Ratgeber Praxisübergabe

  • Wer sich einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) gedanklich annähert, kommt ohne das Verständnis steuerlicher Zusammenhänge nicht aus. Die Autoren RA Dr. Udo Schmitz und StB Dr. Holmer Vogel zeigen, worauf es ankommt.

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  • Vertragliche Regelungen wirken sich finanziell aus

    Ärztliche Kooperationen: Was passt zu mir?

    Berufsausübungsgemeinschaft oder Praxisgemeinschaft: Wer als Arzt, Psychotherapeut oder Zahnarzt nicht allein den beruflichen Alltag stemmen will, kann zwischen verschiedenen Kooperationsmodellen wählen, die sich auch finanziell auswirken.

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    Videobeitrag mit Michael Schanz

    Telemedizin – Haftungsrisiko für Ärzte?

    Videobeitrag Telemedizin

    Telemedizinische Verfahren haben die ärztliche Versorgung im Gesundheitswesen verändert. Arzt und Patient müssen bei der Erbringung der medizinischen Leistung nicht mehr am selben Ort sein.

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    Wie gelingt der Einstieg in den Ausstieg? Und was kommt danach?

    Umfrage zur Praxis- und Apothekenabgabe: Das wünschen sich Selbständige

    55 Prozent der Heilberufler blicken besorgt auf die Abgabe ihrer Praxis oder Apotheke. 58 Prozent der Befragten haben Bedenken, keinen geeigneten Nachfolger zu finden. 42 Prozent befürchten, nicht genügend Ertrag mit dem Verkauf der Praxis oder Apotheke zu erzielen. Deshalb sind inzwischen auch nichtärztliche Investoren eine Option.

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  • Hessen gehen die Land- und Hausärzte aus: Dabei können 9 von 10 Hausarztpraxen wirtschaftlich betrieben werden und Ärzten ein Sprungbrett in die Selbstständigkeit bieten. Worauf Mediziner achten sollten, weiß Nicola Vogt, Leiterin Private Banking Heil- und freie Berufe bei der Nassauischen Sparkasse (Naspa).

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  • Verlässt ein Partner die Gemeinschaftspraxis, entbrennt schnell der Streit um die Abfindung. Meist wird nicht um den Verkehrs- sondern um den Ertragswert gestritten.

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  • Krankenkarte

    Bereits seit dem 01.10.2017 sind elektronische Gesundheitskarten der Generation 1 (G1) nicht mehr gültig. Seit dem 01.01.2019 haben nun auch die elektronischen Gesundheitskarten der Generation 1+ ihre Gültigkeit verloren – und dies jeweils unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum.

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    Die Mehrheit der niedergelassenen Ärzte in Deutschland befürchtet Probleme bei der Suche nach einem Nachfolger für die eigene Praxis. Brisant dabei: Fast die Hälfte der Befragten plant einen möglichen Erlös als Altersvorsorge ein.

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  • Wer eine Praxis verkauft, sollte zur Bewertung Zeitwerte des Anlage- und Umlaufvermögens nach Ablauf des Zeitraums der Gewinnprognose berechnen. In der Regel ist die Nutzungsdauer der Praxissubstanz erheblich länger und vom Käufer finanziell zu vergüten.

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  • Die Praxisübergabe in gesperrten Planungsbereichen muss gründlich vorbereitet werden. Sonst kommt der Zulassungsausschuss mit staatlicher Preisaufsicht und Kaufpreiskontrolle.

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  • Kommt eine Arztpraxis wirtschaftlich ins Trudeln, sind die Inhaber häufig überrascht. Dabei kommen Krisen keinesfalls aus dem Nichts. Vielmehr sind es immer wieder die gleichen Fehler, mit denen niedergelassene Ärzte ihre berufliche Existenz gefährden. Wer die Fallen kennt und vermeidet, hat hingegen wenig zu befürchten.

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  • Beim Verkauf eines Praxisanteils „mit Wirkung zum Ablauf des 31.12 …“ ist der dazugehörige Veräußerungsgewinn noch im gleichen und nicht erst im nächsten Jahr zu erfassen. Das hat das Finanzgericht Nürnberg in einem Urteil bestätigt.

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