Buchhaltung

  • Trotz Corona-Krise geht es auch hier weiter: Zum 1. April 2020 ist die zweite Stufe des im vergangenen Jahr abgeschlossenen Tarifvertrages für Medizinische Fachangestellte (MFA) in Kraft getreten.

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  • Das Finanzamt vertraut Praxisinhabern, wenn sie in Kooperation mit dem Steuerberater ein Kontrollsystem einführen – mit dem Ziel, die steuerlichen Vorgaben fehlerfrei einzuhalten. Betriebsprüfungen laufen dann in der Regel glimpflich ab.

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  • Amazon Business

    Egal ob Atemschutzmasken oder Nitrilhandschuhe: Krankenhäuser sind in der Corona-Pandemie auf eine zügige und unkomplizierte Beschaffung von kritischen medizinischen Versorgungsgütern angewiesen. Dafür gibt es mit dem Store für Covid-19 Versorgungsgüter von Amazon Business eine einfache Lösung.

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    Finanzplanung ist für manchen Arzt ein Fremdwort. Und doch ist es unabdingbar, nicht zu viel aus der Arztpraxis zu entnehmen, sondern auch für Rücklagen zu sorgen. Wer konsequent Geld auf die Seite legt, kann von notwendigen Investitionen, hohen Steuernachzahlungen oder laufenden Kosten in einnahmeschwachen Zeiten nicht mehr negativ überrascht werden.

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  • Wer seinen Praxiswagen auch privat nutzt, muss bei der Berechnung aufpassen. Ob Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regelung: Tücken lauern überall.

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  • „Darum kümmert sich mein Steuerberater“. Ein Satz, den man von Ärzten häufig hört. Komplett rausziehen können sich Ärzte beim Thema Buchhaltung aber nicht. Das mangelnde Interesse hat allerdings Folgen. Wir zeigen die 10 häufigsten Fehler der Praxisinhaber.

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  • In Kooperation mit
    Digitale Unterstützung in der Krise

    Mit Videosprechstunden vor COVID-19 schützen

    Videosprechstunde

    Die aktuelle COVID-19-Situation zeigt eines ganz deutlich: Der Bedarf an digitalen Gesundheitslösungen und Fernberatung ist wichtiger als je zuvor. Die Ausführung von medizinischen Leistungen wie Diagnosen, Behandlungen und ärztliche Beratung bei Symptomen und Therapien über das Internet, ist im Hinblick auf die COVID-19-Krise von essenzieller Bedeutung, da die Versorgung von Patienten weiterhin gewährleistet werden kann.

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    Der Mindestlohn ist mit dem Jahreswechsel gestiegen. Minijobber sollten aber aufpassen: Kommen sie jetzt über 450 Euro pro Monat, kann das teuer werden.

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  • Ohne Girokonten und Online-Banking funktioniert heute nichts mehr. Allerdings verlangen die meisten Geldinstitute Gebühren für die Kontoführung und so mancher Praxisinhaber ist daher geneigt, nur auf ein Konto zu setzen. Dabei sorgt die Trennung zwischen Geschäfts- und Privatleben auch beim Girokonto für Transparenz – und schützt vor unerwünschten Nachfragen des Finanzamts.

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  • Wichtige Rechengrößen in der Sozialversicherung

    Lohnnebenkosten in der Arztpraxis: Neue Werte für 2020

    Nicht nur die Steuerlast, auch die Beiträge zu diversen (Sozial)-Versicherungen schmälern das Einkommen von Ärzten ganz erheblich. 2020 werden die Obergrenzen für die Beitragsbemessung erneut steigen. Ein Überblick über wichtige Kennzahlen.

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  • Ein neues Jahr hat begonnen und damit ist es wieder Zeit, in der Buchhaltung auszumisten. Nachstehend aufgeführte Buchführungsunterlagen können seit 1.1.2020 vernichtet werden:

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  • Grundsätzlich haben nur die Praxismitarbeiter Anspruch auf ihr Gehalt, die auch die vertraglich vereinbarten Leistungen erbracht haben. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die jeder Praxisinhaber kennen muss. Hier finden Sie einen Überblick über die Ausnahmeregelungen.

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