Betriebliche Altersversorgung

  • Die Regierungskoalition hat sich endlich auf ein Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geeinigt. Vor allem Geringverdiener sollen durch verschiedene Maßnahmen dazu motiviert werden, stärker als bisher die betriebliche Entgeltumwandlung durch den Arbeitgeber für ihre Altersvorsorge zu nutzen. Allerdings melden sich schon die ersten Kritiker zu Wort.

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  • Eines ist bei der Altersvorsorge nicht mehr sicher: die gesetzliche Rente. Arbeitnehmer müssen deshalb selbst vorsorgen. Etwas aus dem privaten Geldbeutel auf die hohe Kante zu legen, ist aber nicht jedem möglich. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber dafür gesorgt, dass Arbeitgeber mit der Betrieblichen Altersversorgung in die private Rente eingebunden werden.

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    Böse Überraschungen vermeiden

    Die Umsatzbeteiligung in der ärztlichen Praxis

    Umsatzbeteiligung

    In Zahnarztpraxen sind Umsatzbeteiligungen weitverbreitet und beliebt. Das variable Vergütungsmodell soll die in der Praxis tätigen Arbeitnehmer (finanziell) motivieren und unternehmerisches Denken fördern. Die Grundsätze der Umsatzbeteiligung sind auch auf die Humanmedizin übertragbar. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich ein Arbeitgeber auf diesem Wege ggf. von anderen Arbeitgebern abgrenzen und Anreize setzen. Dieser Beitrag geht auf die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Gestaltung ein.

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    Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Bei Versicherungen gilt eine Informationspflicht – so will es das Gesetz. Auch Angaben zu gutgeschriebenen Überschüssen gehören dazu. Betroffene können im Ernstfall sogar Beschwerde einlegen.

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  • Kfz-, Hausrat-, Praxis-, Renten- oder Lebensversicherung: Es gibt wohl keinen Bundesbürger, der nicht mindestens drei Versicherungen auf seinen Namen laufen hat. Und die Tendenz, sich und seine Liebsten vor drohenden Gefahren finanziell abzusichern, steigt. Für die Versicherungswirtschaft ein lohnendes Geschäft. Wir stellen die umsatzstärksten Versicherungskonzerne in Deutschland vor.

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    Berufshaftpflichtversicherung

    „Geldwerte Vorteile“ bei angestellten Ärzten

    Honorarärzte

    Seitdem der Bundesfinanzhof (BFH) 2007 entschied, dass die Übernahme der Beiträge einer angestellten Anwältin zu ihrer Berufshaftpflichtversicherung durch den Arbeitgeber lohnsteuerpflichtig ist, steht die Mitversicherung angestellter Ärzte in der Betriebshaftpflichtversicherung des Arbeitgebers im Fokus der Finanzverwaltungen.

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    Was Sie zu diesem Verfahren wissen müssen

    Wenn sich Arzt und Versicherung streiten: So hilft der Ombudsmann

    Egal, ob es um eine Schadensabwicklung oder eine Auszahlung geht – wenn sich Ärzte mit ihrer Versicherung streiten, müssen sie nicht gleich vor Gericht ziehen. Vorher können sie sich an den Ombudsmann für Versicherungen wenden. Häufig reicht das, um Probleme zu lösen.

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  • Schadensregulierung teils verbesserungswürdig

    Kundenbefragung: Die besten Versicherer des Jahres 2016

    Deutlich mehr als jeder vierte Versicherungsnehmer sieht Defizite etwa bei der Verständlichkeit von Produktinformationen und der Transparenz der Verträge. Insgesamt betrachtet ist die Zufriedenheit der Verbraucher mit der Branche aber hoch. Das ist das Ergebnis einer großen Kundenbefragung, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ).

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  • Die Bedeutung von Vergleichsportalen im Internet nimmt stetig zu. Vor allem in der Autoversicherung machen Portale den klassischen Vermittlern Konkurrenz. Versicherungsvertreter beklagen mangelnde Transparenz. Experten raten, zu vergleichen.

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  • Mit dem Kleingedruckten der Versicherungsbedingungen können Ärzte oft wenig anfangen. Dabei entscheiden einige der Fachbegriffe darüber, ob der Versicherer den Schaden bezahlt. Hier sind die fünf wichtigsten Begriffe, die kaum jemand kennt, obwohl sie schnell jeden betreffen können.

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  • Vor allem für leitende Mitarbeiter interessant

    Betriebliche Altersversorgung in der Praxis (Teil 5): die Direktzusage

    Die Direktzusage ist ein Versorgungsversprechen, das Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern direkt geben. Alle Rechte und Pflichten liegen dabei innerhalb der Arztpraxis, interessant ist das Angebot vor allem für leitende Angestellte. Aber Vorsicht: Die Leistungen sollten über eine Rückversicherung abgesichert werden.

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