Arbeitsrecht

  • Selbst Klinikärzte, die „Dienst nach Vorschrift“ machen, arbeiten oft länger, als andere Arbeitnehmer. Doch längst nicht jede Einrichtung gönnt ihren Mitarbeitern die vorgeschriebenen Ruhephasen. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht ein Machtwort gesprochen.

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  • Wollen Versicherte Krankengeld erhalten, muss ein Vertragsarzt die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Doch wer darf dieses Attest verlängern? Ein Gerichtsurteil aus Celle gibt Aufschluss.

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  • Stellt ein Arzt die Arbeitsunfähigkeit eines Patienten fest, dann reicht das aus, um einen Krankengeldanspruch zu begründen. Das Geld muss auch dann fließen, wenn die förmliche Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit fehlt.

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  • Wenn der Arbeitgeber einem Beschäftigten eine Entschädigung zahlt, ist diese nicht immer steuerpflichtig. Bekommen Arbeitnehmer eine solche Zahlung, weil sie Opfer von Mobbing, Diskriminierung oder sexueller Belästigung wurden, zählt das Geld nicht als Arbeitslohn.

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  • Die Regierungskoalition hat sich endlich auf ein Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geeinigt. Vor allem Geringverdiener sollen durch verschiedene Maßnahmen dazu motiviert werden, stärker als bisher die betriebliche Entgeltumwandlung durch den Arbeitgeber für ihre Altersvorsorge zu nutzen. Allerdings melden sich schon die ersten Kritiker zu Wort.

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  • Wenn Fehlzeiten hohe Kosten verursachen

    Krankheitsbedingte Kündigung in der Arztpraxis möglich

    Das Gesetz schützt Arbeitnehmer vor willkürlichen Kündigungen. Vor allem langjährige Mitarbeiter sollen darauf vertrauen können, dass die Priorität auf dem Fortbestand ihres Arbeitsplatzes liegt. Allerdings gibt es Ausnahmen: Wird der Ablauf der Arztpraxis durch häufige Fehlzeiten gestört, ist der Arbeitsplatz in Gefahr.

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