Ratgeber Praxisübergabe

  • Wichtige Ausnahmeregelungen

    Praxisverkauf nach neuem Recht

    Mit dem geplanten Versorgungsstärkungsgesetz soll die Nachbesetzung von Praxen reformiert werden. Viele Ärzte sehen den drohenden Zwangsaufkauf aber kritisch. Hier die wichtigsten Ausnahmeregelungen, wann Praxen trotz Überversorgung nachbesetzt werden können.

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  • In gesperrten Planungsregionen sollen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen nach den Plänen der Bundesregierung künftig prüfen, ob Praxen bei der Abgabe durch den bisherigen Inhaber stillgelegt werden können. Die Berechnungsgrundlage hierfür gehört nach Meinung von Experten aber auf den Prüfstand, da sie den heutigen Versorgungsbedarf nur unvollständig berücksichtigt.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Versorgungsstärkungsgesetz

    Praxisverkäufer aufgepasst

    Sind Sie Vertragsarzt? Wollen Sie Ihre Praxis in den nächsten Jahren verkaufen? Dann planen Sie rechtzeitig, denn es steht wieder einmal eine Gesetzesänderung an: Das Versorgungsstärkungsgesetz.

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  • Nicht erst einmal hat die leidige Erbschaftsteuer einer erfolgreichen Praxis den Garaus gemacht. Vorausschauende Ärzte planen den Generationswechsel daher frühzeitig.

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  • Ein EuGH-Urteil wirkt sich erheblich auf die umsatzsteuerliche Betrachtung von Praxisteilverkäufen aus. Die Übertragung des Patientenstamms kann so zu hohen Steuerforderungen führen.

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    So gelingt der erfolgreiche Wechsel

    Praxisübergabe: Frühzeitig die Weichen stellen!

    Mann im Cafe arbeitet am Laptop

    Die Entscheidung über die Nachfolge in der Arztpraxis ist eine der wichtigsten, die ein Arzt im Laufe seines Berufslebens treffen muss. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten, die zu berücksichtigen sind, ist es auch der emotionale Faktor, der die Praxisübergabe erschweren kann. Eine sorgfältige und frühe Planung der Übergabe ist das A und O für einen erfolgreichen Wechsel der Inhaberschaft.

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    Beim A&W-Talk mit der apoBank ging es auch um die Themen Praxiswertermittlung und Investitionsvolumina. apoBank-Expertin Elisabeth Berghaus fasst die wichtigsten Aspekte zusammen.

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  • Was bleibt vom Verkaufserlös der Praxis noch zum Leben im Alter, sobald der Fiskus seinen Steueranteil gekrallt hat? A&W-Autor Florian Bogner erklärt, unter welchen Voraussetzungen welche Steuervorteile (nicht) gelten.

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  • CME-Punkte? „Wozu? Ich verkaufe ja bald meine Praxis“, denken viele ältere Niedergelassene. Ein riskanter Irrtum, denn ohne Punkte droht Zulassungsentzug, wenn der Verkauf platzt, warnt A&W-Redakteur Peter Leveringhaus.

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  • Das Erbschaftsrecht privilegiert mit „Verschonungsabschlag“ und „Abzugsbetrag“ das Vererben von Praxen. Aber nur, wenn Ärzte erben und die Praxis bis zu sieben Jahre weiterführen.

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  • Wirtschaftlicher Vorteil

    Zulassung ist kein Wirtschaftsgut

    Der entgeltliche Erwerb einer Vertragsarztpraxis führt – neben dem erworbenen Praxiswert – nicht zum Ansatz eines weiteren selbständigen immateriellen Wirtschaftsgutes in Form des mit einer Vertragsarztzulassung verbundenen wirtschaftlichen Vorteils.

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