Existenzsicherung

  • Kfz-, Hausrat-, Praxis-, Renten- oder Lebensversicherung: Es gibt wohl keinen Bundesbürger, der nicht mindestens drei Versicherungen auf seinen Namen laufen hat. Und die Tendenz, sich und seine Liebsten vor drohenden Gefahren finanziell abzusichern, steigt. Für die Versicherungswirtschaft ein lohnendes Geschäft. Wir stellen die umsatzstärksten Versicherungskonzerne in Deutschland vor.

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  • Verkaufen, beleihen oder doch besser behalten – diese Frage stellen sich mitunter in bestimmten Situationen Frauen und Männer, die vor Jahren eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen haben. Das Pro und Contra sollte jeder für sich gut abwägen.

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    Wichtiges zur Berufshaftpflicht

    Ist meine Berufshaftpflicht noch aktuell?

    Arzt gestresst

    Der zum Studienbeginn abgeschlossene Berufshaftpflichtvertrag wurde seit Jahren nicht mehr angepasst. Doch sind die vereinbarten Deckungssummen und Bedingungen noch aktuell und zeitgemäß? Was hat sich verändert?

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    Hausrat besser versichert als das eigene Leben

    Gefährlicher Alltag: Die Top 5 der lebensgefährlichen Situationen

    Gesundheit, Familie und Freunde zählen für die Deutschen zu den wichtigsten Dingen im Leben. Obwohl 54 Prozent der Deutschen schon in einer lebensgefährlichen Situation waren, ist der Hausrat oft besser abgesichert, als das eigene Leben. Besonders bei Familien ist dieser Unterschied alarmierend. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Direktversicherers Hannoversche.

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  • Die Zahlungen einer Praxisausfallversicherung ersetzen die Einnahmen des Arztes im Krankheitsfall. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie steuerlich so zu behandeln sind, wie die Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit.

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  • Wenn der Arzt mal weniger verdient

    Krankentagegeld: Versicherer darf Höhe nicht kürzen

    Selbständige Ärzte, die eine private Krankentagegeld-Versicherung abgeschlossen haben, müssen keine Kürzungen der vereinbarten Leistungen hinnehmen, nur weil sie weniger als beim Vertragsabschluss verdienen. Mit einem entsprechenden Urteil zugunsten des Versicherten hat der Bundesgerichtshof jetzt die Verbraucherrechte gestärkt.

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  • Blutgerinsel

    Dieser Fall zeigt anschaulich, welche verheerenden Folgen eine nicht indizierte Dauerbehandlung mit Medikamenten – hier Langzeitbehandlung mit Marcumar – bei unzureichender Kontrolle der Laborwerte für einen Patienten haben können.

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    Das Risiko berufsunfähig zu werden ist auch für den Arzt größer geworden. Zwar zahlen die Versorgungswerke mehr als die gesetzliche Rentenversicherung und auch schon ab 1. Tag – aber die Bedingungen sind doch einigermaßen rigide.

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  • Der Tod eines Versicherungsnehmer kann Folgen für die Angehörigen haben. Denn oft ist die Familie zusammen versichert. Hinterbliebene sollten daher möglichst schnell die Versicherung kontaktieren, damit der Schutz bestehen bleibt.

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  • Was Sie zu diesem Verfahren wissen müssen

    Wenn sich Arzt und Versicherung streiten: So hilft der Ombudsmann

    Egal, ob es um eine Schadensabwicklung oder eine Auszahlung geht – wenn sich Ärzte mit ihrer Versicherung streiten, müssen sie nicht gleich vor Gericht ziehen. Vorher können sie sich an den Ombudsmann für Versicherungen wenden. Häufig reicht das, um Probleme zu lösen.

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  • 2015 haben die privaten Berufsunfähigkeitsversicherer insgesamt 3,44 Milliarden Euro als Renten- oder Kapitalzahlungen an Versicherer ausgezahlt. Das waren 5,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie eine aktuelle Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zeigt. Die Betroffenen können meist auf einen schnellen Geldfluss hoffen: Nur bei sechs Prozent der Leistungsanträge werden Gutachten eingeholt.

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  • Dem einen tut der Rücken weh, der andere leidet an Depressionen. Beide wollen sich gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit absichern. Die Chancen auf eine Police sind höchst unterschiedlich.

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