Steuertipps für Ärzte

  • Welche Policen bzw. Versicherungskosten Steuerzahler absetzen können und worauf sie dabei achten sollten, erklärt Michael Greifenberg, Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

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  • Gute Nachrichten für Steuerzahler: Krankheitskosten oder andere Gesundheitskosten wirken sich als außergewöhnliche Belastung künftig stärker steuerlich aus. Denn der Bundesfinanzhof hat die Berechnungsmethode des zumutbaren Eigenanteils geändert.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Die unendliche Geschichte zur steuerlichen Berücksichtigung des häuslichen Arbeitszimmers hat eine neue Episode: Der Bundesfinanzhof hat wieder einmal zur Absetzbarkeit des heimischen Büros entschieden. Viele Ärzte könnten von dem aktuellen Urteil profitieren.

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  • Belege sammeln kann sich lohnen: Egal, ob Brille, Kur oder orthopädische Schuheinlagen – Ausgaben für die Gesundheit mindern die Steuerlast – auch bei Ärzten und ihren Mitarbeitern. Anerkannt werden die Kosten aber erst ab einer bestimmten Grenze – und die ist für jeden Steuerzahler anders.

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  • Gute Nachrichten für Ärzte, die ein Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden haben. Wenn das Büro in der Praxis am Wochenende nicht nutzbar ist, lässt sich das eigene Arbeitszimmer steuerlich anrechnen.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Fachliteratur, Arbeitskleidung, Dienstreisen und das häusliche Arbeitszimmer: Ärzte können viele Ausgaben für den Beruf beim Finanzamt angeben. Ein Überblick zeigt, welche Voraussetzungen und Pauschalen im Einzelnen gelten. Und wie man die Steuerlast mindert.

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  • Verheiratere Ärzte müssen bei hohen Einnahmen aufpassen

    Gemeinschaftskonto: Hohe Einzahlungen können Schenkungssteuer auslösen

    Verheiratete Ärzte müssen aufpassen. Vermögenstransfers an den Ehepartner können unerwartet Schenkungssteuer auslösen. Die aktuelle Rechtsprechung erhöht den Handlungsdruck.

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  • Rasch noch die Mails checken, ein paar Fachinformationen recherchieren oder einen Patienten zurückrufen: Auch als Arzt nutzt man das private Smartphone öfter mal für berufliche Zwecke. Mediziner, die das in erheblichem Umfang praktizieren, können den Fiskus an den Ausgaben für den mobilen Alles-Könner beteiligen.

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  • Gute Nachrichten für Praxisinhaber, die ein häusliches Arbeitszimmer nutzen: Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerzahler geändert. Bisher konnten für das heimische Büro maximal 1.250 Euro abgesetzt werden. Das galt auch für den Fall, dass es von mehreren Personen genutzt wurde. Das ist ab sofort anders.

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  • Vor allem in Städten sind E-Bikes häufig zu sehen, auch Ärzte und ihre Mitarbeiter sind immer öfter mit den Flitzern unterwegs. Oft werden die Räder auch beruflich genutzt. Angestellte Ärzte und MFA können hier einen finanziellen Vorteil rausholen: Wer sein eigenes E-Bike im Job nutzt, kann steuerlich unter Umständen profitieren.

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