Praxiskauf

  • Wer einen Juniorpartner in seine Praxis aufnimmt, sollte alle Fallstricke bei der Vertragsgestaltung kennen. Sonst stehen schnell Honorarrückforderungen im Raum, die der Seniorpartner zu entrichten hat. Ein Urteil bestätigt das drohende wirtschaftliche Risiko.

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  • Die Einzelpraxis ist mit 58,8 Prozent die von niedergelassenen Ärzten am häufigsten gewählte Existenzgründungsform. Der Trend zu Kooperationen hat sich in den letzten Jahren leicht rückläufig entwickelt und pendelt sich nun bei der 40 Prozent-Marke ein. Das zeigt die aktuelle Analyse der ärztlichen Praxisgründungen, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) jährlich durchführt.

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  • Gesellschafter bleiben auf Gründungsverlusten sitzen

    Steuerfalle: Vorsicht bei Praxisgründungen im Ausland

    Es gibt nicht wenige Ärzte, die den Gedanken hegen, sich mit einer Praxis in einem finanziell attraktiven Drittstaat niederzulassen. Dieses Unterfangen ist aus steuerlicher Sicht nicht so einfach, wie Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), zeigt.

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  • Der Trend geht aufgrund des neuen Versorgungsstärkungsgesetzes klar zur Gründung eines MVZ. Dabei bietet gerade die bewährte Berufsausübungsgemeinschaft, also die einfache Gemeinschaftspraxis, klare wirtschaftliche Vorteile gegenüber einem MVZ.

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  • Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern stockt ihre Fördersummen um 25 Prozent auf. Ärzte, die sich für eine Niederlassung in einer der hier unterversorgten Regionen entscheiden, können nun bis zu 112.500 Euro an Förderung beantragen.

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  • Mit der Änderung des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes (PartGG) wurde durch den Gesetzgeber bereits im Juli 2013 eine Variante der Partnerschaftsgesellschaft (PartG) eingeführt, die bei den rechts- und wirtschaftsberatenden Berufen sowie den Architekten und Ingenieuren zu einem „Run“ auf diese „neue“ Gesellschaftsform geführt hat – die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB).

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  • Nicht nur der Substanzwert einer Arztpraxis oder einer Zahnarztpraxis entscheidet über den individuellen Kaufpreis. Auch der immaterielle Wert hat erhebliche Bedeutung für die Praxisbwertermittlung. Doch wie wird der sogenannte Goodwill eigentlich ermittelt?

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  • Frühzeitig an Steuerfragen und Steuergestaltung denken

    Praxisverkauf und Umsatzsteuerpflicht: Steuerliche Fallstricke bedenken

    Die meisten Arztpraxen werden irgendwann verkauft. Unter welchen Bedingungen ein Praxis(ver)kauf umsatzsteuerpflichtig ist, erklärt Dipl.-Finanzwirt und Steuerberater Günter Balharek, Geschäftsführer der Büdinger alpha Steuerberatungsgesellschaft mbh.

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  • Praxisverkauf aus steuerlicher Sicht

    Der richtige Zeitpunkt der Praxisabgabe

    Beim Praxisverkauf ist dringend zu beachten, dass die Einkommensteuer eine so genannte Jahressteuer ist und erst mit Ablauf des Jahres (sprich: Ablauf bis 31.12.) entsteht.

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  • Die Umsatzsteuer wird für (Zahn-)Ärzte immer relevanter. Neben der Tatsache, dass immer mehr (zahn-)ärztliche Leistungen umsatzsteuerpflichtig werden wenn kein therapeutisches Ziel nachgewiesen werden kann, geraten nunmehr Praxisveräußerungsvorgänge und Praxisumstrukturierungen in den fiskalischen Fokus.

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