Gesetzliche Krankenversicherung

  • Bei den Ausgaben für Physiotherapie gibt es massive regionale Unterschiede. Während sich die Therapiekosten je BARMER-Versicherten im Jahr 2017 in Bremen auf 54,74 Euro beliefen, waren sie in Berlin mit 89,45 Euro um 63 Prozent höher. Bundesweit betrugen die Kosten je BARMER-Versicherten 68,33 Euro. Das geht aus dem BARMER-Heil- und Hilfsmittelreport 2018 hervor.

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  • Behandlungsmethoden, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt, sind für viele Patienten der letzte Strohhalm – und meist auch eine teure Angelegenheit. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, können sie unter Umständen aber steuerlich absetzbar sein.

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    Videobeitrag mit Michael Schanz

    Telemedizin – Haftungsrisiko für Ärzte?

    Videobeitrag Telemedizin

    Telemedizinische Verfahren haben die ärztliche Versorgung im Gesundheitswesen verändert. Arzt und Patient müssen bei der Erbringung der medizinischen Leistung nicht mehr am selben Ort sein.

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    Eine Krankenkasse darf ein ihr eingereichtes Lichtbild nur so lange speichern, bis die elektronische Gesundheitskarte hiermit hergestellt und sie dem Versicherten übermittelt wurde.

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  • Für die Gesundheitsversorgung der Patienten in Deutschland wandte die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2017 rund 217,8 Mrd. EUR auf. Doch die Kosten und Erträge der Krankenkassen wiesen extreme Unterschiede auf.

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  • Die Statistik zeigt den durchschnittlichen Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den Jahren 1991 bis 2018. Im Jahr 2017 lag der durchschnittliche Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung bei rund 4,2 Prozent.

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  • Verkehrssicherungspflichten

    Die "Verkehrssicherungspflichten" in Pflegeeinrichtungen bergen ein nicht gering zu schätzendes Haftungspotenzial. Der Kölner Jurist Michael Schanz gibt in dem Videobeitrag einen Überblick und praktische Tipps zur Begegnung der Haftungsgefahren.

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    Laut einer aktuellen OECD-Auswertung sollten die europäischen Länder mehr in die Förderung der psychischen Gesundheit und in frühzeitige Diagnosen und Behandlung von psychisch Erkrankten investieren. Abgesehen davon, dass Millionen Menschen besser geholfen werden könnte, würden sich laut der Berechnung die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigungsquote erhöhen.

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  • Manche Patienten gehen erst in die Apotheke und bitten dann ihren Arzt um die Ausstellung des Rezepts. Ärzte sollten Patienten in solchen Fällen direkt darauf hinweisen, dass Krankenkassen die Arzneikosten nicht erstatten müssen, wenn ein Rezept nachgereicht wird. Wer es dennoch versucht, kann nur auf die Kulanz der Apotheke oder Krankenkasse hoffen.

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  • Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. bis 3. Quartal 2018 einen Einnahmenüberschuss von rund 1,86 Mrd. Euro erzielt. Damit hat sich der Überschuss im Vergleich zum 1. Halbjahr, in dem die Krankenkassen ein Plus von 720 Millionen Euro verbuchten, mehr als verdoppelt.

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  • 142.482.252 generische Arzneimittelpackungen wurden seit Beginn des Jahres von den Herstellern zu je einem offiziellen Listenpreis von unter 3 Euro für die Versorgung in Deutschland zur Verfügung gestellt – davon belaufen sich 14 % sogar auf unter 1 Euro.

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  • Ab 2019 tragen die Arbeitgeber wieder die Hälfte des gesamten Krankenkassenbeitrages. Außerdem wird es Entlastungen für Selbstständige geben. Der Bundesrat hat einem entsprechenden Gesetzesentwurf zugestimmt.

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