Betriebliche Altersversorgung

  • Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich – Risikoschutz und Vorsorge werden hierzulande großgeschrieben. Umso wichtiger sind Entscheidungshilfen für den Verbraucher, wie der erstmalig vergebene Award „Deutschland Beste Versicherungen“. Insgesamt 30 Preisträger wurden ausgezeichnet.

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  • Wer seine Versicherungen nur noch über das Smartphone verwalten will, hat viele Optionen. Immer mehr Unternehmen bieten sogenannte Makler-Apps an. Doch halten die digitalen Anwendungen, was sie versprechen?

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  • Doctor and patient meeting in the office, the doctor is giving a prescription and a medical report to a woman

    Immer mehr Patienten möchten eine weitgehend schmerzfreie Behandlung. Typische Fälle sind hier z.B. Zahnbehandlungen von Angstpatienten, die statt in Lokalanästhesie unter Vollnarkose vorgenommen werden. Besondere Risiken ergeben sich bei solchen Patienten im Bereich der Aufklärung.

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    Zum Jahresbeginn müssen Praxisinhaber aufpassen: Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz ist die größte Rentenreform seit 50 Jahren und sorgt für Wirbel in der Gesundheitsbranche. Aufgrund fehlender Informationen oder fehlendem Wissen, haben sich nur wenige Arbeitgeber um dieses Thema gekümmert. Das neue Gesetz kann bis zu einem Zeitraum von 30 Jahren Nachhaftung bringen. Diese Punkte sollten Praxischefs beachten.

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    Videobeitrag mit Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Großkopf

    Aktuelles Urteil – 150.000 Euro Schadenersatz wegen Infektion bei der Blutentnahme

    Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hatte über die Schadenersatzklage einer HCV-infizierten medizinischen Fachangestellten gegen ihren Arbeitgeber zu entscheiden, weil in dessen Praxis keine Blutentnahmen mit sicheren Spritzensystemen vorgenommen werden konnten.

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  • Der Gesetzgeber hat mit der Betriebsrente die zweite der drei Säulen der Altersversorgung reformiert. Die Neuerungen treten im Januar 2018 in Kraft. Was ändert sich für Beschäftigte wie angestellte Ärzte und MFA?

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  • Portrait of senior doctor sitting in medical office

    Ein Durchgangsarzt bekleidet ein öffentliches Amt und haftet bei Fehlern deshalb normalerweise nicht persönlich, sondern der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Ob dies auch bei der Erstversorgung des Verletzten gilt, war lange Zeit strittig. Nun hat der Bundesgerichtshof Klarheit geschaffen.

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    Die Regierungskoalition hat sich endlich auf ein Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geeinigt. Vor allem Geringverdiener sollen durch verschiedene Maßnahmen dazu motiviert werden, stärker als bisher die betriebliche Entgeltumwandlung durch den Arbeitgeber für ihre Altersvorsorge zu nutzen. Allerdings melden sich schon die ersten Kritiker zu Wort.

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  • Eines ist bei der Altersvorsorge nicht mehr sicher: die gesetzliche Rente. Arbeitnehmer müssen deshalb selbst vorsorgen. Etwas aus dem privaten Geldbeutel auf die hohe Kante zu legen, ist aber nicht jedem möglich. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber dafür gesorgt, dass Arbeitgeber mit der Betrieblichen Altersversorgung in die private Rente eingebunden werden.

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    Was erlaubt ist und was nicht

    Korruption im Gesundheitsdienst? Nein Danke!

    Diverse Strafermittlungs- und Gerichtsverfahren belegen eine Verbreitung von betrügerischen Schmiergeldzahlungen auch im Gesundheitsdienst. Im Zentrum steht dabei immer die Frage nach dem, was erlaubt und was verboten ist.

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  • Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Bei Versicherungen gilt eine Informationspflicht – so will es das Gesetz. Auch Angaben zu gutgeschriebenen Überschüssen gehören dazu. Betroffene können im Ernstfall sogar Beschwerde einlegen.

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