Praxissoftware erfüllt TI-Anforderungen

Mehr Freiraum für Patientengespräche

Abrechnungen, Patientendaten, Termine und Rezepte: Ärzte beschäftigen sich täglich bis zu drei Stunden mit der Dokumentation ihrer Arbeit, mit dem Ausfüllen von Formularen und anderen administrativen Aufgaben.* Um diese Tätigkeiten zu unterstützen, wurde das neue CGM MEDISTAR BLACK nach neuesten Designempfehlungen und User-Experience-Vorgaben entwickelt. Das schlanke, übersichtliche Erscheinungsbild in Kacheloptik beschleunigt die Arbeitsprozesse in der Praxis.

Praxisinhaber sowie alle Beteiligten möchten ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Verwaltung, sondern auf ihre Kernkompetenzen und damit auf die medizinische Betreuung ihrer Patienten legen. Durch den Einsatz von Praxissoftware lassen sich etliche Prozesse des Arbeitsalltages optimieren. Keine Praxis ist jedoch wie die andere: Verschiedene Anforderungen und Bedürfnisse, unterschiedliche Aufgabenaufteilungen und Arbeitsprozesse. Um effizient arbeiten zu können, sollte sich die Software nach den Gewohnheiten des Anwenders richten, und nicht umgekehrt. Mit dem Systemupgrade von CGM MEDISTAR auf CGM MEDISTAR BLACK eröffnen sich Ärzte eben eine solche benutzer- und aufgabenbezogene Arbeitsweise.

Dr. Christian Müller aus Bad Homburg war einer der ersten Testnutzer von CGM MEDISTAR BLACK. Er sieht als großen Vorteil, dass in CGM MEDISTAR BLACK jeder Nutzer selbst entscheidet, welche Bausteine (Widgets) er sehen möchte und welche Informationen in welchem Umfang auf den ersten Blick in der Patientenakte, den Medizinischen Daten, etc. benötigt werden. Langes Suchen, z. B. nach BMI, Impfstatus, Sofortprüfungen, Cave-Einträgen, Laborwerte oder grafische Befunden, hat ein Ende. Sämtliche Zusatzprogramme wie etwa Bildarchive, die bisher für jeden einzelnen Patienten manuell gesucht und gesondert geöffnet werden mussten, können nun auf der Übersichtsseite (Dashboard) integriert und sofort korrekt zugeordnet werden. „Man hat einen schnelleren Überblick,“ erklärt Müller. „Wenn ich mit Patienten rede, muss ich mich weniger dem Computer zuwenden, um die Stelle mit bestimmten Informationen zu suchen.“ Der wichtigste Aspekt, so Müller weiter, sei eben Kommunikation. Wer weniger suchen müsse, könne sich direkter seinem Gegenüber widmen. Behandlungsgespräche würden dadurch einfach persönlicher.

CGM MEDISTAR BLACK setzt gleichzeitig einen wesentlichen Fokus auf das Themenfeld „E-Health“. Die Einführung der Telematikinfrastruktur wird den Datenaustausch und die sektorenübergreifende Kommunikation erleichtern – und das unter höchsten Sicherheitsstandards. Gesteigerte Arzneimitteltherapiesicherheit, Zeitersparnis und eine stärkere Einbeziehung des Patienten sind nur einige Vorteile. CGM MEDISTAR ist deswegen TI-ready, d. h. es erfüllt alle Anforderungen für den Produktivbetrieb der Telematikinfrastruktur.

* Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag der Initiative Gesundheitswirtschaft Rhein-Main (GWRM).

 

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Jürgen Veit

Jürgen Veit

Leiter Kommunikation D-A-CH bei CompuGroup Medical Deutschland AG

Jürgen Veit ist bei der CompuGroup Medical Deutschland AG für die Kommunikation D-A-CH verantwortlich. Der Kommunikationswirt war vorher rund 25 Jahre in führenden Funktionen in internationalen Kommunikationsagenturen tätig.

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