Ratgeber Finanzamt

  • Vielen Ärzten läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn sich eine Betriebsprüfung vom Finanzamt ankündigt. Denn hier können hohe Steuernachzahlungen drohen. arzt-wirtschaft.de FINANZEN zeigt Ihnen, wie Sie sich auf die Prüfung vorbereiten und was Sie tun können, um das Risiko einer erneuten Prüfung zu reduzieren.

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  • Ärzte und andere Steuerzahler müssen Unterlagen, die zum Verständnis und zur Überprüfung gesetzlich geforderter Aufzeichnungen erforderlich sind, aufbewahren. Vor allem, wenn sich das Finanzamt zu einer Außenprüfung ankündigt, kann es für Unternehmen sonst eng werden. Mehr Wissen als notwendig sollte man dem Prüfer freiwillig allerdings auch nicht geben.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Das Finanzamt ist keine Sparkasse – aber es kassiert und zahlt trotzdem Zinsen. Und die dürfen ziemlich hoch sein, hat der Bundesfinanzhof in einem Grundsatzurteil entschieden.

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  • Zahl der Steuerstrafverfahren steigt weiter an

    Warum Ärzte sich nicht mit dem Fiskus anlegen sollten

    Laut Statistik des Bundesfinanzministerium steigt die Zahl der eingeleiteten Steuerstrafverfahren stetig an. Vergehen werden immer schärfer verfolgt. Warum dieser Umstand für Ärzte besonders gefährlich ist, zeigt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Steuerstrafverteidiger* und Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Grundsätzlich gilt: Fällige Steuern sollte man pünktlich zahlen und sich auch mit der Steuererklärung lieber nicht zu viel Zeit lassen. Dafür muss man allerdings die entsprechenden Fristen kennen. Wir haben den Überblick für Sie.

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  • finanzberaterin schaut sich die unterlagen an

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Unsere Redaktion hat die wichtigsten aktuellen Nachrichten zum Thema Versicherungen, Finanzen und Steuern für Sie zusammengefasst.

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  • Abseits des Praxisbetriebs

    Car-Sharing beim Praxis-Pkw – geht das?

    Darf der Ehepartner eines niedergelassenen Arztes dessen Firmenwagen auch für berufliche Fahrten nutzen, die mit dem Praxisbetrieb nichts zu tun haben? Der Bundesfinanzhof hat in dieser Frage nun Klarheit geschaffen.

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  • Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.

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  • Betriebliche Fahrten richtig absetzen

    Fahrtkosten: Steuern sparen mit Hausbesuchen

    Der gute Hausarzt ist nicht nur in der Praxis für seine Patienten da – sondern macht auch Hausbesuche. Wann und in welchem Umfang sich der Fiskus an den Fahrtkosten beteiligt, erfahren Sie hier.

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  • Die Infografik von Statista zeigt die schädlichen Steuerpraktiken in ausgewählten EU-Ländern anhand Daten von Eurodad: Demnach führen insbesondere in den Beneluxstaaten Steuerplanungsstrukturen dazu, dass Konzerne Steuern vermeiden können.

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