Elektronische Gesundheitskarte

Sichern Sie sich jetzt die finanzielle Förderung für Lesegeräte

Arztpraxen sollten jetzt die Lesegeräte für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) anschaffen. Die Förderung gilt nur im zweiten und dritten Quartal 2011.

Ab Oktober werden die gesetzlichen Krankenkassen die neue eGK an ihre Versicherten ausgeben. Per Gesetz sind die Kassen verpflichtet, 2011 mindestens zehn Prozent ihrer Patienten mit den Karten auszustatten. Praxen sollten daher bis Anfang Oktober über die neuen Lesegeräte verfügen. In einer bundesweit geltenden Pauschalenvereinbarung haben Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vereinbart, dass stationäre Lesegeräte mit 355 Euro, mobile Lesegeräte mit 280 Euro sowie die Kosten der Installation pauschal mit 215 Euro gefördert werden. „In der Pauschalenvereinbarung ist festgelegt, dass in jeder Einzelpraxis ein stationäres Lesegerät sowie die Installationskosten dafür finanziell gefördert werden. Ein mobiles Lesegerät nur dann, wenn der Vertragsarzt auch am Bereitschaftsdienst teilnimmt oder Hausbesuche durchführt“, erläutert Sören Friedrich, Mitarbeiter im Unternehmensbereich IT der KV Brandenburg.

Der Refinanzierungszeitraum erstreckt sich auf lediglich zwei Quartale und begann am 1. April dieses Jahres. Alle Förderansprüche müssen demnach bis zum 30. September 2011 geltend gemacht werden. Formblätter dazu halten die KVen bereit.

A&W-Tipp
Haben Sie Ihr neues Lesegerät bereits angeschafft? Auch diese Lesegeräte können grundsätzlich gefördert werden, wenn sie den technischen Spezifikationen entsprechen. Es lohnt sich also, die Förderung zu beantragen.

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