Arzt & Steuern

  • Es ist einer jener Momente, wo das Herz anfängt zu klopfen und die Schnappatmung einsetzt – die Betriebsprüfung in der Arztpraxis beginnt. Vor lauter Nervosität hat sich so mancher Arzt hier schon um Kopf und Kragen geredet. Besser wäre es, Sie halten sich an die goldenen Regeln der Steuerprüfung und sagen gewisse Sätze niemals zu einem Finanzbeamten, der sich gerade durch Ihre Unterlagen wühlt.

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  • Wer in Aktien investiert, der erhofft sich davon einen finanziellen Gewinn. Doch es kann auch der Fall einer Negativentwicklung eintreten. Dann entsteht die Frage, wie mit den Aktien zu verfahren ist. Und: Welche Rolle spielen die Verluste in der Steuererklärung?

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    So kann der Steuerberater Sie noch schützen

    Verspätete Abgabe der Steuererklärung ist Steuerhinterziehung

    Ärzte, die sich selbst um ihre Steuererklärung kümmern und diese noch nicht beim Finanzamt eingereicht haben, haben ein Problem: Die verspätete Abgabe einer Steuererklärung erfüllt den Tatbestand der Steuerhinterziehung. Wie Sie jetzt noch Ärger mit dem Finanzamt vermeiden können, erläutert Steuerberater Dennis Janz.

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  • Die Steuererklärung ist in manchen Fällen kompliziert. Deswegen können sich beim Ausfüllen der Formulare durchaus Fehler einschleichen. Was aber tun, wenn man sie zu spät bemerkt?

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  • Manche Eltern helfen ihren Kindern während des Studiums finanziell aus. Diese Ausgaben können sie steuerlich geltend machen. Allerdings gibt es dafür eine Einschränkung.

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    So gelingt der erfolgreiche Wechsel

    Praxisübergabe: Frühzeitig die Weichen stellen!

    Mann im Cafe arbeitet am Laptop

    Die Entscheidung über die Nachfolge in der Arztpraxis ist eine der wichtigsten, die ein Arzt im Laufe seines Berufslebens treffen muss. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten, die zu berücksichtigen sind, ist es auch der emotionale Faktor, der die Praxisübergabe erschweren kann. Eine sorgfältige und frühe Planung der Übergabe ist das A und O für einen erfolgreichen Wechsel der Inhaberschaft.

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    Vielen Bürgern bleibt für ihre Steuererklärung nur noch bis zum 31. Mai Zeit. Da können einem schnell Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Insbesondere bei Beiträgen zur Altersvorsorge sollte man darauf achten, sich nicht versehentlich schlechter zu stellen. Vom Finanzamt ist leider keine Hilfe zu erwarten.

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  • Ärzte und Ärztinnen, die in ihrem Privathaus für Notfälle einen Praxisraum eingerichtet haben, können die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen. Allerdings macht es der Fiskus den Niedergelassenen nicht einfach.

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  • Praxisveräußerungsverträge sind ausgesprochen komplexe Konstrukte, da in ihnen gleichsam zivil-, berufs-, zulassungs-, steuer-, verwaltungs- und strafrechtliche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen. Unsere Checkliste Praxisverkauf hilft Ihnen dabei.

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  • Fehler sind menschlich und passieren auch in Finanzämtern. Eine Korrektur darf aber nicht dazu führen, dass Steuerzahler Nachzahlungen leisten müssen. Ein bereits erteilter Bescheid kann nicht ohne Weiteres geändert werden. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofs.

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  • Der Bundesfinanzhof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen. Er hat bei einer entsprechenden Klage mit Beschluss vom 25. April 2018 IX B 21/18 die Aussetzung der Vollziehung gewährt. Das hat auch Folgen für andere Steuerzahler: Der Fiskus muss sich an die Nullzinspolitik anpassen.

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