Was erlaubt ist und was nicht

Korruption im Gesundheitsdienst? Nein Danke!

Seit das sogenannte Anti-Korruptions- gesetz in Kraft getreten ist, sind viele Dinge verboten, die vorher erlaubt waren oder zumindest toleriert wurden. Warum das Gesetz gegen Korruption trotzdem sein mussten, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Diverse Strafermittlungs- und Gerichtsverfahren belegen eine Verbreitung von betrügerischen Schmiergeldzahlungen auch im Gesundheitsdienst – zumindest in Vergangenheit. Viele Fälle spielen sich in den Augen der Mediziner dabei eher im Graubereich ab. Doch diese Einstellung kann früher oder später zu großen Problemen führen.

Im Zentrum muss deshalb heute immer wieder die Frage nach dem stehen, was aktuell eigentlich erlaubt und was verboten ist. Inbesondere bestehende Verträge und Kooperationen sollten dringend unter die Lupe genommen und gegebenenfalls angepasst werden.

Was also hat sich nach dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ zum 1.7.2016 geändert? Verhindert der Gesetzgeber nun die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Ärzten in den ambulanten Versorgungssektoren? Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Großkopf bekennt sich in einem Videostatement mit einem klaren „Ja“ zur Kooperation und plädiert für ein deutliches „Nein“ zur Korruption.

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Axel Schirp

Axel Schirp

Produktmarketing bei HDI Vertriebs AG

Axel Schirp ist bei der HDI Vertriebs AG in Hannover als Projektleiter für die Kooperation mit arzt-wirtschaft.de verantwortlich.

Seit mehr als 15 Jahren, in verschiedenen Versicherungsunternehmen, Funktionen und Verantwortlichkeiten, betreut Axel Schirp die Berufsgruppen der Freien Berufe. Seit 2006 mit dem Schwerpunkt Ärzte und Gesundheitsfachberufe.

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