Steuerrecht

  • Die Integrierte Versorgung i.S.v. § 140c SGB V beschäftigte schon mehrfach die Senate der Finanzgerichte. Ein aktuelles Urteil stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), vor.

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  • Fahrzeug aus dem Ausland importiert?

    Praxis-Pkw: Finanzamt darf Bruttolistenpreis schätzen

    Ärzte, die ein eher exotisches Automodell fahren, könnten Probleme mit dem Finanzamt bekommen. Wird das Praxisauto auch privat genutzt, muss das versteuert werden. Vor allem bei Fahrzeugen, die aus dem Ausland importiert wurden, kann das teuerer als gedacht werden.

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  • Regelmäßigkeit reicht für Angestelltenverhältnis nicht aus

    Freiwillige Notdienste nach Absprache: Ärztin ist freiberuflich tätig

    Eine Notärztin, die sich ihre Notdienste aussuchen kann, ist nicht abhängig beschäftigt und somit von der Sozialversicherungspflicht befreit. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen bestätigt.

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  • Ambulante Dialysezentren verrichten zum Teil die gleichen Dienstleistungen am erkrankten Menschen wie eine krankenhäusliche Einrichtung. Da der Gesetzgeber den Rahmen in steuerlichen Fragen hier sehr eng gezogen hat, bleibt den Anbietern eine Gewerbesteuerbefreiung trotzdem verwehrt.

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  • Wer die Hilfe eines Steuerberaters oder Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nimmt, hat für seine Steuereklärung bis zum 31. Dezember Zeit. Allerdings kann das Finanzamt verlangen, dass die Erklärung vorzeitig abgegeben wird. Das muss aber ausreichend begründet werden.

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  • Ärzte, die eine Vertragsarztpraxis kaufen, können einen Teil des Preises steuerlich geltend machen. Die sogenannten Absetzungen für Abnutzung (AfA) können aber nur genutzt werden, wenn die gesamte Praxis und nicht nur eine Vertragsarztzulassung und das Patientenarchiv gekauft wurden. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit zwei Urteilen vom 21. Februar 2017 VIII R 7/14 und VIII R 56/14 entschieden.

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  • Einige Krankenkassen bieten Bonusprogramme für Versicherte an, die Vorsorgemaßnahmen privat bezahlen. Bekommen Patienten im Rahmen dieses Programms einen Teil der Kosten erstattet, darf der Sonderausgabenabzug für die Krankenkassenbeiträge nicht gekürzt werden.

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  • Kein voller Vorsteuerabzug für einen Ferrari oder andere repräsentative Fahrzeuge, das hat das Finanzgericht Baden-Württemberg bestätigt. Was dieses Urteil für Ärzte bedeutet, die Kosten für einen teuren Wagen steuerlich absetzen möchten, erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Überlässt ein Arzt anderen Ärzten seine Praxisräume nebst Ausstattung, kann er sich nicht auf eine ärztliche Leistung berufen und Umsatzsteuerbefreiung erwarten. Das hat das Finanzgericht Münster in einem Urteil bestätigt, bei der es um die Tätigkeit von Belegärzten in einer Augenklinik ging.

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  • Finanzamt darf fehlerhafte Daten übersehen

    Steuerbescheid: Korrektur nach Fehler in eDaten

    Irrt sich das Finanzamt zugunsten des Steuerpflichtigen, darf es einen bestandskräftigen Steuerbescheid nicht mehr ändern. Allerdings muss das Finanzamt nicht jeden Fehler auf seine Kappe nehmen, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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