Praxis

  • Das müssen Praxisinhaber beachten

    Kostenfaktor Betriebsferien – das ist erlaubt

    Praxisbesitzer haben gegenüber ihren Mitarbeitern ein Weisungsrecht. Doch dürfen sie ihre Angestellten auch in Zwangsurlaub schicken? Und wenn ja: Was ist bei der Anordnung von Betriebsferien zu beachten? Hier die wichtigsten Antworten.

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  • Wer seine Praxis mit Gewinn verkauft, muss Steuern zahlen. Sparen lassen sich die Abgaben mit einem Freibetrag. Oft kann man ihn aber nicht in Anspruch nehmen.

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  • Ärzte in Deutschland beurteilen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage und Zukunftsaussicht wieder zurückhaltender: Nach dem Höchststand im Herbst 2017 sank der halbjährlich erhobene Medizinklimaindex (MKI) im Frühjahr 2018 auf einen Wert von -1,0.

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  • Wirtschaftliche Praxisführung wird vor dem Hintegrund rückläufiger Honorare immer bedeutsamer. Stichwort Personaleinsatz! Wir geben Ihnen eine Orientierungshilfe, wie Sie Helferinnen-Effizienz richtig einschätzen.

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  • Investitionsverhalten niedergelassener Ärzte

    Unsicheres Umfeld: Ärzte investieren immer weniger in ihre Praxen

    Niedergelassene Ärzte haben immer weniger Lust in ihre Praxen zu investieren. Das zeigt eine aktuelle Analyse, für die das Zi gemeinsam mit der Universität Bayreuth 900 Ärzte aus 25 Zulassungsgebieten befragt hat.

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  • Am 1. Juni in Frankfurt/Main

    Niedergelassene Ärzte gründen neuen Verband

    Fast jede Berufsgruppe kämpft für angemessene Arbeitsbedingungen, wenn Belastung und Entlohnung nicht mehr zusammenpassen. Die niedergelassenen Ärzte zeigten bislang kaum Zähne – obwohl die Politik selbst in Zeiten des Medizinermangels ständig neue Daumenschrauben anlegt. Eine Gruppe von Ärzten will Politik und Krankenkassen nun mit der Gründung der “Deutschen Ärztegewerkschaft” die Stirn bieten, das berichtet der “Ärztenachrichtendienst”.

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  • Niedergelassene Ärzte und Ärztinnen, die für ihre MFA Arbeitszeit­konten eingerichtet haben, sollten beim Abgelten auf die korrekte Berechnung der Sozialabgaben achten. Sonst droht ihnen eine massive Nachzahlung.

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  • Nächste Tarifvertragsstufe tritt in Kraft

    Ab April: 2,2 Prozent mehr für Medizinische Fachangestellte

    Medizinische Fachangestellte bekommen ab April 2,2 Prozent mehr Geld. Wie im aktuell gültigen Gehaltstarifvertrag für MFA vom August 2017 vereinbart, tritt damit die nächste Stufe der vereinbarten Erhöhung der Tarifgehälter in Kraft.

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  • Im Jahr 2017 lagen die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der Europäischen Union (EU) schätzungsweise bei 26,8 Euro und im Euroraum bei 30,3 Euro. Das gibt Eurostat auf Basis der aktuellen Statistiken bekannt. Ausgenommen von der Berechnung sind die Bereiche Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung.

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  • Auf die Abrechungsart kommt es an

    Vertretungsarzt macht Fehler: Wer muss jetzt zahlen?

    Wenn sich ein Arzt durch einen anderen vertreten lässt, sollte er vorher genau prüfen, ob auch ein durch den anderen Arzt verursachter Schaden abgesichert ist. Die meisten Ärzte gehen davon aus, dass hier die Berufshaftpflicht greift. Doch das ist nicht immer der Fall.

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