Kostenlose Broschüre

Telematikinfrastruktur: Informationen zum Anschluss und zur Finanzierung

Es ist ein gigantisches Projekt: Die Telematikinfrastruktur soll Praxen, Krankenhäuser, Apotheken und weitere Akteure des deutschen Gesundheitssystems digital vernetzen und dort, wo es sinnvoll ist, auch die Patienten mit einbinden – und das auf sichere Weise. Wesentliches Ziel ist es, dass medizinische Informationen, die für die Behandlung der Patienten benötigt werden, schneller verfügbar sind.

Bis Ende 2018 sollen laut Gesetzgeber alle Praxen mit der neuen Technik ausgestattet sein. Was niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten für ihren Anschluss benötigen und wie es mit der Finanzierung aussieht, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihrer Broschüre „Telematikinfrastruktur“ zusammengefasst.

Das Serviceheft bietet auf 24 Seiten grundlegende Informationen, wie Praxen sich auf den Einstieg in die TI vorbereiten können, einen Überblick über die notwendigen technischen Komponenten sowie die Finanzierung. Sie enthält zudem Tipps zur Umsetzung, kurze Checklisten und Hinweise, wie Praxen sich auf den Einstieg in die TI vorbereiten können.

Das Heft kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden:

http://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Telematikinfrastruktur.pdf

Anzeige

Mit Videosprechstunden vor COVID-19 schützen

Die aktuelle COVID-19-Situation zeigt eines ganz deutlich: Der Bedarf an digitalen Gesundheitslösungen und Fernberatung ist wichtiger als je zuvor. Die Ausführung von medizinischen Leistungen wie Di... Mehr
Author's imageIlias TsimpoulisManaging Director bei Doctolib

Weitere Artikel zum Thema:

Grafik der Woche

Ausgaben für Renten und Sozialversicherungen steigen erneut an


Mehr Geld gefordert

Tarifverhandlungen für MFA werden fortgesetzt


Urteil zur Beitragspflicht

Firmenwagen verkauft? Rundfunkbeitrag unbedingt abmelden!


Ergebnis des Schiedsverfahrens wird Ende April erwartet

Telematikinfrastruktur: Kassen wollen Erstausstattung nicht zahlen


Einkommenssteuer-Tipp

Handwerkerkosten absetzen: Kosten auf zwei Jahre verteilen