Ratgeber Praxisübergabe

  • Praxisverkauf aus steuerlicher Sicht

    Der richtige Zeitpunkt der Praxisabgabe

    Beim Praxisverkauf ist dringend zu beachten, dass die Einkommensteuer eine so genannte Jahressteuer ist und erst mit Ablauf des Jahres (sprich: Ablauf bis 31.12.) entsteht.

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  • Die Umsatzsteuer wird für (Zahn-)Ärzte immer relevanter. Neben der Tatsache, dass immer mehr (zahn-)ärztliche Leistungen umsatzsteuerpflichtig werden wenn kein therapeutisches Ziel nachgewiesen werden kann, geraten nunmehr Praxisveräußerungsvorgänge und Praxisumstrukturierungen in den fiskalischen Fokus.

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  • ANZEIGE
    So gelingt der erfolgreiche Wechsel

    Praxisübergabe: Frühzeitig die Weichen stellen!

    Mann im Cafe arbeitet am Laptop

    Die Entscheidung über die Nachfolge in der Arztpraxis ist eine der wichtigsten, die ein Arzt im Laufe seines Berufslebens treffen muss. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten, die zu berücksichtigen sind, ist es auch der emotionale Faktor, der die Praxisübergabe erschweren kann. Eine sorgfältige und frühe Planung der Übergabe ist das A und O für einen erfolgreichen Wechsel der Inhaberschaft.

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    Neue Gesetzeslage

    Fünf Vorteile des MVZ

    Seit August 2015 ist es möglich, ein fachgruppengleiches MVZ zu gründen. Ärzte haben nun die Qual der Wahl zwischen BAG und MVZ. Hier ein Überblick über die Vorteile des MVZ.

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  • Die Übergabe Ihrer Praxis muss gründlich und frühzeitig geplant werden. Welche Punkte im Einzelnen für eine erfolgreiche Praxisabgabe wichtig sind, zeigt die Apo-Bank mit einer „Checkliste für Praxisabgeber“.

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  • Praxis(ver)kauf

    Achtung, Wettbewerbsklausel

    Beim Verkauf einer Arztpraxis geht es nicht nur um das Behandlungs- und Wartezimmer, sondern der Verkaufserlös soll sowohl die Altersvorsorge des Alt-Arztes als auch die Weiterführung der Praxis im Sinne der Patienten sichern.

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  • Männerhände tippen auf Laptop-Tastatur

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Was die eigene Praxis wert ist, muss man spätestens beim Abschied in die Rente wissen. Oft genug aber schon viel früher bei Scheidung oder Verdienstausfall. A&W-Autor Günter Frielingsdorf beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Praxisbewertung.

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  • Wichtige Ausnahmeregelungen

    Praxisverkauf nach neuem Recht

    Mit dem geplanten Versorgungsstärkungsgesetz soll die Nachbesetzung von Praxen reformiert werden. Viele Ärzte sehen den drohenden Zwangsaufkauf aber kritisch. Hier die wichtigsten Ausnahmeregelungen, wann Praxen trotz Überversorgung nachbesetzt werden können.

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  • In gesperrten Planungsregionen sollen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen nach den Plänen der Bundesregierung künftig prüfen, ob Praxen bei der Abgabe durch den bisherigen Inhaber stillgelegt werden können. Die Berechnungsgrundlage hierfür gehört nach Meinung von Experten aber auf den Prüfstand, da sie den heutigen Versorgungsbedarf nur unvollständig berücksichtigt.

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  • Versorgungsstärkungsgesetz

    Praxisverkäufer aufgepasst

    Sind Sie Vertragsarzt? Wollen Sie Ihre Praxis in den nächsten Jahren verkaufen? Dann planen Sie rechtzeitig, denn es steht wieder einmal eine Gesetzesänderung an: Das Versorgungsstärkungsgesetz.

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  • Nicht erst einmal hat die leidige Erbschaftsteuer einer erfolgreichen Praxis den Garaus gemacht. Vorausschauende Ärzte planen den Generationswechsel daher frühzeitig.

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