Gesetzliche Krankenversicherung

  • Wer aus gesundheitlichen Gründen seine Kopfhaare verliert, leidet sehr darunter. Hausärzte können betroffenen Patienten wichtige Informationen zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse für eine Echthaarperücke geben. Dazu gehört auch ein neues Urteil.

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  • Einige Krankenkassen bieten Bonusprogramme für Versicherte an, die Vorsorgemaßnahmen privat bezahlen. Bekommen Patienten im Rahmen dieses Programms einen Teil der Kosten erstattet, darf der Sonderausgabenabzug für die Krankenkassenbeiträge nicht gekürzt werden.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    "Krankenkassenfunktionäre horten Milliarden"

    Montgomery: Beitragsgelder gehören in die Patientenversorgung

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro. Nicht jeder Experte hält das für eine positive Entwicklung.

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  • Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von 1,38 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit sind die Reserven auf inzwischen 25 Milliarden Euro angewachsen. Im besten Fall bedeutet das für Versicherte trotz steigender Kosten stabile Beiträge.

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  • Patienten wollen möglichst wenig Geld für Medikamente ausgeben und erwarten immer preisgünstige Alternativen? Das ist keinesfalls so, wie das „Healthcare-Barometer 2017“ zeigt. Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich mehr Innovation und weniger Preiskampf.

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    Gesundheitsdaten auf dem Schwarzmarkt begehrt

    Cyberrisk: Sicherheits-Back-up für niedergelassene Ärzte

    Cyberrisk

    Gesundheitsdaten sind ein sehr sensibles Thema und müssen besonders geschützt werden. Ärzte sollten die Problematik auf keinen Fall unterschätzen, denn diese Informationen sind auf dem Cyber-Schwarzmarkt eine heiß begehrte Ware.

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    Finanzielle Notlagen verhindern

    AOKs beschließen Stresstest im Haftungsverbund

    In guten Zeiten für schlechte vorsorgen – nach dieser Maxime haben jetzt die elf AOKs das Regelwerk ihres Haftungsverbunds weiterentwickelt und eine Art „Stresstest“ entwickelt. Ziel ist es, sich anbahnende finanzielle Notlagen frühzeitig zu erkennen und möglichst auch zu verhindern.

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  • Krankenkassenbeiträge mindern die Steuerlast. Zahlt die Krankenkasse einen Bonus aus, darf das Finanzamt diesen nicht automatisch verrechnen. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofes.

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  • Auch wenn Sie gar nicht Mitglied sind

    Finanzamt darf Ihre Daten an die GKV weitergeben

    Für die Berechnung der Beitragshöhe braucht die gesetzliche Krankenkasse Informationen über die Einkünfte des Vertragspartners. Bei freiwillig Versicherten kann sie diese Auskünfte beim Finanzamt einfordern. Was viele Ärzte und Ärztinnen nicht wissen: Auch die Einkünfte des Partners werden dabei offen gelegt, auch wenn er oder sie gar nicht Mitglied der GKV ist.

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  • Gesetzesentwurf verabschiedet

    Umsatzschwelle für Arzneimittelpreise kommt

    Für neue, teure Arzneimittel soll künftig eine Preisgrenze von 250 Millionen Euro im ersten Jahr nach der Markteinführung gelten. Ist diese erreicht, werden die weiteren Präparate zum Erstattungsbetrag abgegeben.

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  • KBV und GKV-Spitzenverband haben ihre Honorarverhandlungen für 2017 nach Angaben der Vertreter mit einem für beide Seiten zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen. Demnach fließt im nächsten Jahr eine Milliarde Euro mehr in die Gesamtvergütung.

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