Steuertipps für Ärzte

  • Rasch noch die Mails checken, ein paar Fachinformationen recherchieren oder einen Patienten zurückrufen: Auch als Arzt nutzt man das private Smartphone öfter mal für berufliche Zwecke. Mediziner, die das in erheblichem Umfang praktizieren, können den Fiskus an den Ausgaben für den mobilen Alles-Könner beteiligen.

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  • Gute Nachrichten für Praxisinhaber, die ein häusliches Arbeitszimmer nutzen: Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerzahler geändert. Bisher konnten für das heimische Büro maximal 1.250 Euro abgesetzt werden. Das galt auch für den Fall, dass es von mehreren Personen genutzt wurde. Das ist ab sofort anders.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Vor allem in Städten sind E-Bikes häufig zu sehen, auch Ärzte und ihre Mitarbeiter sind immer öfter mit den Flitzern unterwegs. Oft werden die Räder auch beruflich genutzt. Angestellte Ärzte und MFA können hier einen finanziellen Vorteil rausholen: Wer sein eigenes E-Bike im Job nutzt, kann steuerlich unter Umständen profitieren.

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  • Personal im Gesundheitssektor ist heiß begehrt, dennoch können auch Ärzte oder MFA von Kündigungen betroffen sein. Wer seinen Job verliert und danach vorübergehend arbeitssuchend ist, sollte aufpassen, für welchen Zeitpunkt die Auszahlung einer Abfindung vereinbart wird. Unter Umständen verschenkt man nämlich einen steuerlicher Vorteil. (dpa) Der Praxisinhaber geht in Rente und findet keinen Nachfolger, die Mehr…

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  • Steuern sparen mit Flüchtlingshilfe

    Vereinfachter Spendennachweis verlängert

    Kassenbeleg oder Kontoauszug genügen als Spendennachweis: So einfach können Steuerzahler ihre finanzielle Untersützung an Organisationen nachweisen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Das vereinfachte Verfahren des Nachweises sollte bis 2016 gelten, wurde jetzt aber verlängert.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Die Stiftung Warentest hat ihren Klassiker „Spezial Steuern“ überarbeitet. Das Ergebnis: Eine handfeste und verständliche Anleitung, mit der sich jeder Schritt für Schritt sein Geld für 2016 vom Finanzamt zurückholen kann.

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  • Ärzte, die im Rahmen des Versorgungsausgleichs eine Abfindung an den geschiedenen Partner zahlen, können den Betrag als Sonderausgabe von der Steuer abziehen. Das hat das Finanzgericht Schleswig-Holstein in einem jetzt bekannt gewordenen Urteil bestätigt.

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  • Wer wegen der Arbeit den Wohnort wechselt, kann diese Kosten von der Steuer absetzen. Ab Februar 2017 gilt dafür eine höhere Pauschale.

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  • Krankenkassenbeiträge mindern die Steuerlast. Zahlt die Krankenkasse einen Bonus aus, darf das Finanzamt diesen nicht automatisch verrechnen. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofes.

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  • Als Mediziner müssen Sie sich ständig auf dem Laufenden halten. Fortbildungen, Seminare und Kongressbesuche bieten Ihnen medizinischen Mehrwert, kosten aber auch eine Kleinigkeit. Ausgaben für Fort- und Weiterbildung können Sie jedoch als Betriebsausgabe in Ihrer Gewinnermittlung angeben.

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