Ratgeber Finanzamt

  • Grundsätzlich gilt: Fällige Steuern sollte man pünktlich zahlen und sich auch mit der Steuererklärung lieber nicht zu viel Zeit lassen. Dafür muss man allerdings die entsprechenden Fristen kennen. Wir haben den Überblick für Sie.

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  • Abseits des Praxisbetriebs

    Car-Sharing beim Praxis-Pkw – geht das?

    Darf der Ehepartner eines niedergelassenen Arztes dessen Firmenwagen auch für berufliche Fahrten nutzen, die mit dem Praxisbetrieb nichts zu tun haben? Der Bundesfinanzhof hat in dieser Frage nun Klarheit geschaffen.

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  • Älterer Arzt im Gespräch mit Patientin

    Häufig sind mehrere Behandlungswege medizinisch vertretbar. Dies gilt sowohl für die Weichenstellung einer operativen oder nichtoperativen Vorgehensweise als auch für die Auswahl der Operationsmethode, etwa endoskopisch oder nicht. Doch wann muss der Chirurg den Patienten auch ungefragt über Behandlungsalternativen aufklären?

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    Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.

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  • Betriebliche Fahrten richtig absetzen

    Fahrtkosten: Steuern sparen mit Hausbesuchen

    Der gute Hausarzt ist nicht nur in der Praxis für seine Patienten da – sondern macht auch Hausbesuche. Wann und in welchem Umfang sich der Fiskus an den Fahrtkosten beteiligt, erfahren Sie hier.

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  • Die Infografik von Statista zeigt die schädlichen Steuerpraktiken in ausgewählten EU-Ländern anhand Daten von Eurodad: Demnach führen insbesondere in den Beneluxstaaten Steuerplanungsstrukturen dazu, dass Konzerne Steuern vermeiden können.

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    Anstellung des niedergelassenen Chirurgen

    Vertragsgestaltung: niedergelassener Chirurg im Krankenhaus auf Teilzeitbasis

    Chirurgen bei einer Operation im Krankenhaus

    Die Tätigkeit des niedergelassenen Chirurgen im Krankenhaus als Honorararzt neben seiner freiberuflichen Tätigkeit in eigener Praxis dürfte aufgrund aktueller Entwicklungen keine Zukunft mehr haben. Mit Urteil vom 16.10.2014, III ZR 85/14, hat der Bundgerichtshof festgestellt, dass Honorarärzte keine wahlärztlichen Leistungen abrechnen dürfen.

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    Was auf Ärzte bei der Betriebsprüfung zukommt

    Steuerliche Anforderungen an Kontoauszüge

    Immer mehr Praxen nutzen die Vorteile des elektronischen Zahlungsverkehrs. Dabei unterschätzen sie aber die steuerlichen Anforderungen an Kontoauszüge.

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  • Wer privaten Wohnraum opfert, um auch zu Hause Patienten empfangen zu können, hat eine Steuererleichterung verdient – diese Auffassung einer Ärztin aus Nordrhein-Westfalen stieß bei Behörden und Gericht auf wenig Gegenliebe. Nun muss der Bundesfinanzhof entscheiden.

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  • 19 Prozent Mehrwertsteuer müssen in Deutschland auf Arzneimittel gezahlt werden. Das sei unverhältnismäßig und belaste Gesundheitssystem und Patienten, so der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. Eine Reduzierung könnte bis zu vier Milliarden Euro einsparen.

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  • Steueroptimierung in der Arztpraxis

    Welche Betriebsausgaben das Finanzamt anerkennen muss

    Wenn Niedergelassene in die richtigen Dinge investieren, drücken sie damit ihre Steuerlast. Damit das Finanzamt die Kosten als Betriebsausgaben anerkennt, sind jedoch einige Details zu beachten.

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  • Medizinisch indizierte Heilbehandlungen sind von der Steuer befreit. Darauf können sich Praxisinhaber normalerweise verlassen. Doch es gibt auch Ausnahmen, wie ein Fall zeigt, der vor dem Finanzgericht Düsseldorf verhandelt wurde. Das Urteil wurde jetzt veröffentlicht (1 K 1994/13 U).

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