Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • So kann der Steuerberater Sie noch schützen

    Verspätete Abgabe der Steuererklärung ist Steuerhinterziehung

    Ärzte, die sich selbst um ihre Steuererklärung kümmern und diese noch nicht beim Finanzamt eingereicht haben, haben ein Problem: Die verspätete Abgabe einer Steuererklärung erfüllt den Tatbestand der Steuerhinterziehung. Wie Sie jetzt noch Ärger mit dem Finanzamt vermeiden können, erläutert Steuerberater Dennis Janz.

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  • Vielen Bürgern bleibt für ihre Steuererklärung nur noch bis zum 31. Mai Zeit. Da können einem schnell Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Insbesondere bei Beiträgen zur Altersvorsorge sollte man darauf achten, sich nicht versehentlich schlechter zu stellen. Vom Finanzamt ist leider keine Hilfe zu erwarten.

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  • Herzens-Angebot TI

    Ab 01. Juli 2018 sinkt die Förderung der TI-Ausstattung erneut. Diese Unwägbarkeit will CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) mit dem Herzens-Angebot ausräumen und gibt allen Ärzten das TI-Versprechen, nicht auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben.

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    Fehler sind menschlich und passieren auch in Finanzämtern. Eine Korrektur darf aber nicht dazu führen, dass Steuerzahler Nachzahlungen leisten müssen. Ein bereits erteilter Bescheid kann nicht ohne Weiteres geändert werden. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofs.

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  • Für viele Selbstständige ist die Abgabe der Steuererklärung Pflicht. Meist profitieren sie steuerlich, wenn sie ihre beruflichen Ausgaben beim Fiskus angeben. Welche Anschaffungen sich absetzen lassen.

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  • Immer mehr Ärzte und Zahnärzte entscheiden sich für die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Tatsächlich bietet diese Kooperationsform viele Vorteile. Allerdings lauern hier auch einige (steuerliche) Stolpersteine. Worauf es ankommt, beschreibt Thorsten Marmulla, Fachberater für das Gesundheitswesen und Vorstand der Deutschen Gesellschaft selbstständiger Fachberater für das Gesundheitsweisen.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Wenn der Arzt ein steuerrechtliches Fehlverhalten an den Tag gelegt hat, eine Steuerhinterziehung oder Steuerordnungswidrigkeit entdeckt wurde und es zum Gerichtsverfahren kommt, stellt sich die Frage, wie mit diesen Kosten umgegangen wird. Einige Grundsätze stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Steuerstrafverteidiger* und Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) vor.

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  • Ob Pflege oder nur Hilfe – wer Unterstützung im Alltag braucht, kann das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Wie viel der Fiskus anerkennt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Was Steuerzahler wissen müssen.

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  • Therapeuten oder Ärzte, die ein Arbeitszimmer im Eigenheim eingerichtet haben, müssen vorsichtig sein: Beim Verkauf der Immobilie droht für den entsprechenden Flächenanteil die Steuerpflicht! Das Problem hinter diesem Sachverhalt schildert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Parkplätze vor Arztpraxen sind heiß begehrt. Damit Mitarbeiter bei der Suche nicht mit Patienten konkurrieren müssen, stellen viele Praxisinhaber ihrem Personal entspreche Stellplätze zur Verfügung. Dabei sollten sie aber auch die steuerlichen Konsequenzen im Blick haben. Ansonsten drohen bei einer Betriebsprüfung hohe Nachzahlungen.

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  • Alle Jahre wieder bedenkt der Gesetzgeber die arbeitende Bevölkerung mit frischen Vorgaben für den Umgang mit dem Finanzamt. Auch 2018 bringt einige Neuerungen, die niedergelassene und angestellte Ärzte kennen sollten.

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