Praxis

  • Eine Arztpraxis muss wie jedes andere Unternehmen auch wirtschaftlich erfolgreich sein, um überleben zu können. Die Leistung der angestellten Ärzte und MFA trägt maßgeblich dazu bei. Hier schlummert meist noch viel Potenzial. Praxisinhaber können leistungsorientierte Bezahlung nutzen, um ihre Mitarbeiter zu motivieren.

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  • Zum 1. Juli ist die elektronische Patientenakte (ePA) in der Praxis am Start. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind nun verpflichtet, sie auf Wunsch der Patientinnen und Patienten zu befüllen. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen aus dem Praxisalltag.

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  • In Kooperation mit
    Inklusive Abrechnungsbeispielen

    NEU: Praxisratgeber zur Abrechnung der Videosprechstunde

    Arzt bei der Videosprechstunde

    Die Videosprechstunde erfreut sich nicht nur bei PatientInnen immer größerer Beliebtheit. Jedoch gibt es immer noch Unklarheiten, wie die Videosprechstunde abgerechnet werden kann. Im neuen Praxisratgeber von Doctolib „Abrechnung der Videosprechstunde – Gekonnt einsetzen, korrekt abrechnen” werden Ihre Fragen zu diesem Thema beantwortet.

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    Sind Gesundheitszentren die Lösung?

    2035 fehlen in Deutschland rund 11.000 Hausärzte

    2035 werden in Deutschland rund 11.000 Hausarztstellen unbesetzt sein, fast 40 Prozent der Landkreise werden unterversorgt oder von Unterversorgung bedroht sein. Dies geht aus einer Studie der Robert Bosch Stiftung hervor.

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  • SARS-CoV-2 hinterlässt in allen Lebensbereichen seine Spuren. Vor allem eines hat es gelehrt: Die Stütze der Gesellschaft ist ein gutes Gesundheitssystem und die Menschen, die darin arbeiten. Was die Europäer im Jahr zwei der Pandemie über Ärzte, Videosprechstunden und Maskenpflicht denken, brachte nun eine Studie ans Tageslicht.

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  • Die GmbH ist als Rechtsform für Praxen noch nicht sehr populär. Zumeist wird diese Form mit Klinik-MVZ in Verbindung gebracht. Arzt- und Zahnarztpraxis-Experte André Bernert erklärt, warum die Gesellschaftsform auch für kleinere Praxen interessant sein kann.

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  • Schwangere beim Gynäkologen

    In der Gynäkologie ist Terminvergabe oft komplex und telefonische Terminvereinbarungen oder Rückfragen binden das Praxispersonal an das Telefon. Digitale Lösungen wie zum Beispiel der digitale Terminmanagementservice von Doctolib können dabei helfen den Terminvergabeprozess für Patientinnen und Praxisteam zu vereinfachen.

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    Von der Betreuung immobiler Patienten bis zur Schutzimpfung – Bei Haus- und Pflegeheimbesuchen können sich Ärztinnen und Ärzte durch nichtärztliche Praxisassistenten (NäPA) unterstützen lassen. Was Niedergelassene dabei beachten müssen.

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  • Viele Arbeitnehmer in Deutschland machen Dienst nach Vorschrift. Doch Praxis-Chefinnen und -Chefs können mit einer geschickten Mitarbeiterführung so manchen Angestellten aus diesem Bequemlichkeitsmodus holen.

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  • Die Regelungen des Mutterschutzgesetzes sollen Schwangere und ihr Ungeborenes schützen. Eine aktuelle Umfrage belegt jedoch: Oft kommen die Vorschriften gegen den Willen der Betroffenen zum Einsatz – und werden damit zum Karriere-Hemmschuh.

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  • Die einen wollen weniger arbeiten, andere bereiten ihre Praxisübergabe vor und die Nächsten suchen einfach nach einer Möglichkeit, in gesperrten Planungsbereichen zu praktizieren. Eines haben all diese Ärztinnen und Ärzte gemeinsam: Sie profitieren vom Jobsharing.

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  • Unternehmensgrößen von erfolgreichen Praxen zwischen 30 und 80 Mitarbeitern sind keine Seltenheit mehr. Und genau ab dieser Größe sollte man sich über eine geänderte und professionellere Struktur Gedanken machen, meint Wirtschaftsexperte Markus de Rossi*.

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