Praxisgründung

  • Wirtschaftliche Anreize gefordert

    Immer weniger niedergelassene Ärzte in Sachsen

    Die Sächsische Landesärztekammer schlägt Alarm: In Sachsen gab es vor zehn Jahren noch 5.655 Ärzte mit eigener Praxis. Diese Zahl sank bis Ende 2018 um 450 auf 5.205 niedergelassene Ärzte. Um den Trend zu stoppen, setzt man auf wirtschaftliche Anreize.

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  • Eine Familie gegründet, ein Darlehen aufgenommen – und ein Studienkredit muss auch noch zurückgezahlt werden. Wer merkt, dass die Schulden überhand nehmen, sollte frühzeitig Hilfe in Anspruch nehmen. Einen Trost aber gibt es: Die Tilgung hat meistens Zeit.

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  • Arzt schaut auf Laptop mit Abrechnungssoftware

    Für Ihr Personalmanagement ergänzen Sie den CGM PRAXISTIMER einfach mit der Mitarbeiterzeitverwaltung. Buchungs- und Fehlzeiten Ihrer Mitarbeiter bleiben so immer im Blick.

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    Medizinstudierende haben große Erwartungen an ihre berufliche Zukunft und zwar auch in finanzieller Hinsicht. Das zeigt das aktuelle „Berufsmonitoring Medizinstudierende“, für das gut 13.000 Nachwuchsmediziner im Auftrag des KBV befragt wurden.

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  • In Marketing zu investieren kann sich auch für Praxisinhaber lohnen. Allerdings kann Werbung auch sehr teuer werden, wenn ein juristisches Nachspiel droht. Zwar sind die Werberegeln nicht mehr so streng wie früher, doch ist Niedergelassenen noch längst nicht alles erlaubt. Weder anpreisend, irreführend noch vergleichend darf es sein, wenn Ärzte werben wollen.

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  • Zwischen 100.000 und 300.000 Euro Jahreseinkommen erwirtschaftet die Mehrheit der selbstständigen Tierärzte in Deutschland. Bei der Gründung sind sie im Schnitt 37,5 Jahre alt und lassen sich vorzugsweise in einer Kleinstadt nieder. Das zeigen die Auswertungen der apoBank.

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    Videobeitrag mit Michael Schanz

    Telemedizin – Haftungsrisiko für Ärzte?

    Videobeitrag Telemedizin

    Telemedizinische Verfahren haben die ärztliche Versorgung im Gesundheitswesen verändert. Arzt und Patient müssen bei der Erbringung der medizinischen Leistung nicht mehr am selben Ort sein.

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    Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) werden bis 2030 vor allem in ländlichen Regionen rund 4.800 niedergelassene Ärzte fehlen. Um die flächendeckende medizinische Versorgung zu sichern, zahlen die meisten Bundesländer schon jetzt für die Eröffnung einer Praxis oder einer Zweigniederlassung einen Zuschuss – teils in beträchtlicher Höhe.

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  • Vertragliche Regelungen wirken sich finanziell aus

    Ärztliche Kooperationen: Was passt zu mir?

    Berufsausübungsgemeinschaft oder Praxisgemeinschaft: Wer als Arzt, Psychotherapeut oder Zahnarzt nicht allein den beruflichen Alltag stemmen will, kann zwischen verschiedenen Kooperationsmodellen wählen, die sich auch finanziell auswirken.

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  • Hessen gehen die Land- und Hausärzte aus: Dabei können 9 von 10 Hausarztpraxen wirtschaftlich betrieben werden und Ärzten ein Sprungbrett in die Selbstständigkeit bieten. Worauf Mediziner achten sollten, weiß Nicola Vogt, Leiterin Private Banking Heil- und freie Berufe bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa).

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  • Gute Nachrichten für niedergelassene Ärzte, die den Verkauf ihrer Praxis planen: Die durchschnittlichen Preise, die dabei erzielt werden können, sind in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Allerdings hat dies auch mit dem Größenwachstum der Niederlassungen zu tun.

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  • Der Schlüssel zum Erfolg

    Was macht eine Praxis wirklich attraktiv?

    Seine Praxis up to date zu halten, zahlt sich immer aus. Es gibt nur ein paar Regeln einzuhalten – und schon steigert der Inhaber die Attraktivität des Geschäftsobjekts.

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