Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • Viele Ärzte wollen ihrem Praxisteam am Jahresende eine Freude machen. Was zu beachten ist, damit Geschenke nur die Mitarbeiter erfreuen, nicht aber Finanzamt und Sozialkassen.

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  • Ablehnung des Finanzamts nicht akzeptieren

    Pflegeheim-Kosten der Eltern steuerlich absetzen

    Ein Nein des Finanzamtes müssen Steuerzahler nicht immer hinnehmen. Das gilt, wenn sie Pflegeheim-Kosten für die Eltern absetzen wollen. Wird das abgelehnt, können sie sich auf einen laufenden Fall beziehen.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Eheleute, die auch beruflich gemeinsame Sache machen, können zwar eine Menge Steuern sparen. Eine Trennung mündet allerdings schnell in ein Desaster. Wie Niedergelassene ihre Praxis scheidungssicher machen.

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  • Mit dem Besuch einer Privatschule sind meist für die Eltern enorm hohe Beiträge verbunden. Diese Kosten sind jedoch unter gewissen Umständen von der Steuer absetzbar. Dies besagt ein Gerichtsurteil.

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  • Fahrtenbuch oder Pauschale

    Den Dienstwagen clever versteuern

    Der Dienstwagen ist ein schönes Plus bei Gehaltsverhandlungen. Aber er muss in der Steuererklärung angegeben werden. Dafür gibt es zwei Varianten. Welche lohnt sich für wen?

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  • Männerhände tippen auf Laptop-Tastatur

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Im (Berufs)-Leben jedes Arztes gibt es Ereignisse, die nach einer guten Party verlangen. Wer die richtigen Gäste einlädt, schafft es sogar, dass sich das Finanzamt an den Kosten beteiligt.

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  • Die Kosten für eine Zweitwohnung können Steuerzahler bei der Steuererklärung angeben. Dazu zählen beispielsweise die Miete und Rechnungen für Möbel. Letztere versuchte ein Mann vollständig abzusetzen.

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  • Nur räumlich getrennt: Lebt ein Ärztepaar in unterschiedlichen Wohnungen, führt aber dennoch eine intakte Ehe, kann es bei der Steuererklärung das Ehegattensplitting anwenden. Das geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Münster hervor.

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  • Wichtige Information für Ärzte, die ihre Praxis nicht am Wohnort haben: Wer aus beruflichen Gründen auf einen zweiten Wohnsitz angewiesen ist, kann diesen steuerlich geltend machen. Dafür gibt es jedoch ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen.

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  • Für Praxisinhaber gibt es reichlich Gelegenheiten, Geschäftspartner mit kleinen Geschenken zu bedenken. Fällt das Präsent großzügiger aus, ist allerdings schnell die Steuerfreigrenze überschritten. Dann kann der Praxisinhaber die Möglichkeit der pauschalen Besteuerung nutzen. Diese Zusatzkosten kann er allerdings nicht beim Betriebsausgabenabzug geltend machen.

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