Betriebliche Altersversorgung

  • Bei Versicherungen gilt eine Informationspflicht – so will es das Gesetz. Auch Angaben zu gutgeschriebenen Überschüssen gehören dazu. Betroffene können im Ernstfall sogar Beschwerde einlegen.

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  • Kfz-, Hausrat-, Praxis-, Renten- oder Lebensversicherung: Es gibt wohl keinen Bundesbürger, der nicht mindestens drei Versicherungen auf seinen Namen laufen hat. Und die Tendenz, sich und seine Liebsten vor drohenden Gefahren finanziell abzusichern, steigt. Für die Versicherungswirtschaft ein lohnendes Geschäft. Wir stellen die umsatzstärksten Versicherungskonzerne in Deutschland vor.

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  • Doctor and patient meeting in the office, the doctor is giving a prescription and a medical report to a woman

    Immer mehr Patienten möchten eine weitgehend schmerzfreie Behandlung. Typische Fälle sind hier z.B. Zahnbehandlungen von Angstpatienten, die statt in Lokalanästhesie unter Vollnarkose vorgenommen werden. Besondere Risiken ergeben sich bei solchen Patienten im Bereich der Aufklärung.

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    Was Sie zu diesem Verfahren wissen müssen

    Wenn sich Arzt und Versicherung streiten: So hilft der Ombudsmann

    Egal, ob es um eine Schadensabwicklung oder eine Auszahlung geht – wenn sich Ärzte mit ihrer Versicherung streiten, müssen sie nicht gleich vor Gericht ziehen. Vorher können sie sich an den Ombudsmann für Versicherungen wenden. Häufig reicht das, um Probleme zu lösen.

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  • Schadensregulierung teils verbesserungswürdig

    Kundenbefragung: Die besten Versicherer des Jahres 2016

    Deutlich mehr als jeder vierte Versicherungsnehmer sieht Defizite etwa bei der Verständlichkeit von Produktinformationen und der Transparenz der Verträge. Insgesamt betrachtet ist die Zufriedenheit der Verbraucher mit der Branche aber hoch. Das ist das Ergebnis einer großen Kundenbefragung, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ).

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  • Die Bedeutung von Vergleichsportalen im Internet nimmt stetig zu. Vor allem in der Autoversicherung machen Portale den klassischen Vermittlern Konkurrenz. Versicherungsvertreter beklagen mangelnde Transparenz. Experten raten, zu vergleichen.

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  • Portrait of senior doctor sitting in medical office

    Ein Durchgangsarzt bekleidet ein öffentliches Amt und haftet bei Fehlern deshalb normalerweise nicht persönlich, sondern der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Ob dies auch bei der Erstversorgung des Verletzten gilt, war lange Zeit strittig. Nun hat der Bundesgerichtshof Klarheit geschaffen.

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    Mit dem Kleingedruckten der Versicherungsbedingungen können Ärzte oft wenig anfangen. Dabei entscheiden einige der Fachbegriffe darüber, ob der Versicherer den Schaden bezahlt. Hier sind die fünf wichtigsten Begriffe, die kaum jemand kennt, obwohl sie schnell jeden betreffen können.

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  • Vor allem für leitende Mitarbeiter interessant

    Betriebliche Altersversorgung in der Praxis (Teil 5): die Direktzusage

    Die Direktzusage ist ein Versorgungsversprechen, das Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern direkt geben. Alle Rechte und Pflichten liegen dabei innerhalb der Arztpraxis, interessant ist das Angebot vor allem für leitende Angestellte. Aber Vorsicht: Die Leistungen sollten über eine Rückversicherung abgesichert werden.

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  • Direktversicherung für Praxismitarbeiter

    Bei Sofortrente und Kapitalabfindung an Krankenkasse denken

    Beim Abschluss einer Sofortrente oder einer Direktversicherung für Praxismitarbeiter sollten niedergelassene Ärzte auch an Steuerlasten und Beiträge für die Krankenversicherung denken.

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  • Die Unterstützungskasse ist eine Variante der betrieblichen Altersversorgung, die vor allem für besserverdienende angestellte Praxisärzte und Klinikärzte interessant ist. Denn hier können unbegrenzt Anteile des Gehalts lohnsteuerfrei eingezahlt werden. Außerdem sind die Unterstützungskassen in der Wahl ihrer Kapitalanlagen völlig frei.

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  • Informationen für Ärzte und ihre Mitarbeiter

    Betriebliche Altersversorgung (Teil 3): der Pensionsfonds

    Pensionsfonds genießen große Investitionsfreiheiten: Sie dürfen das Geld der sparenden Arbeitnehmer uneingeschränkt in Aktien anlegen. Im besten Fall ergibt sich dadurch eine hohe Rendite und damit auch eine höhere Altersvorsorge. Der Preis für dieses Investment ist ein höheres Risiko.

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