aktuellen Auswertung aber nicht der Fall. Im Gegenteil: Mediziner zahlen zumindest bei Online-Kreditabschlüssen mehr als der Durchschnitt.

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  • Mediziner gelten unter Finanzberatern als die beliebteste Zielgruppe – das sollte eher zur Warnung gereichen. Mit einfachen Fragen können Ärzte Finanzberatern aber auf den Zahn fühlen.

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  • Einst gehörten kostenlose Girokonten zum Standardangebot der Banken. Heute sind sie eine vom Aussterben bedrohte Spezies. Wo Geldhäuser besonders hohe Gebühren verlangen – und wie Kunden gegensteuern können.

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  • Die Anlässe für ein Gespräch zwischen Arzt und Bank sind immer wieder unterschiedlich und letztlich doch ähnlich: der Antrag für ein Kontokorrent, ein Kreditgespräch für Neuinvestitionen, die Verlängerung oder Umschuldung eines Darlehens. Die Unterlagen spielen eine große Rolle, aber auch der Gesprächsverlauf entscheidet über das Ergebnis. Worauf Sie achten sollten, wenn der Gang zur Bank von Erfolg gekrönt sein soll.

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  • Haben Sie Post von Ihrer Bank mit “Änderungen von Vertragsbedingungen” bekommen? Dahinter stecken neue europaweite Regeln. Sie sollen Geldtransfers bequemer, billiger und sicherer machen. Experten sehen darin die größte Änderung im Bankwesen seit vielen Jahren. Wir haben zusammengefasst, was das konkret für Sie bedeutet.

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  • Im Durchschnitt zahlen Verbraucher in Deutschland momentan 10,25 Prozent für den eingeräumten Dispo und 12,63 Prozent für die geduldete Überziehung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Vergleich der Dispo- und Überziehungszinsen fast aller Sparkassen, regionaler und überregionaler Banken sowie aller Direktbanken von biallo.de.

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  • Das Existenzgründungs-Portal der apoBank bietet einen neuen Service an: Einen Chat-Bot, der Ärzten und Apothekern erste Auskünfte zu potenziellen Verdiensten und Investitionssummen liefert.

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  • Kostenlos ist nicht immer ohne Kosten

    Vorsicht: Hier lauern Gebührenfallen bei Ihrer Bank!

    Immer öfter werden wir mit Angeboten für kostenlose Girokonten umworben. Doch im Kleingedruckten lauern oft versteckte Gebühren.

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  • Experten-Zirkel der apoBank und apoAsset

    Antibiotika: Auch als Investment eine Herausforderung

    Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende von Menschen an multiresistenten Krankheitserregern, bei denen herkömmliche Antibiotika nicht mehr wirken, weltweit sind es 700.000 Menschen. Die letzte große Neuerung auf diesem Gebiet liegt rund 30 Jahre zurück, und der Innovationsstau ist riesig. Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen investieren zwar in die Antibiotika-Forschung, aber der Bedarf ist weitaus größer.

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  • Sicherheiten für Kredite gewinnen für Ärzte vermehrt an Bedeutung, weil die Banken diese immer stärker als Einflussgröße auf die Höhe der Kreditzinsen nutzen.

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