Kostenlose CME-Fortbildungen von ARZT & WIRTSCHAFT

cme_logoARZT & WIRTSCHAFT ist seit über 50 Jahren der wirtschaftliche Spezialtitel für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. Ab sofort bietet ARZT & WIRTSCHAFT Ihnen gemeinsam mit MedLearning auch kostenlose CME-Fortbildungen an. Das Besondere daran: Der thematische Schwerpunkt liegt dabei nicht auf medizinischen Themen, sondern auf der erfolgreichen Praxisführung.

Hier finden Sie eine Übersicht unserer aktuellen CME-Fortbildungen:


CME-Fortbildung: Erfolgreiche Mitarbeitergespräche, Teil 1: „Feedback, das auch wirklich ankommt“

Ärztin sitzt am Schreibtisch und spricht mit PatientenEine gute Kommunikationskultur ist nicht nur wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg einer Arztpraxis. Je
weniger Sand im diesem “Getriebe” ist, desto besser funktioniert auch die Patientenversorgung. Dafür ist aber  die Arbeit mit dem Einzelnen unerlässlich, vor allem informelle und formelle Rückmeldungen, letztere im
Rahmen sogenannter Mitarbeitergespräche.

In unserer aktuellen CME-Fortbildung erfahren Sie, warum es dem Praxiserfolg dient, gemeinsam auf Aufgaben, Ziele und Ergebnisse zurückzublicken und wie man Leistungssteigerungen erreicht, ohne dass diese Gespräche zur “Stunde der Abrechnung” oder einer reinen “Applausstunde” verkommen.

In dieser CME-Fortbildung erfahren Sie außerdem, welche Fragen man Mitarbeitern bei Feedbackgesprächen unbedingt stellen sollte und wie man ungeahnte Potentiale für die Optimierung der Praxis aufdeckt.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm


CME-Fortbildung: „Mutter-Vater-Kind-Arzt: Wer entscheidet?“

Little boy with his mother at paediatrician on consultation

Foto: AdobeStock

Wie Ärzte das Arzt-Eltern-Kindverhältnis korrekt gestalten erfahren Sie in dieser Fortbildung. Nicht immer erscheinen beide Elternteile mit dem Kind in der Praxis, was etwa die Frage aufwirft, ob beide in eine Behandlung einwilligen müssen. Das kann nicht nur bei schwerwiegenden Erkrankungen relevant werden, sondern auch bei ärztlichen Routinetätigkeiten wie dem Impfen.

Die CME-Fortbildung erklärt auch, wie sich Ärztinnen und Ärzte in Konfliktsituationen verhalten sollten, um für ein vertrauensvolles Arzt-Eltern-Kind-Verhältnis zu sorgen, im Zweifel aber auch die Interessen des Kindes zu schützen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Umgang mit Jugendlichen und den damit verbundenen Fragen nach der Schweigepflicht gegenüber den Erziehungsberechtigten, ihrer Einsichts- und Einwilligungsfähigkeit in Behandlungen und dem Abschluss von Behandlungsverträgen.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm


CME-Fortbildung: „Überbringen schlechter Nachrichten“

Arzt spricht mit Patientin

Foto: Adobe Stock

Immer wieder stehen Ärzte im Laufe ihres Berufslebens vor der Herausforderung, die Diagnose einer schweren Erkrankung mitzuteilen. Das Überbringen schlechter Nachrichten bedeutet, drastisch lebensverändernde Informationen zu übermitteln.

Um als Arzt professionell empathisch agieren zu können, ohne von Affekten mitgerissen zu werden, ist es hilfreich, das krisenhafte Erleben des Patienten genauer zu verstehen. Wie bei der Diagnosevermittlung praktisch vorgehen? Resilienz ist eine Kernkompetenz im Arztberuf. Fremdes Leid mitfühlend zu begleiten und dabei die eigenen Ressourcen zu schonen, ist möglich – und nötig, um auf Dauer die Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Diese Fortbildung vermittelt hilfreiche Gesprächsleitfäden für die Patientenkommunikation und Bewältigungsstrategien für Ärztinnen und Ärzte, um Belastungen zu bewältigen.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm


CME-Fortbildung: „Weisungsrecht und Patientenwohl“

Ärztin spricht mit Seniorin

Bild: Alexander Raths/AdobeStock

Die Fortbildung „Weisungsrecht und Patientenwohl“ informiert darüber, wie Ärztinnen und Ärzte mithilfe ihres Direktionsrechts als Arbeitgeber für Praxisabläufe sorgen, die den Bedürfnissen und dem Wohl ihrer Patienten entsprechen. Sie erklärt die rechtlichen Grundlagen des Weisungsrechts und wie Ärzte es als Instrument zur Führung des Praxispersonals einsetzen können.

Anhand konkreter Beispiele wird dabei unter anderem erläutert, ob und wie Ärztinnen und Ärzte die Öffnungszeiten ihrer Praxis mithilfe des Weisungsrechts patientenfreundlich gestalten können, in welchem Umfang sie ihre Mitarbeiter zu patientenorientiertem Verhalten anhalten dürfen und ob Mitarbeiter Überstunden machen müssen, um noch alle kranken Patienten zu versorgen.

Darüber hinaus erörtert die Fortbildung, welche Leistungen am Patienten Ärztinnen und Ärzte mithilfe des Weisungsrechts an ihre Mitarbeiter delegieren können und welche sie nur höchstpersönlich ausführen dürfen. Die Fortbildung zeigt, wie sich mithilfe des Weisungsrechts gegenüber den Mitarbeitern das Arzt-Patienten-Verhältnis und der Service in der Arztpraxis verbessern lassen.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm


CME-Fortbildung: “Kultursensibler Umgang mit Patienten”

Muslima mit Bauchschmerzen

Foto: © 9nong – stock.adobe.com

Vor Ihnen sitzt eine unsicher aussehende Patientin ohne wirkliche Deutschkenntnisse und ihr Mann bietet sich an, das Gespräch zu übersetzen? Vorsicht, das ist dünnes Eis! Denn weder ist die Korrektheit der Vermittlung auf diese Weise gesichert, noch ihre Vollständigkeit.

Das kann negative Effekte auf die Therapieentscheidung haben, aber auch rechtlichen Ärger auf Grund der Aufklärungspflicht nach sich ziehen. Denn nicht selten geben die Schilderungen von Patienten aus anderen Kulturkreisen Rätsel auf, sie erscheinen überdramatisch, scheinbar wirr oder sogar von magischen Vorstellungen durchsetzt.

Wie können Ärztinnen und Ärzte die Verständigung trotzdem auf den Punkt bringen? Was sind besonders häufige Probleme und was sind die Erwartungen von Patienten mit Migrationshintergrund an den Arzt? Welche mentalen und kulturellen Konzepte von Gesundheit und Krankheit spielen hier in die Arzt-Patienten-Kommunikation hinein? Die Fortbildung „Kultursensibler Umgang mit Patienten“ hilft, typische Fallstricke zu vermeiden.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm


CME-Fortbildung „Patienten am Lebensende begleiten”

sonnenuntergangZunehmend begleiten niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Patienten am Lebensende zu Hause.

Obwohl sich in den vergangenen Jahren in der Palliativversorgung viel getan hat, verlangt die ärztliche Betreuung von Palliativpatienten Niedergelassenen viel ab: großes zeitliches Engagement und damit verbundenes organisatorisches Geschick, Unterstützung der Patienten und Angehörigen nicht nur in der neuen Lebenssituation, sondern auch bei der Antragstellung, rechtliche Kenntnisse etwa beim Off-Label-Use von Medikamenten oder der Beachtung von Patientenverfügungen.

Was dabei immer im Vordergrund steht: Die optimale Betreuung und Therapie für den Patienten sowie die Wahrung seiner Würde, auch im Sterbeprozess. In dieser Fortbildung erfahren Sie alles Wichtige rund um die ambulante Palliativversorgung, sowie die wesentlichen Aspekte der Patienten- und Betreuungsverfügung sowie der Vorsorgevollmacht.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm 


 CME-Fortbildung „Besondere Menschen in der Praxis”

Menschen mit BehinderungDiese Fortbildung beschäftigt sich mit der gelungenen Interaktion und Kommunikation mit Patienten mit geistigen und psychischen Behinderungen.

Spezielle Strategien schaffen Vertrauen, sichern das Verständnis und verbessern den Kooperationswillen. So werden der Praxisablauf und das Erkennen vom Symptomen erleichtert und affektive Zustände eher beschwichtigt.

Konkrete Methoden wie die Leichte Sprache und die Unterstützte Kommunikation sichern die barrierefreie Kommunikation gemäß den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention. Auch der Umgang mit Demenz-Patienten wird mit diesen Methoden erleichtert.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm 


 CME-Fortbildung „Erfolgreiche Patientenkommunikation”

Ärztin mit Patient

Die Fortbildung “Erfolgreiche Patientenkommunikation” wendet sich an Ärzte mit intensivem Patientenkontakt, informiert sie über aktuelle Forschungsergebnisse zur Compliance, konstruktiver Kommunikation und Krisen-Kommunikation und stellt neue und bewährte strategische Ansätze zum Umgang mit schwierigen Patienten dar.

Diese Fortbildung vermittelt die Grundlagen zum optimal zielführenden und effizienten Informationsaustausch mit Patienten unter Berücksichtigung situativer Kontexte und emotionaler Prädispositionen. Ziel sind ein gestärktes Vertrauensverhältnis, eine maximal-mögliche Verständigung und daraus resultierende Therapie- und Praxistreue.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab sofort unter cme.medlearning.de/aw.htm  


CME-Fortbildung „Behandlungsfehler – und wie sie sich vermeiden lassen”

Patientin im ernsten Gespräch mit dem ArztDie Fortbildung „Behandlungsfehler – und wie sie sich vermeiden lassen“ informiert über verschiedene Arten von Behandlungsfehlern wie das sogenannte voll beherrschbare Risiko, den Diagnoseirrtum und den Befunderhebungsfehler. Sie umreißt die Bereiche, in denen Ärzten bei der Behandlung von Patienten Fehler unterlaufen können und erklärt, wie sich diese vermeiden lassen.

Dabei wird der Arzt mit den rechtlichen Grundlagen vertraut gemacht, die mithilfe von Beispielsfällen aus der Rechtsprechung erörtert werden, damit der Arzt sie auf seinen Praxisalltag übertragen kann.

Die Fortbildung trägt dazu bei, den Arzt für eigene Fehlerquellen zu sensibilisieren, Schwachstellen zu beseitigen und damit für mehr Sicherheit in der Behandlung seiner Patienten zu sorgen.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab 9.8.2018 unter cme.medlearning.de/aw.htm 


CME-Fortbildung „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung”

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und ein KugelschreiberDie Fortbildung „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ wendet sich an alle Ärzte, die in ihrer täglichen Praxis die Arbeitsfähigkeit ihrer Patienten beurteilen müssen.

Sie informiert sowohl über die rechtlichen Grundlagen und Hintergründe sowie knifflige Fälle, aber auch darüber, welche Informationen Ärzte konkret von ihren Patienten erfragen müssen, wie sie mit schwierigen Forderungen ihrer Patienten nach einer Krankschreibung umgehen und wie sie Patienten bezüglich der Frage, was sie während einer Arbeitsunfähigkeit tun dürfen, richtig informieren.

Diese Fortbildung trägt zu mehr Rechtssicherheit im Arzt-Patienten-Verhältnis bei, fördert die Entscheidungsfähigkeit des Arztes und damit das Vertrauen des Patienten in die ärztliche Kompetenz zum Wohle des Patienten und seiner Gesundheit.

Diese Fortbildung ist mit zwei CME-Punkten zertifiziert.

Die komplette Fortbildung einsehen und den Wissenstest absolvieren, können Sie ab 29.8.2018 unter cme.medlearning.de/aw.htm