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Finanz-Wiki

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Verträge

Die Disease-Management-Programme richten sich nach den Verträgen, die die Krankenkassen und KVen abschließen. Sie müssen vom Bundesversicherungsamt akkreditiert werden.

Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen umfassen Aufwendungen für: ,Programmentwicklung und Akkreditierung, ,Versicherteninformation und Betreuung der Teilnehmer, ,Dokumentation, Evaluation und Prüfdienste und ,Finanzierungspauschale für Datenstellen und Arbeitsgemeinschaften für die Bearbeitung der benötigten Daten.

Volatilität

Volatilität: Sie verrät, wie stark der Wert eines Fonds in der Vergangenheit um seinen Mittelwert schwankte, drückt also das Risiko aus.Die goldene Regel lautet: Je höher die Kennzahl, umso höher die Schwankungen nach oben wie nach unten, mit denen ein Anleger rechnen muss. Die Volatilität lässt zwar keine Rückschlüsse auf die Fondsqualität zu, kann Anlegern Mehr...

Vollstreckungsbescheid

Der auf der Grundlage des Mahnbescheids erlassene Vollstreckungstitel. Er wird auf Antrag des Gläubigers erlassen. Der Vollstreckungsbescheid steht einem für vorläufig vollstreckbar erklärten Versäumnisurteil gleich.

Vollstreckungsgericht

Das Vollstreckungsgericht ist sowohl für die Pfändung von Geldforderungen als auch für die Pfändung von anderen Vermögensrechten zuständig. Beim Vollstreckungsgericht handelt es sich um das Amtsgericht, in dessen Zuständigkeitsbezirk der Schuldner seinen Firmensitz, beziehungsweise Wohnsitz, hat.

Was ist eine Pfändungsfreigrenze?

Pfändungsfreigrenzen sind in der Zivilprozessordnung dokumentiert. Sie bestimmen, in welcher Höhe eine Forderung eines Schuldners unpfändbar ist. Auf diese Art und Weise soll dem Schuldner ein eigenes Existenzminimum gesichert werden.

Was sind Verbindlichkeiten?

Verbindlichkeiten sind finanzielle Verpflichtungen gegenüber anderen Personen oder Unternehmen. Verbindlichkeiten sind also Schulden, die man zum Beispiel bei Banken und Lieferanten hat.

Welche Nebenkosten gibt es beim Immobilienkauf?

Nebenkosten beim Immobilienerwerb sollten Käufer besser nicht unterschätzen: Dazu zählen unter anderem die Notargebühren, die Maklerprovision, die Grunderwerbsteuer, Nebenkosten für das Darlehn oder der Grundbucheintrag. Sie summieren sich in der Regel auf rund zehn Prozent des Kaufpreises.

Werbungskosten

Ausgaben im Zusammenhang mit der Fortbildung können von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Bei Einkünften aus nicht selbständiger Tätigkeit sind die Ausgaben für Fortbildung als Werbungskosten absetzbar.

Widerspruch

Gegen die Entscheidungen des Prüfungsausschusses kann der Vertragsarzt mit einem Widerspruch den Beschwerdeausschuss anrufen. Der Widerspruch muss innerhalb eines Monats bei der im Prüfungsbescheid angegebenen Stelle eingegangen sein.

Widerspruch (gegen Mahnbescheid)

Der Antragsgegner kann gegen den Anspruch oder einen Teil des Anspruchs bei dem Gericht, das den Mahnbescheid erlassen hat, schriftlich Widerspruch erheben.

Wirtschaftliche Effizienz einer Arztpraxis

Die wirtschaftliche Effizienz einer Arztpraxis bemisst der Fachmann an der Umsatzrendite, die in Prozent das Verhältnis wiedergibt, das zwischen Gewinn und Umsatz besteht: Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz x 100. Mit dieser Kennziffer lässt sich etwa die Effizienz der eigenen Praxis im Vergleich zu Mitbewerbern vergleichen und einschätzen.

Wirtschaftlichkeit

Die Prüfungs- und Beschwerdeausschüsse beurteilen die Wirtschaftlichkeit nach: ,der medizinischen Notwendigkeit der Leistungen (Indikation), ,der Eignung der Leistungen zur Erreichung des therapeutischen oder diagnostischen Ziels (Effektivität)

Wirtschaftlichkeitsgebot

Bei der Verordnung von Arzneimitteln gilt der Grundsatz, dass der Anspruch des Versicherten eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung umfasst nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf Grundlage des allgemein anerkannten Stands der medizinischen Erkenntnisse.

Wirtschaftlichkeitsprüfung

Die Wirtschaftlichkeitsprüfung bezieht sich auf alle Maßnahmen des Arztes in der vertragsärztlichen Versorgung. Dies gilt für die Wirtschaftlichkeit der Behandlungsweise, die Verordnungen (Arznei- und Heilmittel, Sprechstundenbedarf und Hilfsmittel), die Häufigkeit von Überweisungen, Krankenhauseinweisungen und Feststellung der Arbeitsunfähigkeit sowie die Häufigkeit und den Umfang sonstiger veranlasster Leistungen, insbesondere aufwändiger medizinisch-technischer Leistungen (§ 106 Abs. 2 SGB Mehr...

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