Finanzierung

  • Privatinsolvenzen nehmen bei Ärzten zu. Die Gründe sind vielschichtig: Scheidung, Krankheit, schlechte Berater, … A&W-Autor RA Rainer Kuhlen erinnert, welche Auswirkungen Insolvenzen auf Regressverfahren haben.

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  • Die Investitionen für eine hausärztliche Praxis bewegen sich je nach Praxisart zwischen 92 000 und 115 000 Euro. Das durchschnittliche Investitionsvolumen beträgt 109 000 Euro. Die höchsten Investitionen fallen mit 115 000 Euro für die Übernahme einer Einzelpraxis an.

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  • Arzt mit Pille

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Gewährt ein Arzt als Gesellschafter eines MVZ seiner Einrichtung ein Darlehen, fallen die Zinsen daraus nicht unter die Abgeltungssteuer, entschied das Finanzgericht Münster.

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  • Die Kreditangebote sind ebenso vielfältig wie die Vor- und Nachteile der einzelnen Darlehensformen. Welche ist aber nun die Beste? Unser Autor wägt die einzelnen Möglichkeiten gegeneinander ab.

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