Berufshaftpflicht

  • Sie haben die Erholung bitter nötig. Doch wenn im Urlaub ein Notfall passiert, sind Ärzte doch wieder in der Pflicht. Immerhin: Die Angst vor übergroßen Haftungsrisiken ist selbst im Ausland meist unbegründet. Zumindest in Deutschland ist die Rechtslage eindeutig. Wer ein Unglück beobachtet, ist – ob Arzt oder nicht – per Gesetz dazu verpflichtet, den Opfern im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen.

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  • Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich – Risikoschutz und Vorsorge werden hierzulande großgeschrieben. Umso wichtiger sind Entscheidungshilfen für den Verbraucher, wie der erstmalig vergebene Award „Deutschland Beste Versicherungen“. Insgesamt 30 Preisträger wurden ausgezeichnet.

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    Außergerichtliche Schadensbearbeitung

    Schlichtungsverfahren: Im Rückblick sieht alles anders aus

    Patientin im Gespräch mit Arzt

    Schlichtungsverfahren können helfen, Streitigkeiten zwischen Arzt und Patient gemeinsam und gütlich zu lösen. Die Schlichtungsstelle soll hierbei in der Position eines neutralen Dritten auftreten, der nach Sachverhaltsprüfung durch einen medizinischen Sachverständigen sowie einen Juristen eine für beide Seiten unverbindliche Empfehlung ausspricht.

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    Auf die Abrechungsart kommt es an

    Vertretungsarzt macht Fehler: Wer muss jetzt zahlen?

    Wenn sich ein Arzt durch einen anderen vertreten lässt, sollte er vorher genau prüfen, ob auch ein durch den anderen Arzt verursachter Schaden abgesichert ist. Die meisten Ärzte gehen davon aus, dass hier die Berufshaftpflicht greift. Doch das ist nicht immer der Fall.

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  • Für Ärzte, die ihre Patienten nicht ausreichend aufklären, kann es teuer werden: Im schlimmsten Fall ist die Einwilligung zur Behandlung nämlich unwirksam und diese damit rechtswidrig gewesen. Auf dieser Basis stehen dem Patienten Schadenersatzansprüche zu, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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  • Schnell können sich Ärzte Haftpflichtansprüchen ihrer Patienten ausgesetzt sehen. Auch ohne eigenes Verschulden. Wann die Berufshaftpflichtversicherung informieren?

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  • Mann schiebt Schnee

    Der Betrieb einer Praxis bedeutet immer auch die Möglichkeit von Gefahrenquellen, denen der Publikumsverkehr oder auch Unbeteiligte ausgesetzt sind. Dieser Beitrag beleuchtet die typischen Gefahren der winterlichen Jahreszeit und auch die Grenzen der jeweiligen Verkehrssicherungspflicht.

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    Die Zahl der Haftungsfälle steigt seit Jahren, ebenso die Entschädigungssummen je Fall. Und zwar gewaltig. Daher wächst auch die Gefahr für viele Ärztinnen und Ärzte in die Unterversicherung zu geraten.

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  • Wer seine Versicherungen nur noch über das Smartphone verwalten will, hat viele Optionen. Immer mehr Unternehmen bieten sogenannte Makler-Apps an. Doch halten die digitalen Anwendungen, was sie versprechen?

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  • Egal, ob Berufshaftpflicht, lebens- oder Unfallversicherung: Bestimmte Versicherungen hat fast jeder Arzt. Doch nicht jeder ist dabei auch optimal abgesichert. Wer regelmäßig seine Policen checkt, kann nicht nur sparen. Oft kann er durch einen Wechsel sogar an bessere Bedingungen kommen.

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  • Jeder praktizierende Arzt ist verpflichtet, eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung zu haben. Geht er in den Ruhestand, entfällt die Obligation. Versicherer empfehlen aber, die Police weiterzuführen und so den Schutz zu erhalten. Doch ist das wirklich nötig?

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  • Wenn die Rechtsschutzversicherung von sich aus den Vertrag kündigt, kann dies für Kunden ungünstige Konsequenzen haben. Doch die Kündigung sollte der Kunde nicht einfach so hinnehmen.

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