Finanzamt

  • Ärzte, die eine Vertragsarztpraxis kaufen, können einen Teil des Preises steuerlich geltend machen. Die sogenannten Absetzungen für Abnutzung (AfA) können aber nur genutzt werden, wenn die gesamte Praxis und nicht nur eine Vertragsarztzulassung und das Patientenarchiv gekauft wurden. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit zwei Urteilen vom 21. Februar 2017 VIII R 7/14 und VIII R 56/14 entschieden.

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  • Elterngeldbezieher, Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern und Ehepartner mit Lohnsteuerklasse III und V müssen sich den 31. Mai merken. Denn bis zu diesem Zeitpunkt muss die Steuererklärung beim Finanzamt sein. Im kommenden Jahr bleibt dafür mehr Zeit.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Neue Strategie im Umgang mit Finanzbehörden

    Unternehmer: Lieber Steuerrisiken als Steuerlast minimieren

    Das spürbar härtere Vorgehen der Finanzbehörden bei der Prüfung und Verfolgung von Steuer-Verstößen zeigt Wirkung: Wie die Ergebnisse einer Untersuchung zeigen, ändern immer mehr Unternehmer ihre Steuerstrategie. Statt maximaler Ersparnisse steht jetzt die Risiko-Minimierung im Vordergrund.

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  • Immer wieder machen Steuerzahler folgenschwere Fehler in ihrer Einkommensteuererklärung und verlieren dadurch Geld. Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) präsentiert die Hitliste der zehn teuersten Steuer-Fehler.

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  • Durchschnittliche 53 Tage bis der Steuerbescheid kommt

    Die schnellsten Finanzämter Deutschlands

    Bald ist es wieder soweit: Die Steuererklärung muss abgegeben werden. Bis der Steuerbescheid kommt, kann es allerdings dauern. Die Unterschiede in der Bearbeitungszeit der Finanzämter sind bundesweit betrachtet unerklärlich groß.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Ärzte und andere Steuerzahler müssen Unterlagen, die zum Verständnis und zur Überprüfung gesetzlich geforderter Aufzeichnungen erforderlich sind, aufbewahren. Vor allem, wenn sich das Finanzamt zu einer Außenprüfung ankündigt, kann es für Unternehmen sonst eng werden. Mehr Wissen als notwendig sollte man dem Prüfer freiwillig allerding auch nicht geben.

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  • Wie viel Steuern Arbeitnehmer für eine Abfindung zahlen müssen, hängt unter anderem davon ab, ob sie den Betrag in einem Jahr komplett ausgezahlt bekommen oder nicht. Auch bei Teilzahlungen über mehrere Jahre können sie teils von einer ermäßigten Besteuerung profitieren.

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  • Bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis sollten Ärzte lieber einen juristischen Experten hinzuziehen. Fehler in der Vertragsgestaltung können einen der Partner nämlich schnell die Anerkennung der Selbstständigkeit kosten. Und dann wird es für alle Beteiligten ziemlich teuer.

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  • Ärzte, die sich zu einer Gemeinschaftspraxis zusammenschließen, tappen deutlich häufiger als „Einzelkämpfer“ in die Gewerbesteuerfalle. Das hat mit einer speziellen Regelung für Personengesellschaften zu tun.

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  • Wann sich der Schritt für Ärzte und MFA wirklich lohnt

    Einspruch beim Finanzamt: Holen Sie sich Ihr Geld zurück!

    Jeder dritte Steuerbescheid ist fehlerhaft, schätzt der Bund der Steuerzahler. Ärzte sollten das Dokument deshalb besser genau prüfen. Falls Sie feststellen, dass tatsächlich ein Fehler vorliegt, müssen Sie schnell handeln, die Einspruchsfristen sind nämlich kurz. Wer den Schritt wagt, hat aber gute Erfolgsaussichten.

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