Arzt & Steuern

  • «Nach der Wahl ist vor der Wahl.» Manche Menschen möchten eine Partei nicht nur mit ihrer Stimme unterstützen, sondern auch mit einer Spende. Die gute Nachricht: Die Gabe senkt die Steuerlast.

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  • Wer zur Arbeit fährt, fährt auch wieder nach Hause. Steuerlich wirkt sich in der Regel aber nur eine Wegstrecke aus. Aber was, wenn der Arbeitseinsatz mehrere Tage dauert? Können dann alle Fahrten abgerechnet werden?

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Vom Schneeschippen bis zum Streichen der Wände: Nahezu 6.000 Euro können Steuerzahler pro Jahr beim Finanzamt geltend machen, wenn sie Minijobber oder Handwerker engagieren. Es gibt aber einige Details zu beachten.

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  • So lesen und verstehen Sie die Abrechnung

    Lohnzettel: (K)ein Blatt mit sieben Siegeln

    Lohnabrechnung: Der Arbeitnehmer schaut in aller Regel lediglich auf die unterste Zeile, den Auszahlungsbetrag. Dabei ist es wichtig, auch die anderen Daten zu verstehen – und mit der folgenden Aufschlüsselung ist dies auch gar nicht so schwierig.

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  • Unsere Redaktion hat die wichtigsten aktuellen Nachrichten zum Thema Versicherungen, Finanzen und Steuern für Sie zusammengefasst.

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    So gelingt der erfolgreiche Wechsel

    Praxisübergabe: Frühzeitig die Weichen stellen!

    Mann im Cafe arbeitet am Laptop

    Die Entscheidung über die Nachfolge in der Arztpraxis ist eine der wichtigsten, die ein Arzt im Laufe seines Berufslebens treffen muss. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten, die zu berücksichtigen sind, ist es auch der emotionale Faktor, der die Praxisübergabe erschweren kann. Eine sorgfältige und frühe Planung der Übergabe ist das A und O für einen erfolgreichen Wechsel der Inhaberschaft.

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    Abseits des Praxisbetriebs

    Car-Sharing beim Praxis-Pkw – geht das?

    Darf der Ehepartner eines niedergelassenen Arztes dessen Firmenwagen auch für berufliche Fahrten nutzen, die mit dem Praxisbetrieb nichts zu tun haben? Der Bundesfinanzhof hat in dieser Frage nun Klarheit geschaffen.

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  • Ein Medizinstudium kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch eine Menge Geld – häufig das der Eltern. Das gilt insbesondere, wenn der angehende Mediziner sich eine eigene Wohnung am Studienort suchen muss. Mit der Frage, wer die Kosten absetzen darf, hat sich jetzt ein Finanzgericht beschäftigt.

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  • Wer seine Praxis verkaufen will, hat häufig Probleme einen geeigneten Nachfolger zu finden. Das betrifft vor allem den finanziellen Aspekt. Doch selbst wenn ein Arzt bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen, bedeutet das noch lange nicht, dass er die Praxis auch kaufen darf.

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  • Rückt der Ruhestand näher, wird in vielen Arztfamilien die Praxisnachfolge plötzlich zum zentralen Thema. Vor allem dann, wenn eines der Kinder Medizin studiert hat und nun die Praxis übernehmen möchte. Weil hier nicht nur Fakten, sondern auch Emotionen eine große Rolle spielen, ist eine gut durchdachte Übergabe entscheidend für den weiteren Erfolg der Arztpraxis.

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  • Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.

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