Ratgeber Finanzamt

  • Die Infografik von Statista zeigt die schädlichen Steuerpraktiken in ausgewählten EU-Ländern anhand Daten von Eurodad: Demnach führen insbesondere in den Beneluxstaaten Steuerplanungsstrukturen dazu, dass Konzerne Steuern vermeiden können.

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  • Was auf Ärzte bei der Betriebsprüfung zukommt

    Steuerliche Anforderungen an Kontoauszüge

    Immer mehr Praxen nutzen die Vorteile des elektronischen Zahlungsverkehrs. Dabei unterschätzen sie aber die steuerlichen Anforderungen an Kontoauszüge.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Wer privaten Wohnraum opfert, um auch zu Hause Patienten empfangen zu können, hat eine Steuererleichterung verdient – diese Auffassung einer Ärztin aus Nordrhein-Westfalen stieß bei Behörden und Gericht auf wenig Gegenliebe. Nun muss der Bundesfinanzhof entscheiden.

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  • 19 Prozent Mehrwertsteuer müssen in Deutschland auf Arzneimittel gezahlt werden. Das sei unverhältnismäßig und belaste Gesundheitssystem und Patienten, so der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. Eine Reduzierung könnte bis zu vier Milliarden Euro einsparen.

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  • Steueroptimierung in der Arztpraxis

    Welche Betriebsausgaben das Finanzamt anerkennen muss

    Wenn Niedergelassene in die richtigen Dinge investieren, drücken sie damit ihre Steuerlast. Damit das Finanzamt die Kosten als Betriebsausgaben anerkennt, sind jedoch einige Details zu beachten.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Medizinisch indizierte Heilbehandlungen sind von der Steuer befreit. Darauf können sich Praxisinhaber normalerweise verlassen. Doch es gibt auch Ausnahmen, wie ein Fall zeigt, der vor dem Finanzgericht Düsseldorf verhandelt wurde. Das Urteil wurde jetzt veröffentlicht (1 K 1994/13 U).

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  • Niedergelassene Ärzte werden von Finanzämtern immer schärfer ins Visier genommen und auch anderweitig gerne zur Kasse gebeten. Die folgenden Urteile zeigen Ihnen, wo Sie besonders gut aufpassen müssen.

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  • Er ist seit Jahren ein politischer Zankapfel: der Solidaritätszuschlag. Für dessen Abschaffung ist die Mehrheit der Bürger, wie aktuelle Umfragen bestätigen. Dennoch fließt das Geld hier stärker denn je.

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  • Hier schaut das Finanzamt genauer hin

    Umsatzsteuer in der Arztpraxis: ja oder nein?

    Heilbehandlungen als Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut oder als Hebamme im Bereich der Humanmedizin sind von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings sind nur medizinische Maßnahmen mit einem therapeutischen Ziel umsatzsteuerfrei. Und auch bei anderen Leistungen in der Arztpraxis sollten Sie bei der Umsatzsteuerfrage genau hinsehen.

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  • Die Integrierte Versorgung i.S.v. § 140c SGB V beschäftigte schon mehrfach die Senate der Finanzgerichte. Ein aktuelles Urteil stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), vor.

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