Ratgeber Praxisübergabe

  • Neue Gesetzeslage

    Fünf Vorteile des MVZ

    Seit August 2015 ist es möglich, ein fachgruppengleiches MVZ zu gründen. Ärzte haben nun die Qual der Wahl zwischen BAG und MVZ. Hier ein Überblick über die Vorteile des MVZ.

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  • Die Übergabe Ihrer Praxis muss gründlich und frühzeitig geplant werden. Welche Punkte im Einzelnen für eine erfolgreiche Praxisabgabe wichtig sind, zeigt die Apo-Bank mit einer „Checkliste für Praxisabgeber“.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Praxis(ver)kauf

    Achtung, Wettbewerbsklausel

    Beim Verkauf einer Arztpraxis geht es nicht nur um das Behandlungs- und Wartezimmer, sondern der Verkaufserlös soll sowohl die Altersvorsorge des Alt-Arztes als auch die Weiterführung der Praxis im Sinne der Patienten sichern.

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  • Was die eigene Praxis wert ist, muss man spätestens beim Abschied in die Rente wissen. Oft genug aber schon viel früher bei Scheidung oder Verdienstausfall. A&W-Autor Günter Frielingsdorf beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Praxisbewertung.

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  • Wichtige Ausnahmeregelungen

    Praxisverkauf nach neuem Recht

    Mit dem geplanten Versorgungsstärkungsgesetz soll die Nachbesetzung von Praxen reformiert werden. Viele Ärzte sehen den drohenden Zwangsaufkauf aber kritisch. Hier die wichtigsten Ausnahmeregelungen, wann Praxen trotz Überversorgung nachbesetzt werden können.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    In gesperrten Planungsregionen sollen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen nach den Plänen der Bundesregierung künftig prüfen, ob Praxen bei der Abgabe durch den bisherigen Inhaber stillgelegt werden können. Die Berechnungsgrundlage hierfür gehört nach Meinung von Experten aber auf den Prüfstand, da sie den heutigen Versorgungsbedarf nur unvollständig berücksichtigt.

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  • Versorgungsstärkungsgesetz

    Praxisverkäufer aufgepasst

    Sind Sie Vertragsarzt? Wollen Sie Ihre Praxis in den nächsten Jahren verkaufen? Dann planen Sie rechtzeitig, denn es steht wieder einmal eine Gesetzesänderung an: Das Versorgungsstärkungsgesetz.

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  • Nicht erst einmal hat die leidige Erbschaftsteuer einer erfolgreichen Praxis den Garaus gemacht. Vorausschauende Ärzte planen den Generationswechsel daher frühzeitig.

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  • Die Praxisübergabe in gesperrten Planungsbereichen muss gründlich vorbereitet werden. Sonst kommt der Zulassungsausschuss mit staatlicher Preisaufsicht und Kaufpreiskontrolle.

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  • Ein EuGH-Urteil wirkt sich erheblich auf die umsatzsteuerliche Betrachtung von Praxisteilverkäufen aus. Die Übertragung des Patientenstamms kann so zu hohen Steuerforderungen führen.

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