Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • Nur räumlich getrennt: Lebt ein Ärztepaar in unterschiedlichen Wohnungen, führt aber dennoch eine intakte Ehe, kann es bei der Steuererklärung das Ehegattensplitting anwenden. Das geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Münster hervor.

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  • Wichtige Information für Ärzte, die ihre Praxis nicht am Wohnort haben: Wer aus beruflichen Gründen auf einen zweiten Wohnsitz angewiesen ist, kann diesen steuerlich geltend machen. Dafür gibt es jedoch ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen.

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  • Männerhände tippen auf Laptop-Tastatur

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Für Praxisinhaber gibt es reichlich Gelegenheiten, Geschäftspartner mit kleinen Geschenken zu bedenken. Fällt das Präsent großzügiger aus, ist allerdings schnell die Steuerfreigrenze überschritten. Dann kann der Praxisinhaber die Möglichkeit der pauschalen Besteuerung nutzen. Diese Zusatzkosten kann er allerdings nicht beim Betriebsausgabenabzug geltend machen.

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  • Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern hatten Ärzte bislang schon die Möglichkeit, diese im gleichen Jahr als Betriebsausgabe ansetzen. Künftig fallen darunter auch höherwertige Gegenstände bis zu 800 Euro.

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  • Ausgaben für Arztschuhe oder Arztkittel können Mediziner in der Regel ohne Probleme beim Fiskus angeben – sie gelten als typische Berufskleidung. Doch erkennt das Finanzamt auch Ausgaben für hochwertige Anzüge oder Kostüme an, die man für Vorstellungsgespräche oder Kongresse benötigt?

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    Bundestag

    E-Health kann kommen!

    Healthcare Schriftzug

    Nicht nur der Gesundheitsmarkt ist im Wandel, auch der „Gesundheitskonsument“ hat sich verändert – und sieht die Themen rund um E-Health trotz hoher E-Affinität durchaus zwiespältig. Auf den proaktiven, aufgeklärten und partizipationswilligen Gesundheitskonsumenten müssen Ärzte sich schnell einstellen.

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    Freibetrag und Tarifermäßigungen für Praxisbesitzer

    Doppelt Steuern sparen beim Praxisverkauf

    Ärzte, die ihre Praxis weitergeben, profitieren von weitreichenden Steuerprivilegien. Allerdings können bereits kleine Fehler den schönen Spareffekt verderben. Was für die steueroptimierte Übergabe wichtig ist.

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  • Welche Policen bzw. Versicherungskosten Steuerzahler absetzen können und worauf sie dabei achten sollten, erklärt Michael Greifenberg, Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

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  • Gute Nachrichten für Steuerzahler: Krankheitskosten oder andere Gesundheitskosten wirken sich als außergewöhnliche Belastung künftig stärker steuerlich aus. Denn der Bundesfinanzhof hat die Berechnungsmethode des zumutbaren Eigenanteils geändert.

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  • Die unendliche Geschichte zur steuerlichen Berücksichtigung des häuslichen Arbeitszimmers hat eine neue Episode: Der Bundesfinanzhof hat wieder einmal zur Absetzbarkeit des heimischen Büros entschieden. Viele Ärzte könnten von dem aktuellen Urteil profitieren.

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  • Belege sammeln kann sich lohnen: Egal, ob Brille, Kur oder orthopädische Schuheinlagen – Ausgaben für die Gesundheit mindern die Steuerlast – auch bei Ärzten und ihren Mitarbeitern. Anerkannt werden die Kosten aber erst ab einer bestimmten Grenze – und die ist für jeden Steuerzahler anders.

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