Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften sind vom Gesetzgeber besonders geschützt. Das macht sich vor allem bei den Steuern bemerkbar. Frisch Vermählte müssen sich daher überlegen, ob sie eine gemeinsame oder eine einzelne Veranlagung wollen.

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  • Viele Menschen sammeln die Apotheken-Belege. Doch die allein reichen nicht, um die Kosten für Tabletten und Co. bei der Steuer angeben zu können.

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  • Arzt

    Die „tagesklinik Oldenburg“ ist eine gynäkologische Klinik und ein Kinderwunschzentrum, also ein Zusammenschluss von mehreren Ärzten. Da ist eine verlässliche Liquiditätsplanung besonders wichtig.

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    So kann der Steuerberater Sie noch schützen

    Verspätete Abgabe der Steuererklärung ist Steuerhinterziehung

    Ärzte, die sich selbst um ihre Steuererklärung kümmern und diese noch nicht beim Finanzamt eingereicht haben, haben ein Problem: Die verspätete Abgabe einer Steuererklärung erfüllt den Tatbestand der Steuerhinterziehung. Wie Sie jetzt noch Ärger mit dem Finanzamt vermeiden können, erläutert Steuerberater Dennis Janz.

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  • Vielen Bürgern bleibt für ihre Steuererklärung nur noch bis zum 31. Mai Zeit. Da können einem schnell Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Insbesondere bei Beiträgen zur Altersvorsorge sollte man darauf achten, sich nicht versehentlich schlechter zu stellen. Vom Finanzamt ist leider keine Hilfe zu erwarten.

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  • Fehler sind menschlich und passieren auch in Finanzämtern. Eine Korrektur darf aber nicht dazu führen, dass Steuerzahler Nachzahlungen leisten müssen. Ein bereits erteilter Bescheid kann nicht ohne Weiteres geändert werden. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofs.

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    Mehr Freiraum für Patientengespräche

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    Abrechnungen, Patientendaten, Termine und Rezepte: Ärzte beschäftigen sich täglich bis zu drei Stunden mit der Dokumentation ihrer Arbeit, mit dem Ausfüllen von Formularen und anderen administrativen Aufgaben.

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    Für viele Selbstständige ist die Abgabe der Steuererklärung Pflicht. Meist profitieren sie steuerlich, wenn sie ihre beruflichen Ausgaben beim Fiskus angeben. Welche Anschaffungen sich absetzen lassen.

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  • Immer mehr Ärzte und Zahnärzte entscheiden sich für die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Tatsächlich bietet diese Kooperationsform viele Vorteile. Allerdings lauern hier auch einige (steuerliche) Stolpersteine. Worauf es ankommt, beschreibt Thorsten Marmulla, Fachberater für das Gesundheitswesen und Vorstand der Deutschen Gesellschaft selbstständiger Fachberater für das Gesundheitsweisen.

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  • Wenn der Arzt ein steuerrechtliches Fehlverhalten an den Tag gelegt hat, eine Steuerhinterziehung oder Steuerordnungswidrigkeit entdeckt wurde und es zum Gerichtsverfahren kommt, stellt sich die Frage, wie mit diesen Kosten umgegangen wird. Einige Grundsätze stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Steuerstrafverteidiger* und Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) vor.

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  • Ob Pflege oder nur Hilfe – wer Unterstützung im Alltag braucht, kann das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Wie viel der Fiskus anerkennt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Was Steuerzahler wissen müssen.

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  • Therapeuten oder Ärzte, die ein Arbeitszimmer im Eigenheim eingerichtet haben, müssen vorsichtig sein: Beim Verkauf der Immobilie droht für den entsprechenden Flächenanteil die Steuerpflicht! Das Problem hinter diesem Sachverhalt schildert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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