Berufshaftpflicht

  • Da kann man nur hoffen, dass die Berufshaftpflicht zahlt: Immer häufiger verurteilen Gerichte Ärzte zu hohen Schadensersatzzahlungen. 80.000 Euro hat zuletzt der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm einer jungen Frau zugesprochen. Sie hat aufgrund einer augenärztlichen Fehlbehandlung einen wesentlichen Teil ihrer Sehfähigkeit verloren.

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  • Immer häufiger werden Ärzte und Versicherungen von Patienten mit dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers konfrontiert. In jedem vierten Fall ist er berechtigt und kann Schadenersatzforderungen nach sich ziehen.

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  • Medikamente unter der Lupe

    Für den Verderb von Impfstoffen oder Medikamenten kommen diverse Ursachen in Betracht, die für den Versicherungsnehmer oft nicht oder nur schwer beherrschbar sind. Eine Haftung des Versicherungsnehmers für den entstandenen Schaden dürfte schnell angenommen werden, hat er doch Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern. Der Schaden ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch teuer.

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    Viele Ärzte sind über-, unter- oder falschversichert. Der Vertrag muss geändert, notfalls ein neuer Versicherer gesucht werden. Doch oftmals gestaltet sich der Wechsel der Versicherung gar nicht so einfach wie erhofft.

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  • Mit dem Kleingedruckten der Versicherungsbedingungen können Ärzte oft wenig anfangen. Dabei entscheiden einige der Fachbegriffe darüber, ob der Versicherer den Schaden bezahlt. Hier sind die fünf wichtigsten Begriffe, die kaum jemand kennt, obwohl sie schnell jeden betreffen können.

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  • Das Oberlandesgericht Köln hat einer Patientin ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen. Zahlen müssen ihre Ärzte, die sie über die möglichen Folgend einer Krebsbehandlung nicht ausreichend informiert hatten. So jedenfalls das Urteil der Richter.

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    Wichtiges zur Berufshaftpflicht

    Ist meine Berufshaftpflicht noch aktuell?

    Arzt gestresst

    Der zum Studienbeginn abgeschlossene Berufshaftpflichtvertrag wurde seit Jahren nicht mehr angepasst. Doch sind die vereinbarten Deckungssummen und Bedingungen noch aktuell und zeitgemäß? Was hat sich verändert?

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    Befindet sich der Patient im Krankenhaus, ist dieses für die Versorgung mit Medikamenten zuständig. Dennoch muss Hausarzt gegenüber der Krankenkasse nicht unbedingt haften, falls er in dieser Zeit weitere Rezepte ausstellt.

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  • Für Ärzte ist eine Berufshaftpflichtversicherung Pflicht. Niedergelassene verfügen deshalb immer über entsprechende Policen, angestellte Ärzte werden von ihren Arbeitgebern meist mitversichert. Im zweiten Fall handle es sich somit um einen geldwerten Vorteil, der steuerlich erfasst werden müsse, so die Auffassung eines Finanzamts. Das sahen die Richter am Bundesfinanzhof allerdings ganz anders.

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  • Beim Abschluss einer Versicherung müssen Kunden über ihr Widerrufsrecht informiert werden. Aber gilt das auch, wenn der Vertrag außerhalb der Praxis beziehungweise Büroräume abgeschlossen wird?

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  • Ärzte mit eigener Praxis geben jedes Jahr viel Geld für Versicherungen aus. Und doch sind die meisten völlig falsch versichert. Sie haben zu viele, zu wenige oder unpassende Versicherungen. Daher lohnt es sich, seinen Versicherungsbestand immer mal wieder unter die Lupe zu nehmen.

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  • Viele Vorgaben des Gesetzgebers sind entbehrlich. Die Pflicht zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung jedoch ist richtig und wichtig. Was Niedergelassene wissen müssen.

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