Gesetzliche Krankenversicherung

  • Das Ausgabenvolumen für Arzneimittel steigt im kommenden Jahr um 4,2 Prozent. Das ist das Ergebnis der bundesweiten Rahmenvorgaben, auf die sich KBV und GKV-Spitzenverband geeinigt haben, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilt. Für den Heilmittelbereich ergibt sich ein Plus von 0,9 Prozent.

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  • Fehltage kosten die Wirtschaft Milliarden

    Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen in Deutschland

    Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen hat sich seit 1997 verdreifacht – im vergangenen Jahr war sie aber erstmals wieder leicht rückläufig im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen DAK Psychoreport hervor.

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  • Gesundheitswesen digital vernetzt

    Ambulante Arztpraxen sollen möglichst einfach Zugang zum Digitalen Gesundheitsnetzwerk erhalten. Deshalb konzipiert die AOK Nordost in ihrer Region gemeinsam mit dem führenden Hersteller von eHealth-Lösungen, der CompuGroup Medical (CGM), eine Lösung, wie Arztpraxen technisch smart und sicher an die Infrastruktur der vernetzten Gesundheits- und Versorgungsakte angebunden werden können.

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    DAK-Gesundheitsreport: Millionen Erwerbstätige haben Probleme durch Alkohol und Computerspiele. Arbeitgeber kostet der Krankenstand durch Suchtverhalten zusätzliche Milliarden.

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  • Weil es an wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit von Alternativmedizin mangelt, fordert jetzt auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, einen Stopp der Finanzierung von Homöopathie durch die Krankenkassen. Gassen krtisierte die Einstufung als Kassenleistung gegenüber der Rheinischen Post.

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  • Die Finanzierung der Rettungsdienste ist von Ländern und Kommunen sowie den Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung gemeinsam zu stemmen. Allerdings geht die Finanzierung zunehmend auf Kosten der Krankenkassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prüfung des Bundesrechnungshofes über die Finanzierung der Versorgung mit Rettungsfahrten und Flugrettungstransporten.

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    Den Praxisalltag besser organisieren

    Modernisierung der IT: Arbeitsabläufe optimieren und Geld sparen

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    Arbeitsabläufe effizienter und effektiver zu gestalten, käme dem gesamten Praxis-Team sowie den Patientinnen und Patienten zu Gute.

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    Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben keinen Anspruch auf Versorgung mit Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung. Das hat der 1. Senat des Bundessozialgerichts am Dienstag, dem 28. Mai 2019 in einem Revisionsverfahren einer Versicherten entschieden (Aktenzeichen B 1 KR 25/18 R).

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  • Nur jeder dritte gesetzlich Versicherte, der eine Hörhilfe benötigt, kommt dabei ohne Mehrkosten aus. 70 Prozent der GKV-Versicherten tragen hingegen Mehrkosten von durchschnittlich 1.169 Euro. Das müsste aber gar nicht sein, meint der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.

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  • Der Service und auch das Leistungsangebot der Krankenkassen werden überwiegend positiv gesehen. Zuviel Bürokratie und mangelnde Transparenz sind dagegen aus Sicht der Versicherten zwei Schwachpunkte. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

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  • Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) regelt maßgeblich die Zuweisungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfonds. Welche Diagnosen für Versicherte dokumentiert (“kodiert”) sind, wirkt sich direkt auf die jährlichen Zuweisungen aus. Bestimmte Diagnosen lösen jährliche Zuschläge aus. Das weckt offenbar Begehrlichkeiten.

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  • In deutschen Krankenhäusern genießen Patienten eine Behandlung auf hohem Niveau. Diese Standards erreichen viele Kliniken im Ausland nicht. Wer sich auf einer Reise behandeln lassen muss, darf von seiner Krankenkasse dennoch nicht mehr als die Kostenübernahme für den örtlichen Standard erwarten.

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