Gesetzliche Krankenversicherung

  • Laut aktueller Analyse der BARMER hat jeder fünfte Bundesbürger im Jahr 2016 fünf oder mehr Arzneimittel eingenommen. Das hat nicht nur steigende Arzneimittelausgaben, sondern auch erhöhte Risiken für die Patienten zur Folge.

    Mehr...
  • Das derzeitige Festbetragssystem differenziert nicht ausreichend nach therapierelevanten Kriterien bei Arzneimitteln, bemängelt der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Die Zeche zahle entweder der Hersteller oder noch viel häufiger der Patient.

    Mehr...
  • Doctor and patient meeting in the office, the doctor is giving a prescription and a medical report to a woman

    Immer mehr Patienten möchten eine weitgehend schmerzfreie Behandlung. Typische Fälle sind hier z.B. Zahnbehandlungen von Angstpatienten, die statt in Lokalanästhesie unter Vollnarkose vorgenommen werden. Besondere Risiken ergeben sich bei solchen Patienten im Bereich der Aufklärung.

    Mehr...

    Doktoranden, die ihr Promotionsstudium nach Abschluss eines Hochschulstudiums aufnehmen, können nicht von der kostengünstigen Krankenversicherung als Student in der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren.

    Mehr...
  • Gesetzlich versicherte Patienten haben keinen grundsätzlichen Anspruch darauf, nur von einem bestimmten Arzt behandelt bzw. operiert zu werden. Bestehen sie darauf, muss die Einwilligung in die OP entsprechend eingeschränkt werden. Das hat das OLG Saarbrücken in einem Urteil erklärt.

    Mehr...
  • Sind Arbeitnehmer krank, erhalten sie vom Arzt ein Attest. Eine Ausführung geht an den Arbeitgeber, die andere an die Krankenkasse. Die Bescheinigungen sollten nicht zu spät verschickt werden.

    Mehr...
  • Portrait of senior doctor sitting in medical office

    Ein Durchgangsarzt bekleidet ein öffentliches Amt und haftet bei Fehlern deshalb normalerweise nicht persönlich, sondern der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Ob dies auch bei der Erstversorgung des Verletzten gilt, war lange Zeit strittig. Nun hat der Bundesgerichtshof Klarheit geschaffen.

    Mehr...

    Bei manchen Krankheiten können unerprobte Therapien durchaus helfen. Aber eine Krankenkasse muss die Kosten für solche Heilbehandlungen nicht unbedingt übernehmen. Zumindest nicht, wenn es Alternativen gibt.

    Mehr...
  • Studie untersucht Einflüsse auf Kosten im Gesundheitswesen

    Steigende Kosten: Medizinischer Fortschritt und nicht Demografie verantwortlich

    Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wird oft in einem Atemzug mit dem demografischen Wandel genannt. Doch der Einfluss der älter werdenden Bevölkerung auf die Kostenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung ist geringer als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der AOK Niedersachsen.

    Mehr...
  • Durch gepanschte Medikamente, gefälschte Rezepte und unrechtmäßig abgerechnete Leistungen ist der KKH Kaufmännische Krankenkasse im Jahr 2017 der bislang größte Schaden durch Betrug entstanden: 3,7 Millionen Euro. Ein Ermittlerteam der KKH deckte bundesweit 270 neue Delikte auf und stellte in 22 Fällen Strafanzeige.

    Mehr...
  • Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich – Risikoschutz und Vorsorge werden hierzulande großgeschrieben. Umso wichtiger sind Entscheidungshilfen für den Verbraucher, wie der erstmalig vergebene Award „Deutschland Beste Versicherungen“. Insgesamt 30 Preisträger wurden ausgezeichnet.

    Mehr...
  • Auch wenn der Arzt ihn für notwendig befindet

    Krankenkasse muss Dolmetscher für fremdsprachigen Patienten nicht zahlen

    Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass Krankenkassen nicht für Dolmetscherleistungen aufkommen mussen. Das gilt auch dann, wenn der Arzt den Dolmetscher als notwendig für die medizinische Aufklärung erachtet hat.

    Mehr...