Praxisgründung

  • Die Kreditvergabe ist durchaus ein Thema, mit dem viele Ärzte zu kämpfen haben. Von Kreditklemme kann derzeit zwar keine Rede sein, doch hinterhergeworfen wird einem das Geld leider auch nicht. Lesen Sie hier, was Sie deshalb unbedingt beherzigen sollten, wenn Sie sich auf ein Kreditgespräch vorbereiten müssen.

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  • Ärzte, die eine Praxis gründen, übernehmen oder eine bestehende ausbauen wollen, brauchen meistens Geldgeber. Um die von dem geplanten Vorhaben zu überzeugen, braucht es in der Regel einen Business-Plan. Im zweiten Teil unserer Artikelserie erklären wir, wie ein erfolgreicher Business-Plan konkret aussehen sollte.

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  • Am Anfang steht die Idee, der Gedanke, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen. Aber gleich wie überzeugend Ihnen Ihr Konzept erscheint: Jede Unternehmensgründung braucht einen schriftlich ausgearbeiteten Plan. Und das gilt nicht nur, wenn Sie auf externe Geldgeber angewiesen sind. Auch für Sie ist ein Businessplan sinnvoll, um sich klarzumachen, ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Praxis langfristig tragfähig ist.

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  • Nicht nur eine Frage der Finanzierung

    Praxisimmobilie: Mieten oder kaufen – was ist sinnvoller?

    Die Zinsen sind historisch niedrig – für die Mieten, vor allem in Ballungsräumen, gilt das Gegenteil. Kein Wunder, dass viele Niedergelassene derzeit über den Kauf eigener Praxisräume nachdenken. Doch lohnt das Investment wirklich?

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  • Hausärzte müssen vergleichsweise wenig investieren

    Trend zur Übernahme: Nur 10 Prozent Praxisneugründungen

    Ärzte, die von einer eigenen Praxis träumen, wagen sich nur in Ausnahmefällen an eine Neugründung. In den meisten Fällen werden bestehende Praxen übernommen. Am Preis kann es nicht liegen, denn für die Übernahme müssen Haus- und Fachärzte tiefer in die Tasche greifen als für die Neugründung. Beides ist allerdings ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was Zahnmediziner bezahlen müssen.

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  • Die Einzelpraxis ist mit 58,8 Prozent die von niedergelassenen Ärzten am häufigsten gewählte Existenzgründungsform. Der Trend zu Kooperationen hat sich in den letzten Jahren leicht rückläufig entwickelt und pendelt sich nun bei der 40 Prozent-Marke ein. Das zeigt die aktuelle Analyse der ärztlichen Praxisgründungen, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) jährlich durchführt.

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  • Gesellschafter bleiben auf Gründungsverlusten sitzen

    Steuerfalle: Vorsicht bei Praxisgründungen im Ausland

    Es gibt nicht wenige Ärzte, die den Gedanken hegen, sich mit einer Praxis in einem finanziell attraktiven Drittstaat niederzulassen. Dieses Unterfangen ist aus steuerlicher Sicht nicht so einfach, wie Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), zeigt.

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  • Mit der Änderung des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes (PartGG) wurde durch den Gesetzgeber bereits im Juli 2013 eine Variante der Partnerschaftsgesellschaft (PartG) eingeführt, die bei den rechts- und wirtschaftsberatenden Berufen sowie den Architekten und Ingenieuren zu einem „Run“ auf diese „neue“ Gesellschaftsform geführt hat – die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB).

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  • Neue Gesetzeslage

    Fünf Vorteile des MVZ

    Seit August 2015 ist es möglich, ein fachgruppengleiches MVZ zu gründen. Ärzte haben nun die Qual der Wahl zwischen BAG und MVZ. Hier ein Überblick über die Vorteile des MVZ.

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  • Nicht jeder ist Workaholic, mancher Niedergelassene will ruhiger treten; Frauen zumal, wenn sie Familie und Beruf in Einklang bringen müssen. Die cleverste Antwort heißt dann Jobsharing.

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