Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • Mit dem Besuch einer Privatschule sind meist für die Eltern enorm hohe Beiträge verbunden. Diese Kosten sind jedoch unter gewissen Umständen von der Steuer absetzbar. Dies besagt ein Gerichtsurteil.

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  • Fahrtenbuch oder Pauschale

    Den Dienstwagen clever versteuern

    Der Dienstwagen ist ein schönes Plus bei Gehaltsverhandlungen. Aber er muss in der Steuererklärung angegeben werden. Dafür gibt es zwei Varianten. Welche lohnt sich für wen?

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Im (Berufs)-Leben jedes Arztes gibt es Ereignisse, die nach einer guten Party verlangen. Wer die richtigen Gäste einlädt, schafft es sogar, dass sich das Finanzamt an den Kosten beteiligt.

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  • Die Kosten für eine Zweitwohnung können Steuerzahler bei der Steuererklärung angeben. Dazu zählen beispielsweise die Miete und Rechnungen für Möbel. Letztere versuchte ein Mann vollständig abzusetzen.

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  • Nur räumlich getrennt: Lebt ein Ärztepaar in unterschiedlichen Wohnungen, führt aber dennoch eine intakte Ehe, kann es bei der Steuererklärung das Ehegattensplitting anwenden. Das geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Münster hervor.

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  • finanzberaterin schaut sich die unterlagen an

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Wichtige Information für Ärzte, die ihre Praxis nicht am Wohnort haben: Wer aus beruflichen Gründen auf einen zweiten Wohnsitz angewiesen ist, kann diesen steuerlich geltend machen. Dafür gibt es jedoch ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen.

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  • Für Praxisinhaber gibt es reichlich Gelegenheiten, Geschäftspartner mit kleinen Geschenken zu bedenken. Fällt das Präsent großzügiger aus, ist allerdings schnell die Steuerfreigrenze überschritten. Dann kann der Praxisinhaber die Möglichkeit der pauschalen Besteuerung nutzen. Diese Zusatzkosten kann er allerdings nicht beim Betriebsausgabenabzug geltend machen.

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  • Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern hatten Ärzte bislang schon die Möglichkeit, diese im gleichen Jahr als Betriebsausgabe ansetzen. Künftig fallen darunter auch höherwertige Gegenstände bis zu 800 Euro.

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  • Ausgaben für Arztschuhe oder Arztkittel können Mediziner in der Regel ohne Probleme beim Fiskus angeben – sie gelten als typische Berufskleidung. Doch erkennt das Finanzamt auch Ausgaben für hochwertige Anzüge oder Kostüme an, die man für Vorstellungsgespräche oder Kongresse benötigt?

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  • Freibetrag und Tarifermäßigungen für Praxisbesitzer

    Doppelt Steuern sparen beim Praxisverkauf

    Ärzte, die ihre Praxis weitergeben, profitieren von weitreichenden Steuerprivilegien. Allerdings können bereits kleine Fehler den schönen Spareffekt verderben. Was für die steueroptimierte Übergabe wichtig ist.

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