Gesetzliche Krankenversicherung

  • Im stressigen Praxisalltag kann der Arzt schon mal was vergessen. Beispielsweise die AU-Bescheinigung für seinen Patienten. Fehlt das Schriftstück, darf die Krankenkasse dem Versicherten aber nicht das Krankengeld verweigern.

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  • Wer aus gesundheitlichen Gründen seine Kopfhaare verliert, leidet sehr darunter. Hausärzte können betroffenen Patienten wichtige Informationen zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse für eine Echthaarperücke geben. Dazu gehört auch ein neues Urteil.

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    Böse Überraschungen vermeiden

    Die Umsatzbeteiligung in der ärztlichen Praxis

    Umsatzbeteiligung

    In Zahnarztpraxen sind Umsatzbeteiligungen weitverbreitet und beliebt. Das variable Vergütungsmodell soll die in der Praxis tätigen Arbeitnehmer (finanziell) motivieren und unternehmerisches Denken fördern. Die Grundsätze der Umsatzbeteiligung sind auch auf die Humanmedizin übertragbar. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich ein Arbeitgeber auf diesem Wege ggf. von anderen Arbeitgebern abgrenzen und Anreize setzen. Dieser Beitrag geht auf die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Gestaltung ein.

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    Einige Krankenkassen bieten Bonusprogramme für Versicherte an, die Vorsorgemaßnahmen privat bezahlen. Bekommen Patienten im Rahmen dieses Programms einen Teil der Kosten erstattet, darf der Sonderausgabenabzug für die Krankenkassenbeiträge nicht gekürzt werden.

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  • "Krankenkassenfunktionäre horten Milliarden"

    Montgomery: Beitragsgelder gehören in die Patientenversorgung

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro. Nicht jeder Experte hält das für eine positive Entwicklung.

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  • Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von 1,38 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit sind die Reserven auf inzwischen 25 Milliarden Euro angewachsen. Im besten Fall bedeutet das für Versicherte trotz steigender Kosten stabile Beiträge.

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    Berufshaftpflichtversicherung

    „Geldwerte Vorteile“ bei angestellten Ärzten

    Honorarärzte

    Seitdem der Bundesfinanzhof (BFH) 2007 entschied, dass die Übernahme der Beiträge einer angestellten Anwältin zu ihrer Berufshaftpflichtversicherung durch den Arbeitgeber lohnsteuerpflichtig ist, steht die Mitversicherung angestellter Ärzte in der Betriebshaftpflichtversicherung des Arbeitgebers im Fokus der Finanzverwaltungen.

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    Patienten wollen möglichst wenig Geld für Medikamente ausgeben und erwarten immer preisgünstige Alternativen? Das ist keinesfalls so, wie das „Healthcare-Barometer 2017“ zeigt. Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich mehr Innovation und weniger Preiskampf.

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  • Finanzielle Notlagen verhindern

    AOKs beschließen Stresstest im Haftungsverbund

    In guten Zeiten für schlechte vorsorgen – nach dieser Maxime haben jetzt die elf AOKs das Regelwerk ihres Haftungsverbunds weiterentwickelt und eine Art „Stresstest“ entwickelt. Ziel ist es, sich anbahnende finanzielle Notlagen frühzeitig zu erkennen und möglichst auch zu verhindern.

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  • Krankenkassenbeiträge mindern die Steuerlast. Zahlt die Krankenkasse einen Bonus aus, darf das Finanzamt diesen nicht automatisch verrechnen. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofes.

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  • Auch wenn Sie gar nicht Mitglied sind

    Finanzamt darf Ihre Daten an die GKV weitergeben

    Für die Berechnung der Beitragshöhe braucht die gesetzliche Krankenkasse Informationen über die Einkünfte des Vertragspartners. Bei freiwillig Versicherten kann sie diese Auskünfte beim Finanzamt einfordern. Was viele Ärzte und Ärztinnen nicht wissen: Auch die Einkünfte des Partners werden dabei offen gelegt, auch wenn er oder sie gar nicht Mitglied der GKV ist.

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  • Gesetzesentwurf verabschiedet

    Umsatzschwelle für Arzneimittelpreise kommt

    Für neue, teure Arzneimittel soll künftig eine Preisgrenze von 250 Millionen Euro im ersten Jahr nach der Markteinführung gelten. Ist diese erreicht, werden die weiteren Präparate zum Erstattungsbetrag abgegeben.

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