Gesetzliche Krankenversicherung

  • Krankenkassenbeiträge mindern die Steuerlast. Zahlt die Krankenkasse einen Bonus aus, darf das Finanzamt diesen nicht automatisch verrechnen. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofes.

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  • Auch wenn Sie gar nicht Mitglied sind

    Finanzamt darf Ihre Daten an die GKV weitergeben

    Für die Berechnung der Beitragshöhe braucht die gesetzliche Krankenkasse Informationen über die Einkünfte des Vertragspartners. Bei freiwillig Versicherten kann sie diese Auskünfte beim Finanzamt einfordern. Was viele Ärzte und Ärztinnen nicht wissen: Auch die Einkünfte des Partners werden dabei offen gelegt, auch wenn er oder sie gar nicht Mitglied der GKV ist.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Gesetzesentwurf verabschiedet

    Umsatzschwelle für Arzneimittelpreise kommt

    Für neue, teure Arzneimittel soll künftig eine Preisgrenze von 250 Millionen Euro im ersten Jahr nach der Markteinführung gelten. Ist diese erreicht, werden die weiteren Präparate zum Erstattungsbetrag abgegeben.

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  • KBV und GKV-Spitzenverband haben ihre Honorarverhandlungen für 2017 nach Angaben der Vertreter mit einem für beide Seiten zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen. Demnach fließt im nächsten Jahr eine Milliarde Euro mehr in die Gesamtvergütung.

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  • Vor der nächsten Verhandlungsrunde mit dem GKV-Spitzenverband hat KBV-Chef Andreas Gassen die Positionen der Ärztevertretung noch einmal deutlich gemacht und mehr Geld für Haus- und Fachärzte gefordert. Am finanziellen Polster der gesetzlichen Krankenkassen dürfte es nicht scheitern: Allein im ersten Halbjahr 2016 wurde ein Überschuss von 600 Millionen Euro erwirtschaftet.

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    Worauf Ärzte unbedingt achten sollten

    Antikorruptionsgesetz für das Gesundheitswesen

    Korruption

    Mit dem sogenannten "Antikorruptionsgesetz" wurden zahlreiche Sanktionen eingeführt. Bei Verstößen drohen Geld- und/oder Freiheitsstrafen sowie der Verlust der Vertragsarztzulassung, ja sogar der Approbation. Für Ärzte bedeutet das im Zweifelsfall ein berufliches Existenzrisiko.

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    Der Verband Freie Ärzteschaft e. V. kritisiert mit scharfen Worten das Sachleistungssystem der Krankenkassen. Das Problem der steigenden Kosten lasse sich nur mit mehr Selbstbeteiligung der Patienten oder dem Prinzip der Kostenerstattung in den Griff kriegen.

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  • 3,7 Prozent mehr für vertragsärztliche Vergütung

    GKV: Überschuss von 600 Millionen Euro erwirtschaftet

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. Halbjahr 2016 trotz steigener Ausgaben einen Überschuss von 598 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Bereich der vertragsärztlichen Vergütung stiegen die Ausgaben je Versicherten um rund 3,7 Prozent an. Das hat das Bundesministerium für Gesundheit mitgeteilt.

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  • KBV fordert 1,4 Prozent mehr für Ärzte

    Einigung beim Orientierungswert lässt auf sich warten

    KBV und Kassen haben noch keine Einigung beim Orientierungswert für 2017 erzielt. Nun soll der Erweiterte Bewertungsausschuss am 21. September tagen und entscheiden.

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  • Warum Ärzte die Teilnahme besser nicht empfehlen

    Krankenkasse: Bonusprogramm lohnt nicht immer

    Für jeden Arztbesuch ein Punkt – und am Jahresende eine dicke Prämie. Das versprechen die Bonusprogramme von Krankenkassen. Die Teilnahme empfehlen, sollten Ärzte aber besser nicht.

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  • Seit 1. Juli gelten für eine Reihe von Wirkstoffgruppen neue Festbeträge. Das kann geänderte Zuzahlungen und damit auch Mehrkosten für Patienten bedeuten. Ärzte müssen sie darauf hinweisen.

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