Gesetzliche Krankenversicherung

  • Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.

    Gutachten: GKV verstößt gegen Wirtschaftlichkeitsgebot

    Patienten haben einen gesetzlich geregelten Anspruch auf eine adäquate und zeitgerechte Arzneimittelversorgung. Diesem Anspruch wird die gesetzliche Krankenkasse häufig nicht mehr gerecht. Das ist das Ergebnis des Gutachtens „Zehn Jahre Arzneimittel-Rabattverträge“.

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  • Der Gesetzgeber hat Krankenkassen dazu verpflichtet, die Anträge ihrer Kunden schnell zu bearbeiten. Müssen Patienten länger warten, greift die Genehmigungsfiktion: Der Antrag wird als durchgewunken betrachtet. Dies gilt nicht nur für medizinische Maßnahmen wie OPs und Reha-Kuren, sondern auch für die Anforderung bestimmter Medikamente.

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  • Patientin im ernsten Gespräch mit dem Arzt

    Ganz häufig sind es kleine Unaufmerksamkeiten in der Praxis, die – aus einem kleinen Fehler – weitreichende und große Schadenfälle entstehen lassen.

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    Bei den Ausgaben für Physiotherapie gibt es massive regionale Unterschiede. Während sich die Therapiekosten je BARMER-Versicherten im Jahr 2017 in Bremen auf 54,74 Euro beliefen, waren sie in Berlin mit 89,45 Euro um 63 Prozent höher. Bundesweit betrugen die Kosten je BARMER-Versicherten 68,33 Euro. Das geht aus dem BARMER-Heil- und Hilfsmittelreport 2018 hervor.

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  • Behandlungsmethoden, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt, sind für viele Patienten der letzte Strohhalm – und meist auch eine teure Angelegenheit. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, können sie unter Umständen aber steuerlich absetzbar sein.

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  • Eine Krankenkasse darf ein ihr eingereichtes Lichtbild nur so lange speichern, bis die elektronische Gesundheitskarte hiermit hergestellt und sie dem Versicherten übermittelt wurde.

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    Bedarfsgerechter Versicherungsschutz

    Die Haftung angestellter Ärztinnen und Ärzte

    Ärztin sitzt vor grauer Wand und lächelt in die Kamera

    Immer mehr Mediziner auch außerhalb von Kliniken sind heute im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So lassen sich beispielsweise flexiblere Arbeitszeitmodelle realisieren, das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit entfällt ebenso wie ein Großteil des mit einer Selbstständigkeit verbundenen administrativen Aufwands.

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    Für die Gesundheitsversorgung der Patienten in Deutschland wandte die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2017 rund 217,8 Mrd. EUR auf. Doch die Kosten und Erträge der Krankenkassen wiesen extreme Unterschiede auf.

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  • Die Statistik zeigt den durchschnittlichen Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den Jahren 1991 bis 2018. Im Jahr 2017 lag der durchschnittliche Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung bei rund 4,2 Prozent.

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  • Laut einer aktuellen OECD-Auswertung sollten die europäischen Länder mehr in die Förderung der psychischen Gesundheit und in frühzeitige Diagnosen und Behandlung von psychisch Erkrankten investieren. Abgesehen davon, dass Millionen Menschen besser geholfen werden könnte, würden sich laut der Berechnung die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigungsquote erhöhen.

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  • Manche Patienten gehen erst in die Apotheke und bitten dann ihren Arzt um die Ausstellung des Rezepts. Ärzte sollten Patienten in solchen Fällen direkt darauf hinweisen, dass Krankenkassen die Arzneikosten nicht erstatten müssen, wenn ein Rezept nachgereicht wird. Wer es dennoch versucht, kann nur auf die Kulanz der Apotheke oder Krankenkasse hoffen.

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  • Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. bis 3. Quartal 2018 einen Einnahmenüberschuss von rund 1,86 Mrd. Euro erzielt. Damit hat sich der Überschuss im Vergleich zum 1. Halbjahr, in dem die Krankenkassen ein Plus von 720 Millionen Euro verbuchten, mehr als verdoppelt.

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