Praxis

  • Vorstand der Bundeszahnärztekammer fordert Maßnahmen

    Bergen Zahnheilkunde-GmbHs berufsrechtliche Schwachstellen?

    Die Ausübung der Zahnheilkunde kann auch durch Zahnheilkundegesellschaften, etwa Zahnheilkunde-GmbHs, erfolgen. Die Gründer versprechen sich davon Größenvorteile und Verbundeffekte und nicht zuletzt die „gezielte Hereinnahme von Fremdkapital“. Neben diversen, vormals noch nicht voraussehbaren Problemen, zeigen sich nun aber auch die berufsrechtlichen Schwachstellen.

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  • Manchmal bemerken Ärztinnen und Ärzte erst Monate oder gar Jahre später, dass einzelne Rechnungen an Privatpatienten bzw. Selbstzahler nicht gestellt wurden. Kein Grund, die Forderung sofort abzuschreiben!

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  • Seit rund zehn Jahren haben Vertragsärzte das Recht, eine Außenstelle ihrer Praxis zu eröffnen. Die bürokratischen Hürden halten sich in Grenzen. Und da der Trend bei jungen Ärzten zur Festanstellung geht, lassen sich meist auch gute Mitarbeiter finden. Wer seinen Umsatz deutlich steigern möchte, sollte die Zweigniederlassung also mal durchdenken.

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  • Wenn Sie Räume für eine Praxis anmieten, wird ein Gewerbemietvertrag abgeschlossen. Der unterscheidet sich aber wesentlich von einem privaten. Denn er unterliegt nicht dem gesetzlichen Mietrecht und kann frei gestaltet werden. Deshalb sollten Sie die fiesesten Fallen kennen und vor allem meiden.

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  • Potenziale erkennen, unternehmerische Sicherheit gewinnen

    Wissen Sie, was in Ihrer Praxis, Zahnarztpraxis, Apotheke oder Ihrem (Z)MVZ steckt?

    Heilberufler müssen sich heute mehr denn je mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, das kostet Nerven und Zeit. Stephan Kock zeigt ein Instrument auf, mit dem sich zeitsparend eine solide Basis für strategische Entscheidungen aufbauen lässt.

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  • Die Krankenstandsquote hat sich in Deutschland laut Robert-Koch-Institut und Statistischem Bundesamt innerhalb der letzten zehn Jahre um rund 30 Prozent erhöht. Im gleichen Zeitraum haben auch die Ausgaben für die betriebliche Gesundheitsförderung einen neuen Höchststand erreicht. Ihr Erfolg lässt jedoch auf sich warten.

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  • Inkasso-Management für die Arztpraxis

    Wenn Privatpatienten nicht zahlen: Das können Sie tun

    Um wirtschaftlich rentabel zu bleiben, setzen immer mehr Praxen auf einen hohen Anteil von Privatpatienten. Doch die Strategie hat ihre Tücken, vor allem, wenn die Zahlungseingänge auf sich warten lassen. Doch was kann man tun, wenn der Patient nicht zahlt? Da bleibt nur eines: Offene Liquidationen konsequent mahnen! Entweder selbst oder mit Hilfe eines Dienstleisters.

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  • In den vergangenen Wochen wurde bereits vor Fake-Mails gewarnt, die als Personalbewerbungen verkleidet einen Verschlüsselungstrojaner in Umlauf brachten. Ärzte und Kliniken müssen nun besonders aufpassen, denn die Schadsoftware tarnt sich jetzt auch als Patientendokumentation.

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  • Neben einer Gehaltserhöhung gibt es noch viele andere Möglichkeiten wie man Praxismitarbeiter finanziell für gute Leistungen entlohnen kann. Eine davon ist der regelmäßige Fahrtkostenzuschuss. Wir erklären, mit welchen Kosten niedergelassene Ärzte dabei rechnen müssen.

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  • Das Ausgabenvolumen für Arzneimittel steigt im kommenden Jahr um 3,7 Prozent. Wie die KBV bekannt gibt, ist das das Ergebnis der bundesweiten Rahmenvorgaben, auf die man sich mit dem GKV-Spitzenverband geeinigt habe. Für den Heilmittelbereich ergibt sich ein Plus von 0,8 Prozent.

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