Ratgeber Finanzamt

  • Kommt eine Arztpraxis wirtschaftlich ins Trudeln, sind die Inhaber häufig überrascht. Dabei kommen Krisen keinesfalls aus dem Nichts. Vielmehr sind es immer wieder die gleichen Fehler, mit denen niedergelassene Ärzte ihre berufliche Existenz gefährden. Wer die Fallen kennt und vermeidet, hat hingegen wenig zu befürchten.

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  • „Es reicht“ sagt die große Mehrheit der Bundesbürger, wenn es um den Soli geht. Seit 26 Jahren werden wir zur Kasse gebeten. Dabei sollte es ursprünglich zeitlich begrenzt darum gehen, die neuen Bundesländer nach der Wende finanziell zu unterstützen. Damit sollte endlich Schluss sein, wenn es nach den Steuerzahlern geht. Den 1991 ursprünglich zur Finanzierung Mehr…

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  • Männerhände tippen auf Laptop-Tastatur

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Wenn der Arbeitgeber einem Beschäftigten eine Entschädigung zahlt, ist diese nicht immer steuerpflichtig. Bekommen Arbeitnehmer eine solche Zahlung, weil sie Opfer von Mobbing, Diskriminierung oder sexueller Belästigung wurden, zählt das Geld nicht als Arbeitslohn.

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  • Es gibt gute Gründe, in seiner Praxis einen Arzt anzustellen: zur eigenen Arbeitsentlastung, zur Erweiterung der Praxis oder auch zur Spezialisierung. Schnell wird hierbei allerdings die Grenze zwischen Freiberuflichkeit und Gewerblichkeit überschritten. Klaus G. Finck, Rechtsanwalt und Steuerberater, deckt die Fallen auf.

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  • Wie soll ich als Praxisinhaber meinen für dienstliche Fahrten (mit-)genutzten Pkw steuerlich veranlagen? Im Betriebsvermögen? Oder doch lieber im Privatvermögen? Kommt darauf an.

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    Bundestag

    E-Health kann kommen!

    Healthcare Schriftzug

    Nicht nur der Gesundheitsmarkt ist im Wandel, auch der „Gesundheitskonsument“ hat sich verändert – und sieht die Themen rund um E-Health trotz hoher E-Affinität durchaus zwiespältig. Auf den proaktiven, aufgeklärten und partizipationswilligen Gesundheitskonsumenten müssen Ärzte sich schnell einstellen.

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    Spitzensteuerzahler ohne Spitzengehalt

    Mehrheit für höhere Einkommensgrenze beim Spitzensteuersatz

    Ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 53.666 Euro wird derzeit der Spitzensteuersatz von 42 Prozent fällig. Unfair, findet die Mehrheit der Deutschen und fordert eine deutliche Anhebung der Einkommensgrenze für den Spitzensteuersatz.

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  • Fahrzeug aus dem Ausland importiert?

    Praxis-Pkw: Finanzamt darf Bruttolistenpreis schätzen

    Ärzte, die ein eher exotisches Automodell fahren, könnten Probleme mit dem Finanzamt bekommen. Wird das Praxisauto auch privat genutzt, muss das versteuert werden. Vor allem bei Fahrzeugen, die aus dem Ausland importiert wurden, kann das teuerer als gedacht werden.

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  • Regelmäßigkeit reicht für Angestelltenverhältnis nicht aus

    Freiwillige Notdienste nach Absprache: Ärztin ist freiberuflich tätig

    Eine Notärztin, die sich ihre Notdienste aussuchen kann, ist nicht abhängig beschäftigt und somit von der Sozialversicherungspflicht befreit. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen bestätigt.

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  • Wer zu spät kommt, den bestraft nicht nur das Leben. Im schlimmsten Fall kommen auch das Finanzamt, die Wirtschaftlichkeitsprüfer oder säumige Patienten zum Zug.

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  • Ambulante Dialysezentren verrichten zum Teil die gleichen Dienstleistungen am erkrankten Menschen wie eine krankenhäusliche Einrichtung. Da der Gesetzgeber den Rahmen in steuerlichen Fragen hier sehr eng gezogen hat, bleibt den Anbietern eine Gewerbesteuerbefreiung trotzdem verwehrt.

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