Finanzamt

  • Wann sich der Schritt für Ärzte und MFA wirklich lohnt

    Einspruch beim Finanzamt: Holen Sie sich Ihr Geld zurück!

    Jeder dritte Steuerbescheid ist fehlerhaft, schätzt der Bund der Steuerzahler. Ärzte sollten das Dokument deshalb besser genau prüfen. Falls Sie feststellen, dass tatsächlich ein Fehler vorliegt, müssen Sie schnell handeln, die Einspruchsfristen sind nämlich kurz. Wer den Schritt wagt, hat aber gute Erfolgsaussichten.

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  • Zivilprozesskosten können unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings sind die Hürden sehr hoch, wie ein Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Bundeszentralamt für Steuern

    Steuerbehörde warnt vor gefälschten E-Mails

    Im Internet tummeln sich viele Betrüger. Sie versenden auch E-Mails im Namen von Behörden, um so einfacher an User-Daten zu kommen. Derzeit sind besonders viele Nachrichten unterwegs, die die Opfer mit einer angeblichen Steuererstattung ködern wollen. Betroffen sind auch WhatsApp-Nutzer.

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  • Steuervergehen sind kein Kavaliersdelikt, dennoch darf daraus keine grundsätzliche Charakterschwäche und damit verbundende Berufsunwürdigkeit abgeleitet werden. Einem Apotheker war wegen Steuerhinterziehung die Approbation entzogen worden. Auch Ärzten droht das in ähnlichen Fällen. Zu Unrecht, wie ein Gericht bestätigte.

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  • Rechtliche Bindung ist entscheidend

    Unverheiratete Paare: Gemeinsame Veranlagung möglich?

    Ein Paar lebt zusammen. Beim Fiskus beantragt es eine gemeinsame Veranlagung zur Einkommenssteuer. Doch ist dies überhaupt ohne Trauschein möglich?

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Erkennt das Finanzamt bei einer Betriebsprüfung einen Teil der Betriebsausgaben nicht an, hat das meist die Feststellung eines Mehrgewinns zur Folge. Hat von dem Gewinn aber nur ein bestimmter Arzt profitiert, sollte ihm fairerweise auch die entsprechende Steuerlast zugerechnet werden. Tatsächlich muss das Finanzamt solche Details aber nicht berücksichtigen.

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  • Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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  • Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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  • So können Ärzte unnötigen Ärger vermeiden

    Die besten Strategien im Umgang mit dem Finanzamt

    Ob Fristverlängerung, Antrag auf Ratenzahlung, schnelle Bearbeitung des Steuerbescheids oder Betriebsprüfung: Es gibt leider sehr viele Situationen, in denen man als Praxisinhaber auf die Gunst des zuständigen Finanzbeamten angewiesen ist. Deshalb ist es keine gute Idee, sich mit dem Finanzamt anzulegen – man muss sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie ein möglichst positives Verhältnis zum Fiskus aufbauen.

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  • Darauf müssen Ärzte sich einstellen

    Das neue Besteuerungsverfahren: Die wichtigsten Änderungen

    Bis 2022 soll das neue Besteuerungsverfahren umgesetzt werden, doch viele Änderungen treten schon ab 1. Januar 2017 in Kraft. Hier das Wichtigste, auf das sich Ärzte künftig einstellen müssen, in Kürze.

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