Arzt & Steuern

  • Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.

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  • Nicht alles auf einmal: Um einer hohen Steuer aus dem Weg zu gehen, lohnt es sich, eine Immobilie Stück für Stück zu verschenken. Welche Gründe dies hat, erklären Experten der Zeitschrift «Finanztest».

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  • Symbole zur Telematik-Infrastruktur

    Wenn am 1. Juli 2017 der flächendeckende Roll-out startet, sollten Ärzte gut informiert sein, und vor allem nicht zu lange mit der TI-Anbindung warten.

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    Betriebliche Fahrten richtig absetzen

    Fahrtkosten: Steuern sparen mit Hausbesuchen

    Der gute Hausarzt ist nicht nur in der Praxis für seine Patienten da – sondern macht auch Hausbesuche. Wann und in welchem Umfang sich der Fiskus an den Fahrtkosten beteiligt, erfahren Sie hier.

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  • Banksparplan, Fondssparplan oder Bausparvertrag – das sind einige Optionen, wie Arbeitnehmer Vermögenswirksame Leistungen (VL) anlegen können. Doch welche Anlageform lohnt sich? Wir verraten es Ihnen.

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  • Gerade zum Jahresende kann es sich lohnen, über notwendige Investitionen in die Praxis nachzudenken. Sind neue Geräte erforderlich oder eine neue Einrichtung für das Wartezimmer geplant, muss nicht sofort Geld ausgegeben werden.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Die Infografik von Statista zeigt die schädlichen Steuerpraktiken in ausgewählten EU-Ländern anhand Daten von Eurodad: Demnach führen insbesondere in den Beneluxstaaten Steuerplanungsstrukturen dazu, dass Konzerne Steuern vermeiden können.

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  • Arbeitnehmer aufgepasst: Schon wenig Aufwand genügt, um einen höheren Netto-Verdienst im Dezember zu erzielen. Dazu muss nur ein Antrag auf Lohnsteuerermäßigung gestellt werden.

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  • Fachliteratur, Arbeitskleidung, Möbel für das Arbeitszimmer: Wer solche Posten noch auf seiner To-Do-Liste für 2017 hat, sollte erstmal Kassensturz machen. Nur wenn der Arbeitnehmer-Pauschbetrag schon erreicht wurde, lohnen sich 2017 noch solche Investitionen.

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  • Zum Jahresende kann es hektisch werden. Gemeint ist aber nicht der Einkaufsstress vor Weihnachten. Stattdessen gilt es bis Ende Dezember Freibeträge auszuschöpfen, Belege zu sammeln oder Bescheinigungen zu bestellen. Das kann eine Menge Geld sparen.

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  • Was auf Ärzte bei der Betriebsprüfung zukommt

    Steuerliche Anforderungen an Kontoauszüge

    Immer mehr Praxen nutzen die Vorteile des elektronischen Zahlungsverkehrs. Dabei unterschätzen sie aber die steuerlichen Anforderungen an Kontoauszüge.

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