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Wissen A-Z

  • Buchführung

    Buchführung oder Finanzbuchhaltung nennt man den Teil des Rechnungswesens, der eine fortlaufende, chronologische, lückenlose und systematische Erfassung aller Geschäftsvorfälle anhand von Belegen umfasst. Mehr…

  • Bürgschaft

    Bürgschaften werden durch Vertrag zwischen Bürgen und Gläubiger begründet, in dem sich eine Person, der Bürge, gegenüber dem Gläubiger verpflichtet, für die Einlösung Mehr…

  • Cash-Flow

    Mit Cash-Flow wird die Kennzahl für den erwirtschafteten Zahlungsmittelüberschuss in einer festgelegten Periode bezeichnet. Er gibt Auskunft über die Liquidität einer Praxis. Der Mehr…

  • Controlling

    Controlling ist ursprünglich ein Begriff aus der Regeltechnik und bedeutet sinngemäß planen, vergleichen und steuern. In der Praxis wird es als System der Mehr…

  • Debitoren

    So werden die Schuldner genannt, Kreditoren werden die Gläubiger genannt. In der kaufmännischen Praxis, insbesondere im Forderungsmanagement, wird der Begriff Debitoren sowohl für Mehr…

  • Deckungsbeitrag

    Mit Deckungsbeitrag (Bruttogewinn) bezeichnet man den erwirtschafteten Betrag einer Leistung nach Abzug der variablen Kosten. Eine Deckungsbeitragsrechnung ist also eine Teilkostenrechnung, die fixe Mehr…

  • Dividendenrendite

    Aus dem Verhältnis der Ausschüttungen zum aktuellen Aktienkurs wird die Dividendenrendite berechnet. Grundsätzlich gilt je höher desto besser, aber sie darf nicht mit Mehr…

  • Durchschnittswertprüfung

    Die Durchschnittswertprüfung ist ein Verfahren der Wirtschaftlichkeitsprüfung. Nach der seit 1. Januar 2004 geltenden Gesundheitsreform haben allerdings Auffälligkeits- und Zufälligkeitsprüfungen Vorrang vor der Mehr…

  • Durchsuchungsanordnung

    Wird dem Gerichtsvollzieher bei einem Versuch zur Sachpfändung der Zutritt zu den Wohn- und Geschäftsräumen des Schuldners verweigert, benötigt er eine Durchsuchungsanordnung, um Mehr…

  • Eidesstattliche Versicherung

    Die eidesstattliche Versicherung ermöglicht dem Gläubiger, sich einen Überblick über die Vermögenslage des Schuldners zu verschaffen. Der wird in der Regel aufgrund eines Mehr…

  • Eigenbeleg

    Ist ein Fremdbeleg verloren gegangen oder ist aus anderen Gründen für einen bestimmten Geschäftsvorgang kein Fremdbeleg vorhanden, muss ein Eigenbeleg erstellt werden. Die Mehr…

  • Eigenkapitalquote

    Die Eigenkapitalquote ist ein Maßstab für die Finanzstärke von Unternehmen im Branchenvergleich. Grundsätzlich gilt: Je höher sie ist, desto krisenfester ist ein Unternehmen, Mehr…

  • Eigenkapitalrendite

    Die Eigenkapitalrendite drückt aus, welchen Ertrag das im Unternehmen investierte Geld bringt. Ein hoher Wert ist ein grundsätzlich positives Signal. Trotzdem genau hinsehen, Mehr…

  • Einnahme-Überschuss-Rechnung

    Bei der Einnahme-Überschuss- Rechnung ergibt die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben den Erfolg eines Unternehmens. Niedergelassene Ärzte ermitteln ihren Gewinn in der Regel mit der Einnahme-Überschuss-Rechnung. Dabei müssen sie bestimmte gesetzliche Vorschriften einhalten. So müssen die Aufzeichnungen, da sie steuerlichen Zwecken dienen, vollständig, zeitgerecht und in geordneter Reihenfolge erfolgen.

  • Einsparungen

    Der Nachweis kompensatorischer Einsparungen schützt den Arzt vor Kürzungen und Regressen sowohl bei der Prüfung der ärztlichen Abrechnung als auch bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung Mehr…