Berufshaftpflicht

  • Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Ein Behandlungsfehler allein rechtfertigt noch keine Schadenersatzansprüche. Vielmehr muss dem Kläger oder der Klägerin nachweislich auch ein Schaden entstanden sein, der ausgeglichen werden muss. Dies hat das Oberlandesgericht Hamm in einem aktuellen Urteil entschieden und damit die Klage einer Versicherung abgeschmettert.

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  • Wissenschaftlerin arbeitet im Labor am Mikroskop

    Es sind die spektakulären und für jeden Leser dramatischen Headlines, wie „falsches Bein operiert“, „Patient verwechselt“ oder „Patient aus Narkose nicht erwacht“, die regelmäßig in der Presse landen, wenn es um Ansprüche gegen Ärzte geht.

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    Wie sich Preissteigerungen trotzdem vermeiden lassen

    Auch unberechtigte Patientenklagen lassen Haftpflichtprämien steigen

    Mittlerweile nehmen die Haftpflichtprämien einen erheblichen Anteil an den Praxiskosten ein. Und ein Ende der Preissteigerungen ist nicht abzusehen. Bleibt also die Flucht in die ungeliebten Rahmenverträge von Verbänden und Organisationen. Oder gibt es doch einen dritten Weg? Unser Experte Stefan Beckmann beantwortet die wichtigsten Fragen.

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  • Versicherungsschutz wird selten überprüft

    Das Drama um die ärztliche Berufshaftpflicht

    Ohne ausreichenden Versicherungsschutz darf kein Arzt seinen Beruf ausüben. Eigentlich. Denn das System hat mehr als nur eine Schwachstelle.

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  • Arzt kommt mit dem Schrecken davon

    Attest zu spät übermittelt: Muss der Hausarzt zahlen?

    Was passiert, wenn der Arzt ein Attest zu spät liefert und die Versicherung deshalb nicht zahlt? Muss er den finanziellen Schaden ausgleichen? Mit dieser Frage hat sich jetzt ein Gericht beschäftigt.

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  • Medikamente unter der Lupe

    Für den Verderb von Impfstoffen oder Medikamenten kommen diverse Ursachen in Betracht, die für den Versicherungsnehmer oft nicht oder nur schwer beherrschbar sind. Eine Haftung des Versicherungsnehmers für den entstandenen Schaden dürfte schnell angenommen werden, hat er doch Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern. Der Schaden ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch teuer.

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    Berufshaftpflicht reicht oft nicht aus

    Warum auch der Strafrechtsschutz für Ärzte wichtig ist

    Ärzte müssen eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen und fühlen sich damit gegen mögliche Prozesse gut gewappnet. Gibt es nach einer Behandlung aber tatsächlich Probleme, kommt oft das böse Erwachen: In vielen Fällen stehen dem Arzt nämlich nicht nur Schadenersatzforderungen, sondern auch strafrechtliche Folgen ins Haus. Die normale Haftpflicht greift da meist nicht mehr.

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  • Wie gründlich muss ein Kinderwunschzentrum prüfen, ob sich beide Partner die künstliche Befruchtung wünschen? Das musste jetzt das Hamburger Landgericht in einem Unterhaltsprozess entscheiden.

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  • Auf die Abrechungsart kommt es an

    Vertretungsarzt macht Fehler: Wer muss jetzt zahlen?

    Wenn sich ein Arzt durch einen anderen vertreten lässt, sollte er vorher genau prüfen, ob auch ein durch den anderen Arzt verursachter Schaden abgesichert ist. Die meisten Ärzte gehen davon aus, dass hier die Berufshaftpflicht greift. Doch das ist nicht immer der Fall.

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  • Was Sie zu diesem Verfahren wissen müssen

    Wenn sich Arzt und Versicherung streiten: So hilft der Ombudsmann

    Egal, ob es um eine Schadensabwicklung oder eine Auszahlung geht – wenn sich Ärzte mit ihrer Versicherung streiten, müssen sie nicht gleich vor Gericht ziehen. Vorher können sie sich an den Ombudsmann für Versicherungen wenden. Häufig reicht das, um Probleme zu lösen.

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  • Eine Verhütungspanne kommt einen Münchner Gynäkologen teuer zu stehen: Er muss 90.000 Euro Schadenersatz zahlen, weil seine Patientin ungewollt Mutter von Zwillingen geworden ist.

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