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Finanz-Wiki

  • Mahnbescheid

    Der Mahnbescheid wird im Rahmen des gerichtlichen Mahnverfahrens vom Gericht auf Antrag des Gläubigers erlassen. Gegen den Mahnbescheid kann der Schuldner Widerspruch erheben. Die Widerspruchsfrist beträgt grundsätzlich zwei Wochen ab der Zustellung des Mahnbescheids.

  • Mahnung

    Formulierungsvorschlag erste Mahnung: Sehr geehrte/r Frau/Herr …, leider musste ich feststellen, dass die im Betreff genannte Rechnung bis heute nicht von Ihnen ausgeglichen wurde. Ich bitte Sie um Ausgleich des Rechnungsbetrags bis spätestens Zwei-Wochen-Frist ab Datum dieses Schreiben auf dem im Briefbogen angegebenen Konto.

  • Mahnverfahren, gerichtliches

    Das gerichtliche Mahnverfahren ermöglicht dem Gläubiger, sich bei einer unbestrittenen Forderung auf eine relativ schnelle und kostengünstige Art einen Vollstreckungstitel (Vollstreckungsbescheid) zu verschaffen.

  • Maximaler Verlust

    Maximaler Verlust: Der ‚Maximum Drawdown‘, wie die Kennziffer auch genannt wird, drückt in Prozent aus, wie hoch der stärkste Wertrückgang eines Fonds innerhalb Mehr…

  • Mitwirkungspflicht

    Der Vertragsarzt muss als Verfahrensbeteiligter in der Wirtschaftlichkeitsprüfung alle Tatsachen und Beweismittel einbringen, die nur ihm bekannt sein können. Diese gesetzliche Mitwirkungspflicht sollte der Vertragsarzt als Mitwirkungsrecht uneingeschränkt nutzen.

  • Moratorium

    Die vertraglich vereinbarte Stundung oder Abrede, eine Forderung zeitweilig nicht geltend zu machen oder der zeitweilige Vollstrekkungsverzicht des Gläubigers.