Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • Gute Nachrichten für Steuerzahler: Krankheitskosten oder andere Gesundheitskosten wirken sich als außergewöhnliche Belastung künftig stärker steuerlich aus. Denn der Bundesfinanzhof hat die Berechnungsmethode des zumutbaren Eigenanteils geändert.

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  • Die unendliche Geschichte zur steuerlichen Berücksichtigung des häuslichen Arbeitszimmers hat eine neue Episode: Der Bundesfinanzhof hat wieder einmal zur Absetzbarkeit des heimischen Büros entschieden. Viele Ärzte könnten von dem aktuellen Urteil profitieren.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Belege sammeln kann sich lohnen: Egal, ob Brille, Kur oder orthopädische Schuheinlagen – Ausgaben für die Gesundheit mindern die Steuerlast – auch bei Ärzten und ihren Mitarbeitern. Anerkannt werden die Kosten aber erst ab einer bestimmten Grenze – und die ist für jeden Steuerzahler anders.

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  • Gute Nachrichten für Ärzte, die ein Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden haben. Wenn das Büro in der Praxis am Wochenende nicht nutzbar ist, lässt sich das eigene Arbeitszimmer steuerlich anrechnen.

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  • Fachliteratur, Arbeitskleidung, Dienstreisen und das häusliche Arbeitszimmer: Ärzte können viele Ausgaben für den Beruf beim Finanzamt angeben. Ein Überblick zeigt, welche Voraussetzungen und Pauschalen im Einzelnen gelten. Und wie man die Steuerlast mindert.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Verheiratere Ärzte müssen bei hohen Einnahmen aufpassen

    Gemeinschaftskonto: Hohe Einzahlungen können Schenkungssteuer auslösen

    Verheiratete Ärzte müssen aufpassen. Vermögenstransfers an den Ehepartner können unerwartet Schenkungssteuer auslösen. Die aktuelle Rechtsprechung erhöht den Handlungsdruck.

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  • Rasch noch die Mails checken, ein paar Fachinformationen recherchieren oder einen Patienten zurückrufen: Auch als Arzt nutzt man das private Smartphone öfter mal für berufliche Zwecke. Mediziner, die das in erheblichem Umfang praktizieren, können den Fiskus an den Ausgaben für den mobilen Alles-Könner beteiligen.

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  • Gute Nachrichten für Praxisinhaber, die ein häusliches Arbeitszimmer nutzen: Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerzahler geändert. Bisher konnten für das heimische Büro maximal 1.250 Euro abgesetzt werden. Das galt auch für den Fall, dass es von mehreren Personen genutzt wurde. Das ist ab sofort anders.

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  • Vor allem in Städten sind E-Bikes häufig zu sehen, auch Ärzte und ihre Mitarbeiter sind immer öfter mit den Flitzern unterwegs. Oft werden die Räder auch beruflich genutzt. Angestellte Ärzte und MFA können hier einen finanziellen Vorteil rausholen: Wer sein eigenes E-Bike im Job nutzt, kann steuerlich unter Umständen profitieren.

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  • Personal im Gesundheitssektor ist heiß begehrt, dennoch können auch Ärzte oder MFA von Kündigungen betroffen sein. Wer seinen Job verliert und danach vorübergehend arbeitssuchend ist, sollte aufpassen, für welchen Zeitpunkt die Auszahlung einer Abfindung vereinbart wird. Unter Umständen verschenkt man nämlich einen steuerlicher Vorteil. (dpa) Der Praxisinhaber geht in Rente und findet keinen Nachfolger, die Mehr…

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