Finanzamt

  • Bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis sollten Ärzte lieber einen juristischen Experten hinzuziehen. Fehler in der Vertragsgestaltung können einen der Partner nämlich schnell die Anerkennung der Selbstständigkeit kosten. Und dann wird es für alle Beteiligten ziemlich teuer.

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  • Ärzte, die sich zu einer Gemeinschaftspraxis zusammenschließen, tappen deutlich häufiger als „Einzelkämpfer“ in die Gewerbesteuerfalle. Das hat mit einer speziellen Regelung für Personengesellschaften zu tun.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Wann sich der Schritt für Ärzte und MFA wirklich lohnt

    Einspruch beim Finanzamt: Holen Sie sich Ihr Geld zurück!

    Jeder dritte Steuerbescheid ist fehlerhaft, schätzt der Bund der Steuerzahler. Ärzte sollten das Dokument deshalb besser genau prüfen. Falls Sie feststellen, dass tatsächlich ein Fehler vorliegt, müssen Sie schnell handeln, die Einspruchsfristen sind nämlich kurz. Wer den Schritt wagt, hat aber gute Erfolgsaussichten.

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  • Zivilprozesskosten können unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings sind die Hürden sehr hoch, wie ein Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt.

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  • Bundeszentralamt für Steuern

    Steuerbehörde warnt vor gefälschten E-Mails

    Im Internet tummeln sich viele Betrüger. Sie versenden auch E-Mails im Namen von Behörden, um so einfacher an User-Daten zu kommen. Derzeit sind besonders viele Nachrichten unterwegs, die die Opfer mit einer angeblichen Steuererstattung ködern wollen. Betroffen sind auch WhatsApp-Nutzer.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Steuervergehen sind kein Kavaliersdelikt, dennoch darf daraus keine grundsätzliche Charakterschwäche und damit verbundende Berufsunwürdigkeit abgeleitet werden. Einem Apotheker war wegen Steuerhinterziehung die Approbation entzogen worden. Auch Ärzten droht das in ähnlichen Fällen. Zu Unrecht, wie ein Gericht bestätigte.

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  • Rechtliche Bindung ist entscheidend

    Unverheiratete Paare: Gemeinsame Veranlagung möglich?

    Ein Paar lebt zusammen. Beim Fiskus beantragt es eine gemeinsame Veranlagung zur Einkommenssteuer. Doch ist dies überhaupt ohne Trauschein möglich?

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  • Erkennt das Finanzamt bei einer Betriebsprüfung einen Teil der Betriebsausgaben nicht an, hat das meist die Feststellung eines Mehrgewinns zur Folge. Hat von dem Gewinn aber nur ein bestimmter Arzt profitiert, sollte ihm fairerweise auch die entsprechende Steuerlast zugerechnet werden. Tatsächlich muss das Finanzamt solche Details aber nicht berücksichtigen.

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  • Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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