Steuertipps für niedergelassene Ärzte

  • Ob Pflege oder nur Hilfe – wer Unterstützung im Alltag braucht, kann das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Wie viel der Fiskus anerkennt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Was Steuerzahler wissen müssen.

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  • Therapeuten oder Ärzte, die ein Arbeitszimmer im Eigenheim eingerichtet haben, müssen vorsichtig sein: Beim Verkauf der Immobilie droht für den entsprechenden Flächenanteil die Steuerpflicht! Das Problem hinter diesem Sachverhalt schildert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Parkplätze vor Arztpraxen sind heiß begehrt. Damit Mitarbeiter bei der Suche nicht mit Patienten konkurrieren müssen, stellen viele Praxisinhaber ihrem Personal entspreche Stellplätze zur Verfügung. Dabei sollten sie aber auch die steuerlichen Konsequenzen im Blick haben. Ansonsten drohen bei einer Betriebsprüfung hohe Nachzahlungen.

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  • Alle Jahre wieder bedenkt der Gesetzgeber die arbeitende Bevölkerung mit frischen Vorgaben für den Umgang mit dem Finanzamt. Auch 2018 bringt einige Neuerungen, die niedergelassene und angestellte Ärzte kennen sollten.

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  • «Nach der Wahl ist vor der Wahl.» Manche Menschen möchten eine Partei nicht nur mit ihrer Stimme unterstützen, sondern auch mit einer Spende. Die gute Nachricht: Die Gabe senkt die Steuerlast.

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  • Männerhände tippen auf Laptop-Tastatur

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Vom Schneeschippen bis zum Streichen der Wände: Nahezu 6.000 Euro können Steuerzahler pro Jahr beim Finanzamt geltend machen, wenn sie Minijobber oder Handwerker engagieren. Es gibt aber einige Details zu beachten.

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  • Ein Medizinstudium kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch eine Menge Geld – häufig das der Eltern. Das gilt insbesondere, wenn der angehende Mediziner sich eine eigene Wohnung am Studienort suchen muss. Mit der Frage, wer die Kosten absetzen darf, hat sich jetzt ein Finanzgericht beschäftigt.

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  • Nicht alles auf einmal: Um einer hohen Steuer aus dem Weg zu gehen, lohnt es sich, eine Immobilie Stück für Stück zu verschenken. Welche Gründe dies hat, erklären Experten der Zeitschrift «Finanztest».

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  • Gerade zum Jahresende kann es sich lohnen, über notwendige Investitionen in die Praxis nachzudenken. Sind neue Geräte erforderlich oder eine neue Einrichtung für das Wartezimmer geplant, muss nicht sofort Geld ausgegeben werden.

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  • Zum Jahresende kann es hektisch werden. Gemeint ist aber nicht der Einkaufsstress vor Weihnachten. Stattdessen gilt es bis Ende Dezember Freibeträge auszuschöpfen, Belege zu sammeln oder Bescheinigungen zu bestellen. Das kann eine Menge Geld sparen.

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