Ratgeber Praxisübergabe

  • Regelmäßig beantworten renommierte Experten auf unserer Seite Fragen, die uns von Lesern zugesand werden. Heute: “Wie lange mindestens muss nach den gesetzlichen Bestimmungen ein Arzt nach Übergabe seiner Einzelpraxis an ein MVZ als angestellter Arzt dort tätig sein (Abgabezeitpunkt der Praxis 01.01.2017)?”

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  • Das Alter des Praxisinhabers, ein Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen, eine Ehescheidung: Es gibt mannigfaltige Gründe, warum ein Arzt seine Praxis aufgibt oder veräußert. Steuerberater Dr. Thilo Schnelle und Dennis Janz erklären im Detail, auf welche Fallstricke Ärzte dabei unbedingt achten sollten.

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  • Porträt Bernhard Roth

    Die Privatliquidation hält viele Herausforderungen für Ärzte bereit. Erfahren sie, warum der Facharzt Bernhard Roth sich für die PVS entschieden hat.

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    Der Wert einer Praxis ist relevant, wenn diese ge- oder verkauft werden soll. Ebenso wenn Kooperationen gegründet oder aufgelöst werden. Was Ärzte beachten sollten, erklärt Dipl.-Kfm. Frank Boos, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bewertung von Unternehmen und Praxen im Gesundheitswesen.

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  • Die Praxisübernahme einer Einzelpraxis ist deutschlandweit die beliebteste Form der Existenzgründung. 60% aller Ärzte, die sich niederlassen, entscheiden sich dafür, die Praxis eines anderen zu übernehmen.

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  • Wer sich einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) gedanklich annähert, kommt ohne das Verständnis steuerlicher Zusammenhänge nicht aus. Die Autoren RA Dr. Udo Schmitz und StB Dr. Holmer Vogel zeigen, worauf es ankommt.

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  • Gesundheitswesen digital vernetzt

    Ambulante Arztpraxen sollen möglichst einfach Zugang zum Digitalen Gesundheitsnetzwerk erhalten. Deshalb konzipiert die AOK Nordost in ihrer Region gemeinsam mit dem führenden Hersteller von eHealth-Lösungen, der CompuGroup Medical (CGM), eine Lösung, wie Arztpraxen technisch smart und sicher an die Infrastruktur der vernetzten Gesundheits- und Versorgungsakte angebunden werden können.

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    Vertragliche Regelungen wirken sich finanziell aus

    Ärztliche Kooperationen: Was passt zu mir?

    Berufsausübungsgemeinschaft oder Praxisgemeinschaft: Wer als Arzt, Psychotherapeut oder Zahnarzt nicht allein den beruflichen Alltag stemmen will, kann zwischen verschiedenen Kooperationsmodellen wählen, die sich auch finanziell auswirken.

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  • Wie gelingt der Einstieg in den Ausstieg? Und was kommt danach?

    Umfrage zur Praxis- und Apothekenabgabe: Das wünschen sich Selbständige

    55 Prozent der Heilberufler blicken besorgt auf die Abgabe ihrer Praxis oder Apotheke. 58 Prozent der Befragten haben Bedenken, keinen geeigneten Nachfolger zu finden. 42 Prozent befürchten, nicht genügend Ertrag mit dem Verkauf der Praxis oder Apotheke zu erzielen. Deshalb sind inzwischen auch nichtärztliche Investoren eine Option.

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  • Hessen gehen die Land- und Hausärzte aus: Dabei können 9 von 10 Hausarztpraxen wirtschaftlich betrieben werden und Ärzten ein Sprungbrett in die Selbstständigkeit bieten. Worauf Mediziner achten sollten, weiß Nicola Vogt, Leiterin Private Banking Heil- und freie Berufe bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa).

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  • Verlässt ein Partner die Gemeinschaftspraxis, entbrennt schnell der Streit um die Abfindung. Meist wird nicht um den Verkehrs- sondern um den Ertragswert gestritten.

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  • Die Mehrheit der niedergelassenen Ärzte in Deutschland befürchtet Probleme bei der Suche nach einem Nachfolger für die eigene Praxis. Brisant dabei: Fast die Hälfte der Befragten plant einen möglichen Erlös als Altersvorsorge ein.

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