Praxiskauf

  • Der Heilberufe-Sektor wird weiblicher und zwar nicht nur in der Allgemeinmedizin: Auch der Anteil der Zahnärztinnen, die eine eigene Praxis gründen, steigt. 2018 erfolgte hier jede zweite Niederlassung durch eine Zahnärztin, wie die jüngste Existenzgründungsanalyse der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zeigt. Auch bei den Investitionen gibt es deutliche Unterschiede zu anderen Heilberuflern.

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  • Bei der Übernahme einer Apotheke zeigt sich bei den weiblichen Pharmazeuten aktuell ein Trend zu höheren Investitionen und komplexeren Unternehmensformen. Das ergab die Auswertung der Apothekengründungen 2018 im Geschlechtervergleich.

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  • Wirtschaftliche Anreize gefordert

    Immer weniger niedergelassene Ärzte in Sachsen

    Die Sächsische Landesärztekammer schlägt Alarm: In Sachsen gab es vor zehn Jahren noch 5.655 Ärzte mit eigener Praxis. Diese Zahl sank bis Ende 2018 um 450 auf 5.205 niedergelassene Ärzte. Um den Trend zu stoppen, setzt man auf wirtschaftliche Anreize.

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  • Der Wert einer Praxis ist relevant, wenn diese ge- oder verkauft werden soll. Ebenso wenn Kooperationen gegründet oder aufgelöst werden. Was Ärzte beachten sollten, erklärt Dipl.-Kfm. Frank Boos, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bewertung von Unternehmen und Praxen im Gesundheitswesen.

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  • Die Praxisübernahme einer Einzelpraxis ist deutschlandweit die beliebteste Form der Existenzgründung. 60% aller Ärzte, die sich niederlassen, entscheiden sich dafür, die Praxis eines anderen zu übernehmen.

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  • Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) unterstützt die Ausbildung zukünftiger Hausärzte mit dem „Sächsischen Hausarztstipendium“, das vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz finanziert wird.

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  • Vertragliche Regelungen wirken sich finanziell aus

    Ärztliche Kooperationen: Was passt zu mir?

    Berufsausübungsgemeinschaft oder Praxisgemeinschaft: Wer als Arzt, Psychotherapeut oder Zahnarzt nicht allein den beruflichen Alltag stemmen will, kann zwischen verschiedenen Kooperationsmodellen wählen, die sich auch finanziell auswirken.

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  • Hessen gehen die Land- und Hausärzte aus: Dabei können 9 von 10 Hausarztpraxen wirtschaftlich betrieben werden und Ärzten ein Sprungbrett in die Selbstständigkeit bieten. Worauf Mediziner achten sollten, weiß Nicola Vogt, Leiterin Private Banking Heil- und freie Berufe bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa).

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  • Die Einzelpraxis ist für Zahnärzte nach wie vor der beliebteste Weg, um in die Selbstständigkeit zu starten: 2017 haben sich 71 Prozent der zahnärztlichen Existenzgründer dafür entschieden. Dies belegt die jüngste „Existenzgründungsanalyse Zahnärzte“, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) jährlich durchführt.

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  • Gute Nachrichten für niedergelassene Ärzte, die den Verkauf ihrer Praxis planen: Die durchschnittlichen Preise, die dabei erzielt werden können, sind in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Allerdings hat dies auch mit dem Größenwachstum der Niederlassungen zu tun.

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