Kontoführungsgebühren

Online-Rechner erleichtern Kostenvergleich

Die Gebührenstruktur von Girokonten ist oft schwer zu durchschauen. Auch deshalb wechseln nur wenige Verbraucher ihre Bank. Dabei ermöglichen Online-Rechner inzwischen den unverbindlichen Vergleich.

Die Kontoführungsgebühren in Deutschland sind immer noch fast doppelt so hoch wie die in den Nachbarländern Belgien, Niederlande oder Luxemburg. Aber auch in Deutschland gibt es große Unterschiede. Laut einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) entstehen für das teuerste Girokonto Kosten von fast 170 Euro im Jahr. Da kostenlose Girokonten bereits weit verbreitet sind, lohnt es sich, bei den verschiedenen Angeboten genauer hinzusehen.

Das Wissensportal Unternehmer.de erleichtert mit neuen Online-Rechnern jetzt den Vergleich zahlreicher Versicherungs- und Bank-Tarife. Die unterschiedlichen Leistungen und Bedingungen werden anschaulich gegenübergestellt, sodass jeder schnell das geeignete Angebot findet. Kleine Infoboxen erläutern Fachbegriffe und Abkürzungen, in einem Infobereich neben dem Rechner findet der Kunde außerdem Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen sowie grundsätzliche Fakten zum jeweiligen Produkt. Wem das errechnete Angebot gefällt, kann dieses unkompliziert direkt abschließen.

A&W-Tipp

Der Wechsel zu einer anderen Bank kann sich möglicherweise lohnen. Nutzen Sie für einen kurzen Check die Online-Rechner. Sie erleichtern Ihnen aber nicht nur den Vergleich der Girokontogebühren (Kostenvergleich). Sie finden dort auch eine Auflistung von Verwaltungskosten von Depots, Ratenkrediten, Tages- und Festgeldkonten.

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