Banken

  • Kreditbearbeitungsgebühren sind rechtswidrig. Banken müssen sie daher nicht nur Verbrauchern, sondern auch Unternehmern und Freiberuflern erstatten. Was für Ärzte jetzt wichtig ist.

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  • In eine vorübergehende finanzielle Notlage kann auch ein Arzt schnell geraten. Werden Rechnungen dann nicht bezahlt und kommt es zu einem Mahnverfahren, droht ein negativer Schufa-Eintrag. Mit dem hat man allerdings schlechte Karten bei Banken und anderen Dienstleistern. Die Alternative lautet “Kredit ohne Schufa”: Entsprechende Angebote müssen nicht zwingend unseriös sein, sollten aber kritisch geprüft werden.

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  • Übersicht der Banken, die kassieren

    Mindestens 57 Banken verlangen Gebühren für die SMS-TAN

    Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Banken nicht pauschal für jede SMS, mit der sie eine TAN verschicken, eine Gebühr kassieren dürfen. Das wird die Institute durchaus treffen: Mindestens 57 Banken haben bisher entsprechend abkassiert, wie eine Analyse ergeben hat.

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  • Ob es um die Gründung einer eigenen Praxis, deren Modernisierung oder den privaten Hausbau geht: Die meisten Ärzte brauchen irgendwann einen Kredit. Derzeit sind die Konditionen besonders günstig. Allerdings nicht für alle. Warum das so ist? Im folgenden Beitrag beantworten wir Fragen zur Praxisfinanzierung & Rating.

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  • Beim Kontokorrentkredit auf dem Praxiskonto, für Ärzte von existenzieller Bedeutung, sollten Niedergelassene wesentliche Details und Fallstricke beachten.

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  • Lernen Sie von den Bankstrategien der Industrie

    Wie Ärzte den richtigen Finanzpartner auswählen und überzeugen

    Selbstständige Mediziner können von der Industrie lernen. Zumindest bei der Verhandlung mit der Bank. Nicht nur für große sondern auch für kleine Praxen ist es sinnvoll, einen zweiten Finanzpartner kritisch auszuwählen und ins Boot zu holen.

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  • Durcheinander auf dem Praxiskonto vermeiden

    Geschäftskonto für die Arztpraxis, privates Girokonto für den Arzt

    Hohe Kontoführungsgebühren schrecken manche Inhaber kleiner Arztpraxen ab, ein Geschäftskonto zu eröffnen. Damit geraten private und geschäftliche Finanzen früher oder später durcheinander. Ärger und ungewollter Einblick ins Privatleben kann die Folge sein.

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  • Das erste Ärztehaus wurde 1968 im hessischen Neu-Isenburg eröffnet. Inzwischen existieren nach Schätzungen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bundesweit bis zu 8.000 solcher Gesundheitsstandorte. Die Finanzexperten stellen in einer Marktanalyse erstmals die Struktur dieser Einrichtungen vor und betrachtet die Zukunftschancen.

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  • Gerichte nehmen Geschäftskunden beim Online-Banking immer stärker in die Pflicht. Zapfen Kriminelle beispielsweise das Praxiskonto an, müssen Ärzte oft selbst für den Schaden aufkommen. Finanzexperte Dr. Volker Lang erklärt, was Praxisinhaber beachten sollten.

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  • Der Stresstest der europäischen Bankenaufsicht geht davon aus, dass sich die Konjunktur ändert, nicht aber das Bankengeschäft an sich. Was zu erwarten ist, erklärt Uwe Zimmer, Kapitalmarktexperte aus Köln, im folgenden Beitrag.

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