Buchhaltung

  • Praxismitarbeiter freuen sich über einen Zuschuss für die Urlaubskasse. Wie Ärzte ihre MFA finanziell unterstützen können, dabei kräftig Steuern sparen und flexibel bleiben, erklärt Steuerberater Dennis Janz.

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  • Umsatzsteigerung durch Ressourcen-Nutzung

    Mitarbeiter: Versteckte Erlöspotentiale in der Praxis erkennen

    In so mancher Arztpraxis schlummern versteckte oder verkannte Erlöspotentiale in Form von Fähigkeiten, die Mitarbeiter/innen zwar besitzen, jedoch nicht einsetzen können – oder dürfen. Dabei könnten für alle Beteiligten nur Vorteile entstehen, wenn die Chancen genutzt und die Aufgaben um- und weitsichtig verteilt werden würden.

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  • Das müssen Praxisinhaber beachten

    Kostenfaktor Betriebsferien – das ist erlaubt

    Praxisbesitzer haben gegenüber ihren Mitarbeitern ein Weisungsrecht. Doch dürfen sie ihre Angestellten auch in Zwangsurlaub schicken? Und wenn ja: Was ist bei der Anordnung von Betriebsferien zu beachten? Hier die wichtigsten Antworten.

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  • Niedergelassene Ärzte und Ärztinnen, die für ihre MFA Arbeitszeit­konten eingerichtet haben, sollten beim Abgelten auf die korrekte Berechnung der Sozialabgaben achten. Sonst droht ihnen eine massive Nachzahlung.

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  • Bei einer Betriebsprüfung in der Praxis oder Apotheke kommen Versäumnisse und Fehler bei Buchhaltung und Dokumentation von Belegen und Aufzeichnungen schnell zum Vorschein. Dann besteht die Gefahr, dass das Finanzamt den Umsatz durch eine Schätzung nach oben korrigiert – was richtig teuer werden kann. Wie Praxis- oder Apothekeninhaber dieses Risiko vermeiden können, erklärt Steuerberater Oliver Büttner von der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V.

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  • Einst gehörten kostenlose Girokonten zum Standardangebot der Banken. Heute sind sie eine vom Aussterben bedrohte Spezies. Wo Geldhäuser besonders hohe Gebühren verlangen – und wie Kunden gegensteuern können.

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  • Geringwertige Kleinigkeiten bringen großen Ärger

    Werbegeschenke an Ärzte und Apotheker: 1 Euro-Wert ist erlaubt

    Pharmazeutische Unternehmen verteilen gerne Arzneimittelproben zu Werbezwecken. Das kann für alle Beteiligten allerdings Ärger bedeuten, denn die Wertgrenze bei Heilmittelwerbung liegt auch hier bei einem Euro, so jedenfalls ein aktuelles Urteil. Apotheker und Ärzte sollten größere Produktkoffer besser nicht annehmen.

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  • Werden in einer Gemeinschaftspraxis außer der freiberuflichen Tätigkeit auch gewerbliche Tätigkeiten ausgeübt, gilt nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG die gesamte gemeinschaftliche Tätigkeit für das Finanzamt als Gewerbebetrieb. Dieser Grundsatz ist auch in den Fällen der integrierten Versorgung bei Gemeinschaftspraxen zu beachten.

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  • Rechtsverfolgung bei Kleinstforderungen

    Patient zahlt Eigenanteil nicht: Ausbuchen oder einfordern?

    So mancher Patient entscheidet eigenmächtig, welchen Teil einer offenen Rechnung er für berechtigt hält und zu bezahlen bereit ist und welchen nicht. Da wird z.B. der Eigenanteil einer Arztrechnung einfach nicht beglichen. Manchmal scheuen Praxisinhaber sich auch, solche Forderungen konsequent einzufordern. Der Zeit-, Nerven- und finanzielle Aufwand scheint für sie in keiner Relation zur Forderung zu stehen. ‚Aber auch Kleinvieh macht auf die Dauer viel Mist‘.

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  • Haben Sie Post von Ihrer Bank mit „Änderungen von Vertragsbedingungen“ bekommen? Dahinter stecken neue europaweite Regeln. Sie sollen Geldtransfers bequemer, billiger und sicherer machen. Experten sehen darin die größte Änderung im Bankwesen seit vielen Jahren. Wir haben zusammengefasst, was das konkret für Sie bedeutet.

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