Berufshaftpflicht

  • Berufshaftpflicht reicht oft nicht aus

    Warum auch der Strafrechtsschutz für Ärzte wichtig ist

    Ärzte müssen eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen und fühlen sich damit gegen mögliche Prozesse gut gewappnet. Gibt es nach einer Behandlung aber tatsächlich Probleme, kommt oft das böse Erwachen: In vielen Fällen stehen dem Arzt nämlich nicht nur Schadenersatzforderungen, sondern auch strafrechtliche Folgen ins Haus. Die normale Haftpflicht greift da meist nicht mehr.

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  • Wie gründlich muss ein Kinderwunschzentrum prüfen, ob sich beide Partner die künstliche Befruchtung wünschen? Das musste jetzt das Hamburger Landgericht in einem Unterhaltsprozess entscheiden.

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    Videobeitrag mit Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Großkopf

    Aktuelles Urteil – 150.000 Euro Schadenersatz wegen Infektion bei der Blutentnahme

    HDI Video Screenshot

    Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hatte über die Schadenersatzklage einer HCV-infizierten medizinischen Fachangestellten gegen ihren Arbeitgeber zu entscheiden, weil in dessen Praxis keine Blutentnahmen mit sicheren Spritzensystemen vorgenommen werden konnten.

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    Was Sie zu diesem Verfahren wissen müssen

    Wenn sich Arzt und Versicherung streiten: So hilft der Ombudsmann

    Egal, ob es um eine Schadensabwicklung oder eine Auszahlung geht – wenn sich Ärzte mit ihrer Versicherung streiten, müssen sie nicht gleich vor Gericht ziehen. Vorher können sie sich an den Ombudsmann für Versicherungen wenden. Häufig reicht das, um Probleme zu lösen.

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  • Eine Verhütungspanne kommt einen Münchner Gynäkologen teuer zu stehen: Er muss 90.000 Euro Schadenersatz zahlen, weil seine Patientin ungewollt Mutter von Zwillingen geworden ist.

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  • Schadensregulierung teils verbesserungswürdig

    Kundenbefragung: Die besten Versicherer des Jahres 2016

    Deutlich mehr als jeder vierte Versicherungsnehmer sieht Defizite etwa bei der Verständlichkeit von Produktinformationen und der Transparenz der Verträge. Insgesamt betrachtet ist die Zufriedenheit der Verbraucher mit der Branche aber hoch. Das ist das Ergebnis einer großen Kundenbefragung, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ).

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  • Wissenschaftlerin arbeitet im Labor am Mikroskop

    Es sind die spektakulären und für jeden Leser dramatischen Headlines, wie „falsches Bein operiert“, „Patient verwechselt“ oder „Patient aus Narkose nicht erwacht“, die regelmäßig in der Presse landen, wenn es um Ansprüche gegen Ärzte geht.

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    Patienten treten heutzutage so selbstbewusst wie noch nie auf. Dennoch entbindet das einen Arzt nicht von seiner Verantwortung. So muss der Arzt eine Behandlung, die gegen medizinische Standards verstößt, ablehnen, auch wenn der Patient sie ausdrücklich verlangt. Tut er das nicht, kann es teuer für ihn werden. Auch eine umfassende ärztliche Aufklärung schützt ihn nicht vor entsprechenden Schadenersatzforderungen.

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  • Immer häufiger ziehen Patienten wegen vermeintlicher Behandlungsfehler ihres Arztes vor Gericht. Doch längst nicht jeder Vorwurf ist berechtigt. Im Ernstfall gilt es daher, besonnen und umsichtig zu reagieren, auch um etwaige Versicherungsleistungen nicht zu gefährden.

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  • Prämien werden teuer, weil Leistungen steigen. Und die Spirale dreht sich konstant weiter. Vielen Ärzten droht akut oder zumindest in naher Zukunft eine gefährliche Unterversicherung.

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  • Wenn es um größere Entschädigungssummen geht, kommt es immer wieder vor, dass Versicherer nicht zahlen wollen. Doch es lohnt sich, nicht klein beizugeben. Denn oft berufen sich Versicherer auf Grauzonen im Vertrag, die vor Gericht aber schon zugunsten der Kunden gewertet wurden.

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  • Die Bedeutung von Vergleichsportalen im Internet nimmt stetig zu. Vor allem in der Autoversicherung machen Portale den klassischen Vermittlern Konkurrenz. Versicherungsvertreter beklagen mangelnde Transparenz. Experten raten, zu vergleichen.

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