Versicherungsrecht

  • Wer sich beim Spaziergang an einem Sonntag verletzt, kann das unter Umständen als Arbeitsunfall von seiner Versicherung anerkennen lassen. Entscheidend ist nämlich nicht der Tag oder der Ort, sondern der Hintergrund des Geschehens.

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  • Wer sehbehindert und zudem auch noch schwerhörig ist, besitzt große Einschränkungen in seiner Mobilität und im räumlichen Vorstellungsvermögen. Ein Gericht entschied nun darüber, welche Unterstützung einem Betroffenen in diesem Falle zusteht.

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  • Eine 30-jährige Düsseldorferin hatte mit ihrer Klage auf Kostenübernahme für die Entfernung ihrer Tätowierung gegen eine gesetzliche Krankenkasse Erfolg.

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  • Krankenkassen müssen die Kosten für eine angemessene Behandlung übernehmen. Allerdings entscheidet nicht der Patient, welche Therapie die richtige ist, wie ein aktueller Fall zeigt. Ein 67-jähriger, schwerbehinderter Antragsteller aus Remscheid war vor dem Sozialgericht Düsseldorf mit seinem Eilantrag gegen die gesetzliche Krankenkasse pronova BKK auf Übernahme der Kosten seiner Cannabisversorgung erfolglos.

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  • Teilt ein Versicherungsnehmer – in Kenntnis der ihm obliegenden Anzeigepflicht – seinem Kaskoversicherer einen Unfallschaden erst knapp sechs Monate nach dem Verkehrsunfall mit, kann der Kaskoversicherer eine Entschädigung wegen vorsätzlicher Verletzung der Vertragspflichten verweigern. Diese Erfahrung musste jetzt ein Porsche-Fahrer machen.

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  • Wer sich ein schönes Auto mit viel PS leistet, möchte die Leistung des Fahrzeugs auch mal ausprobieren. Umsichtige Fahrer tun das natürlich nicht im Straßenverkehr, sondern auf dafür vorgesehenen und für den Straßenverkehr gesperrten Strecken. Wer diesem Hobby nachgeht, sollte allerdings auch das Kleingedruckte in seinem Versicherungsvertrag genau lesen.

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  • Der Krankenversicherung beim Abschluss der Vertrages wichtige Informationen zu verschweigen, kann schwerwiegende Folgen haben. Geht die Gesellschaft von arglistieger Täuschung aus, darf sie dem Versicherungsnehmer schlimmstenfalls sogar kündigen.

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  • Es grenzt an ein Wunder. Doch der Gesetzgeber hat niedergelassene Kollegen, die nebenbei Notarzt fahren, tatsächlich von der Sozialversicherungspflicht befreit. Wer von der Neuerung sonst noch profitiert, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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  • Wer aus gesundheitlichen Gründen seine Kopfhaare verliert, leidet sehr darunter. Hausärzte können betroffenen Patienten wichtige Informationen zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse für eine Echthaarperücke geben. Dazu gehört auch ein neues Urteil.

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  • Ein Behandlungsfehler allein rechtfertigt noch keine Schadenersatzansprüche. Vielmehr muss dem Kläger oder der Klägerin nachweislich auch ein Schaden entstanden sein, der ausgeglichen werden muss. Dies hat das Oberlandesgericht Hamm in einem aktuellen Urteil entschieden und damit die Klage einer Versicherung abgeschmettert.

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