Steuern

  • Bundesweite Unterschiede überraschend groß

    Hamburg hat die schnellsten Finanzämter Deutschlands

    Geht es um die Bearbeitung der Steuererklärungen, müssen sich Steuerzahler meist in Geduld üben. Allerdings gibt es durchaus Ausnahmen: die Unterschiede in der Bearbeitungszeit sind bundesweit betrachtet unerklärlich groß. So braucht das langsamste Finanzamt fast dreimal so lange, wie das schnellste.

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  • Ärzte kommen in der Regel nicht um die Einkommensteuererklärung herum. Dass eine Steuererklärung nicht nur lästig, sondern auch sinnvoll ist, beweist die Statistik: Denn im Durchschnitt gibt es für Steuerzahler häufiger Rückerstattungen als Nachzahlungen. Und wer seine Haushaltshilfe offiziell bei der Minijob-Zentrale anmeldet, kann die Aufwendungen steuerlich absetzen – und so ein echtes Plus erzielen.

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  • Nicht nur der Substanzwert einer Arztpraxis oder einer Zahnarztpraxis entscheidet über den individuellen Kaufpreis. Auch der immaterielle Wert hat erhebliche Bedeutung für die Praxisbwertermittlung. Doch wie wird der sogenannte Goodwill eigentlich ermittelt?

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  • Betriebsprüfung! Es gibt Angenehmeres, als Finanzbeamte, die in der Praxis Steuerakten durchstöbern. Panik ist aber unbegründet, wenn man sich richtig verhält.

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  • Gemeinsam wandern oder unter den Fittichen eines Sternekochs ein Menü zaubern – solche Erlebnisse stärken den Teamgeist Ihrer Praxismitarbeiter. Wer noch mehr aus einem Betriebsausflug macht, kann das steuerfreie Budget sogar erhöhen.

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  • Leistungen, die der Heilung von Krankheiten dienen, sind für Ärzte umsatzsteuerfrei. Ästhetische Eingriffe führen in diesem Zusammenhang allerdings regelmäßig zu Diskussionen mit der Finanzverwaltung. Eine generelle Steuerbefreiung für solche Eingriffe gibt es bis heute nicht.

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  • Weniger Bürokratie ab 2017 versprochen

    Neue Fristen für die Abgabe der Steuererklärung

    Steuerzahler haben künftig mehr Zeit für die Abgabe ihrer Steuererklärung: Der Termin wurde von Ende Mai auf Ende Juli festgelegt. Die neue Regelung greift allerdings erst ab 2018.

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  • Zahnaufhellungen sind keine Heilbehandlung, sondern eine Schönheitskorrektur. Diese Meinung vertrat ein Finanzamt gegenüber einem Zahnarzt und forderte Umsatzsteuer für die entsprechenden Leistungen. Der Fall landete vor Gericht.

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  • Das Finanzamt gibt nicht nur vor, bis wann die Steuererklärung abgegeben werden muss, sondern auch in welcher Form. Hierbei gibt es kaum Spielraum, auch wenn es in Bezug auf die Datenübermittlung möglicherweise Sicherheitsbedenken gibt.

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  • Die Steuer- und Abgabenlast, die die arbeitende Bevölkerung in Deutschland tragen muss, ist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle OECD-Bericht “Taxing Wages 2016”.

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