Ratgeber Finanzamt

  • Niedergelassene Ärzte werden von Finanzämtern immer schärfer ins Visier genommen und auch anderweitig gerne zur Kasse gebeten. Die folgenden Urteile zeigen Ihnen, wo Sie besonders gut aufpassen müssen.

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  • Er ist seit Jahren ein politischer Zankapfel: der Solidaritätszuschlag. Für dessen Abschaffung ist die Mehrheit der Bürger, wie aktuelle Umfragen bestätigen. Dennoch fließt das Geld hier stärker denn je.

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    Bundestag

    E-Health kann kommen!

    Healthcare Schriftzug

    Nicht nur der Gesundheitsmarkt ist im Wandel, auch der „Gesundheitskonsument“ hat sich verändert – und sieht die Themen rund um E-Health trotz hoher E-Affinität durchaus zwiespältig. Auf den proaktiven, aufgeklärten und partizipationswilligen Gesundheitskonsumenten müssen Ärzte sich schnell einstellen.

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    Hier schaut das Finanzamt genauer hin

    Umsatzsteuer in der Arztpraxis: ja oder nein?

    Heilbehandlungen als Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut oder als Hebamme im Bereich der Humanmedizin sind von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings sind nur medizinische Maßnahmen mit einem therapeutischen Ziel umsatzsteuerfrei. Und auch bei anderen Leistungen in der Arztpraxis sollten Sie bei der Umsatzsteuerfrage genau hinsehen.

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  • Die Integrierte Versorgung i.S.v. § 140c SGB V beschäftigte schon mehrfach die Senate der Finanzgerichte. Ein aktuelles Urteil stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), vor.

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  • Kommt eine Arztpraxis wirtschaftlich ins Trudeln, sind die Inhaber häufig überrascht. Dabei kommen Krisen keinesfalls aus dem Nichts. Vielmehr sind es immer wieder die gleichen Fehler, mit denen niedergelassene Ärzte ihre berufliche Existenz gefährden. Wer die Fallen kennt und vermeidet, hat hingegen wenig zu befürchten.

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  • „Es reicht“ sagt die große Mehrheit der Bundesbürger, wenn es um den Soli geht. Seit 26 Jahren werden wir zur Kasse gebeten. Dabei sollte es ursprünglich zeitlich begrenzt darum gehen, die neuen Bundesländer nach der Wende finanziell zu unterstützen. Damit sollte endlich Schluss sein, wenn es nach den Steuerzahlern geht. Den 1991 ursprünglich zur Finanzierung Mehr…

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  • Wenn der Arbeitgeber einem Beschäftigten eine Entschädigung zahlt, ist diese nicht immer steuerpflichtig. Bekommen Arbeitnehmer eine solche Zahlung, weil sie Opfer von Mobbing, Diskriminierung oder sexueller Belästigung wurden, zählt das Geld nicht als Arbeitslohn.

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  • Es gibt gute Gründe, in seiner Praxis einen Arzt anzustellen: zur eigenen Arbeitsentlastung, zur Erweiterung der Praxis oder auch zur Spezialisierung. Schnell wird hierbei allerdings die Grenze zwischen Freiberuflichkeit und Gewerblichkeit überschritten. Klaus G. Finck, Rechtsanwalt und Steuerberater, deckt die Fallen auf.

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  • Wie soll ich als Praxisinhaber meinen für dienstliche Fahrten (mit-)genutzten Pkw steuerlich veranlagen? Im Betriebsvermögen? Oder doch lieber im Privatvermögen? Kommt darauf an.

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  • Spitzensteuerzahler ohne Spitzengehalt

    Mehrheit für höhere Einkommensgrenze beim Spitzensteuersatz

    Ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 53.666 Euro wird derzeit der Spitzensteuersatz von 42 Prozent fällig. Unfair, findet die Mehrheit der Deutschen und fordert eine deutliche Anhebung der Einkommensgrenze für den Spitzensteuersatz.

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